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Soziales

Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Mit dem Landesgesetz vom 16. April 2020, Nr. 3 „Änderungen zum Haushaltsvoranschlag der Autonomen Provinz Bozen für die Finanzjahre 2020, 2021 und 2022 und andere Bestimmungen“ und mit dem Landesgesetz vom 8. Mai 2020, Nr. 4 „Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Das Online-Magazin BzNews 24 berichtete am 31. März 2020, dass vom Sanitätsbetrieb 52 Betten in Südtiroler Privatkliniken für Covid-Patienten reserviert wurden. Im Speziellen wurden 27 Covid-Betten in der Bonvicini- und 25 Betten in der Marienklinik eingerichtet. Zwischen Ende März und Ende Mai

PRESSEMITTEILUNG. Nach dem Abflauen der ersten Coronawelle beginnen wir mit den Aufräumarbeiten. Während die „Phase 1“ auf Landtagsebene in diversen Anfragen und im Untersuchungsausschuss aufgearbeitet wird und sogar Ermittlungen dazu aufgenommen wurden, bleibt bisher der Blick auf die Zeit davor weitgehend aus. Dabei weisen ExpertInnen darauf

Am 20. Mai 1970, also vor genau 50 Jahren, wurde in Italien das Gesetz Nr. 300, besser bekannt als das Statut der ArbeiterInnen bzw. Arbeitnehmerstatut (Statuto dei Lavoratori), erlassen. Zwar hatte bereits der erste Artikel der Verfassung von 1948 den Wert der Arbeit anerkannt und festgeschrieben „Italien

Seit dem Jahr 2005 wird der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie begangen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an welchem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) endlich beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Wir Grüne erinnern daher heute

An die Präsidentin des 4. Gesetzgebungsausschusses z.K. An den Präsidenten des Südtiroler Landtages Vor einiger Zeit habe ich eine Anhörung zum Gesundheitssystem in Südtirol gestellt. Wir hatten begonnen, im 4. Gesetzgebungsausschuss darüber zu diskutieren. Nun haben uns die Ereignisse überrollt und inzwischen ist das – schon vormals

Mit Bestürzung lesen wir von der bevorstehenden Schließung des Hotels der Lebenshilfe in Masatsch. Wenn das tatsächlich so wäre, dann wäre das ein immenser Verlust für unser Land. Wir selbst haben Masatsch als Ort der gelebten Inklusion kennengelernt und geschätzt. Die grüne Fraktion hat im

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Il 31 gennaio 2020, il Consiglio dei Ministri ha dichiarato lo stato di emergenza, per la durata di sei mesi, in conseguenza del rischio sanitario connesso all'infezione da Coronavirus. Le principali azioni coordinate dal Capo del Dipartimento sono volte al soccorso e all'assistenza

PRESSEMITTEILUNG. Während der Landesrat Widmann unseren Beschlussantrag "Posttraumatische Folgen von Corona" ablehnte, listete er im Detail die Maßnahmen und Vorkehrungen auf, die in den letzten Monaten zur psychologischen Unterstützung der vom Notfall #covid19 besonders betroffenen Menschen getroffen wurden. Er wiederholte, dass diese in den Medien vielleicht nicht