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Covid-19: Die Demokratie ist nicht in Quarantäne

Seit Anfang März sind Südtirol, Italien und ganz Europa wegen der Covid19-Krise eingefroren. Der Landtag ist geschlossen, die politische Debatte steht still.

Wir merken mehr denn je, wie wichtig Treffen sind, in denen Wissen und Kenntnisse ausgetauscht werden können.
Auf dieser Seite möchten wir Artikel, Pressemitteilungen und Kommentare zu dieser schwierigen historischen Phase zur Verfügung stellen.
Wir müssen daheim bleiben, aber wir möchten hiermit Raum für Ideen, Überlegungen, Visionen, Wachsamkeit anbieten. Wir wollen BeobachterInnen sein. Die aktuelle Situation setzt gesellschaftliche Prozesse in Gang, wie wir sie bisher noch nicht erlebt haben. Wir wollen sie beschreiben und analysieren und möglicherweise neue, zukunftsfähige Konzepte daraus ableiten.

Es ist eine Zeit des Wartens, des Zurückfahrens unserer üblichen Modi. Sie verlangt auch neue Formen der politischen Kommunikation, noch mehr der Reflexion.

Aus diesem Grund haben wir den Green Meeting Point, einen Online-Dialog,  organisiert: Jeden Dienstag und Donnerstag um 17.30 Uhr treffen wir uns auf Zoom, um über aktuelle Themen zu sprechen und uns auszutauschen.

PRESSEMITTEILUNG. Lange Jahre hatte es gebraucht, bis die Gefahr, die von Stickoxiden ausgeht, an die Öffentlichkeit dringen konnte. Stickoxide (NOx), hauptsächlich ausgehend vom Straßenverkehr, belasten bekanntlich die Gesundheit, insbesondere der Atemwege,. In den letzten Jahren war gerade die Brennerachse im Visier, da die Grenzwerte entlang der

Es ist heute notwendiger denn je, dass Europa die vor allem durch Frankreich und Deutschland ausgearbeitete Vereinbarung über einen gemeinsamen Fonds in Höhe von 500 Milliarden Euro zur Unterstützung der von der Covid-19-Krise am stärksten betroffenen Mitgliedstaaten gemeinsam verfolgt und umsetzt. Der so genannte "Recovery Fund"

Notdienst… Zu Hilfe!  Donnerstag, 21. Mai haben wir unseren Green Meetingpoint dem Thema Kinderbetreuungs-Notdienst und den damit verbundenen Problemen gewidmet. Das Land hat einen Notdienst errichtet, zu dem jedoch nur sehr wenige Familien Zugang haben. Was tun? Und wie kann vermieden werden, dass die dies zu

BESCHLUSSANTRAG. Mobilität ist auch in Zeiten ohne Pandemie eine Herausforderung. Weltweit müssen Menschen sich tagtäglich von A nach B bewegen. Ob zur Arbeit, zur Schule, in der Freizeit – wir sind in Bewegung. Zur logistischen Problematik in Großstädten, Ballungszentren und Industriegebieten gesellen sich urbanistische und umwelttechnische

PRESSEMITTEILUNG. Nach dem Abflauen der ersten Coronawelle beginnen wir mit den Aufräumarbeiten. Während die „Phase 1“ auf Landtagsebene in diversen Anfragen und im Untersuchungsausschuss aufgearbeitet wird und sogar Ermittlungen dazu aufgenommen wurden, bleibt bisher der Blick auf die Zeit davor weitgehend aus. Dabei weisen ExpertInnen darauf

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Der Beschluss der Landesregierung Nr. 327 regelt die Details des Notdienstes zur Kinderbetreuung. Allerdings unterschiedlich, je nachdem ob man die deutsche oder die italienische Version liest (siehe Anlage). Während der deutsche Text davon spricht, dass die Kindergärten und Schulen den Dienst PLANEN und

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Die Phase 2 wird von der Landesregierung mit einer Informationskampagne begleitet, um die Distanzregeln und das Verhalten in den öffentlichen Verkehrsmitteln etc. zu vermitteln. Seit einigen Tagen gibt es eine weitere Kampagne, in der die Landesregierung kundtut, dass Südtirol mit dem Landesgesetz

PRESSEMITTEILUNG. Die Einrichtung des Kinderbetreuungs-Notdienst in Kindergärten und Grundschulen ist von vielen Polemiken begleitet. Aus gutem Grund. Minimale Einschreibungsfristen, überstrenge Kriterien, schlechte Kommunikation mit dem Personal etc. haben den „Not“Dienst gleich schon in die Kritik gebracht. Auffallend ist aber auch, dass der Dienst nur in den

PRESSEMITTEILUNG. Zuletzt hat sich der Südtiroler EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann in RAI-Südtirol für einen Aufschub des europäischen Green Deal ausgesprochen. Damit schlägt er in dieselbe Kerbe wie einige seiner konservativen Kollegen in Österreich oder Deutschland: Die Notwendigkeit für eine Ökowende in Landwirtschaft und Mobilität sei schon gegeben,