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Wirtschaft anders

Eine langfristig angedachte und glaubwürdige grüne Wende in der Wirtschaft im Sinne des Gemeinwohls anstatt kurzzeitigem Green-Washing – dafür steht grüne Wirtschaftspolitik in Südtirol, Europa und weltweit.

Als Teil der Industriestaaten haben wir einen großen Anteil des ökologischen Fußabdrucks mit zu verantworten. Um Ressourcenübernutzung und Raubbau zu begegnen, fangen wir in Südtirol im Kleinen an: Landschafts- und Bodenschutz, Vermeidung von Müll und Wiederverwertung von Abfallstoffen, Energieeinsparung und die Förderung alternativer und erneuerbarer Energiequellen, nachhaltige Mobilität, gesundes und energiesparendes Bauen, Urbanistik nach dem Maß des Menschen sowie Konsum und Einkauf regionaler und fair gehandelter Produkte – in all diesen wichtigen Themenfeldern, die wir stets vorrangig bearbeitet haben, ist grünes Handeln gefragter denn je. Auch, um die vielfältigen Krisen, die den Globus betreffen, zu überwinden.

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Da Milch und Milchprodukte leicht verderbliche Lebensmittel sind, wird davon im Laufe der Produktion leider ein höherer Prozentsatz weggeworfen, als dies bei anderen Lebensmitteln der Fall ist. Ein Problem ist sicher auch das Mindesthaltbarkeitsdatum, das meist weit unter der reellen Haltbarkeit der

Von 1. bis 3. September 2022 findet die Alpentagung 2022 in Matrei am Brenner (Tirol) statt. Spannende Referate, Gelegenheiten zum Netzwerken, interessante Exkursionen, um gemeinsam über die Zukunft der Alpen nachzudenken. Donnerstag, 1. September 2022 Wanderung zur Matreier Ochsenalm und zum Wallfahrtsort Maria Waldrast Empfang im Gemeindeamt

PRESSEMITTEILUNG. In Südtirol, aber nicht nur, wird die Bevölkerung immer älter und die Arbeitswelt muss sich mit Blick auf die Zukunft verändern. Die Grünen schlagen vor, so schnell wie möglich Strategien für ein so genanntes „Age management“ zu entwickeln. Denn diese Herausforderung muss angegangen werden.  Im

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Medienberichten zufolge erhielt Südtirol vor knapp einem Jahr 70 Millionen Euro aus dem Topf des Europäischen Wiederaufbauplanes „Recovery Fund“. Die Landesregierung setzte damals eine Steuergruppe ein, die koordinieren sollte, welche Projekte in welchem Ausmaß finanziert werden sollten. Daher richten wir folgende Fragen an

PRESSEMITTEILUNG. Wohnen in Wien, das ist ein weltbekanntes Vorzeigemodell. Da in Südtirol die Debatte rund um das leistbare Wohnen durch die Gesetzesvorlage der Landesrätin Deeg zum sozialen Wohnbau wieder Fahrt aufgenommen hat, ist der 4. Gesetzgebungsschuss nach Wien gefahren, um sich dort umzusehen und umzuhören. Erstes Fazit

20 Personen sind der Einladung der Fachgruppe Grüne Wirtschaft  gefolgt und haben sich am Freitag, den 22. April zu einer geführten Besichtigung der neuen Kellerei der Kellereigenossenschaft Bozen eingefunden. Die Führung erfolgte durch gleich zwei hochkompetente Experten, durch den Architekten Egon Kelderer und Michael Bradlwarter,

TAGESORDNUNG zum LGE 103/21 am 8.4.2022 im Landtag angenommen! Der vorliegende Gesetzesentwurf hat den Zweck, Leerstandswohnungen auf den Südtiroler Mietmarkt zu bringen. Der Mietmarkt ist seit vielen Jahren sehr angespannt, leistbares Wohnen wird immer mehr zum sozialen Thema. Kürzlich hat das Arbeitsförderungsinstitut AFI mitgeteilt, dass über 40

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Laut Medienberichten sollen im Unterland zwischen Neumarkt, Tramin und Kaltern über 9 Hektar Kulturgrund in Industriegebiet umgewandelt werden. Über die Hälfte des Grundes soll an Heinz Peter Hager verkauft werden. Dieser soll dort die Errichtung eines Transport- und Logistikzentrums planen. Daher richten wir

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Laut Grundsatzbeschluss der Landesregierung vom 08.03.2022 (s. Medienberichte vom 11.03.2022) soll an der Kreuzung in Eppan Weinstraße/Mendelpassstraße eine Unterführung mit darüber liegendem Kreisverkehr (mit 5 Ausfahrten) errichtet werden. Kostenpunkt: voraussichtlich 10,5 Mio. Euro. Es stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit dieser Straßenbaumaßnahme,