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Soziales

Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

PRESSEMITTEILUNG. Der Landtag hat heute den Beschlussantrag der Grünen Fraktion diskutiert und einstimmig angenommen. Darin fordern die Grünen eine umfassende Erhebung über die durch Luftverschmutzung und Verkehrslärm verursachten Schäden, Krankheiten und Todesfälle durchzuführen, insbesondere entlang der Hauptverkehrsachsen, wie der Brennerachse. Die Ergebnisse dieser Studie werden dann

 LGE 104/21 – „Öffentlicher und sozialer Wohnbau“ und Änderung des Landesgesetzes vom 17. Dezember 1998, Nr. 13, „Wohnbauförderungsgesetz“ Der öffentliche und soziale Wohnbau ist in Südtirol derzeit vom LG Nr. 13/1998 geregelt. Daneben enthält das LG 9/2018 „Raum und Landschaft“ wichtige Verfügungen zum Wohnbau, etwa zur

INTERROGAZIONE SU TEMI DI ATTUALITÀ, Come appreso dalla risposta a una precedente interrogazione, l’allungamento verso sud della pista dell’aeroporto di Bolzano rende obbligatoria la modifica del piano di rischio aeroportuale e la relativa cartografia. Spostando l’impronta a terra delle aree di rischio verso sud di

PRESSEMITTEILUNG. Wohnen in Südtirol ist zu teuer, das ist bekannt. Dass der Anteil der Wohnkosten im Land in den letzten zehn Jahren noch einmal um 10% auf 41% der Familienausgaben pro Monat gestiegen ist, stellt der Wohnbaupolitik des Landes kein gutes Zeugnis aus. Wir diskutieren deshalb seit

PRESSEMITTEILUNG. Die Sommerferien haben begonnen und mit ihnen auch das immer wiederkehrende Problem der Sommerbetreuung. Zu Beginn der großen Ferien wird uns jedes Jahr auf Neue bewusst, wie sehr Schule und Kindergarten als Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche betrachtet werden und wie sehr wirkliche Betreuungsangebote fehlen.

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Anfang 2015 wurde der in Südtirol aufgewachsene Usman R. Khan im wahrsten Sinne des Wortes nach kurzem Prozess aufgrund weniger Indizien als Terrorverdächtiger von Südtirol nach Pakistan abgeschoben. Die Vorgehensweise war bereits damals höchst fragwürdig und die Grüne Fraktion hat umgehend darauf

PRESSEMITTEILUNG. Der Landtag hat heute die von Brigitte Foppa und Maria Elisabeth Rieder (Team K) eingebrachten Anträge zur Kleinkindbetreuung, die am 7. Juni auf einer Pressekonferenz des Landesverbandes der Sozialberufe vorgestellt wurden, abgelehnt. Die Gründe für die Ablehnung sind nicht sehr klar. Es schien nichts dagegen

PRESSEMITTEILUNG. In Südtirol, aber nicht nur, wird die Bevölkerung immer älter und die Arbeitswelt muss sich mit Blick auf die Zukunft verändern. Die Grünen schlagen vor, so schnell wie möglich Strategien für ein so genanntes „Age management“ zu entwickeln. Denn diese Herausforderung muss angegangen werden.  Im

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Bei der Anhörung des 1. Gesetzgebungsausschusses am 26.05.2022 wurde von anwesenden Vereinen auf eine Problematik hingewiesen, zu der wir Näheres erfahren möchten. Es hieß nämlich, dass einzelne Ämter für die Bearbeitung der Gesuche einen CUP (Codice Unico di Progetto) verlangen, der in