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Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

PRESSEMITTEILUNG. Barrierefreie Mobilität für alle verbindet Mehrheit und Opposition. Mit 31 von 31 Stimmen hat der Landtag einstimmig den Grünen Beschlussantrag "Einfache mobil. Öffentlicher Verkehr ohne Behinderung für alle" angenommen. Der beschließende Teil wurde abgeändert und infolge von SVP-Fraktionschef Gerhard Lanz mitunterzeichnet (hier clicken). Die Landesregierung

PRESSEKONFERENZ. Ein Dach über dem Kopf. Mobil sein können. Das sind wirklich elementare Grundrechte. Möchte man meinen. Unser Wohlstandsland Südtirol hat ein ausgebautes Netz an Schutz und Hilfeleistungen für schwierige Situationen. Bestimmte schwierige Lagen aber werden weiterhin nicht genügend aufgefangen. Zwei dieser Problemlagen werfen wir in

In einer Pressemitteilung des Landespresseamtes hieß es gestern, das Land Südtirol sei dem gesamtstaatlichen Netzwerk der öffentlichen Verwaltungen gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität RE.A.DY beigetreten. Dies Südtiroler Grünen freuten sich über diese Meldung und dass auch die Landesregierung ein wichtiges Zeichen für

BESCHLUSSANTRAG. Wie jeden Winter nimmt die Situation der Obdachlosen, die auf der Straße leben, auch 2019/2020 wieder dramatische Formen an. In den größeren Ortschaften, allen voran in der Landeshauptstadt Bozen, wo die meisten Obdachlosen anzutreffen sind, ist das Problem besonders ausgeprägt. Jedes Jahr steigt die Zahl der Obdachlosen weiter an. Wie von

PRESSEMITTEILUNG. Man möchte meinen, dass die Menschen in der Weihnachtszeit mitfühlender sind. Stimmt leider nicht immer. Heute hat die SVP im 1. Gesetzgebungsausschuss des Landtags den Gesetzentwurf der Grünen Fraktion abgelehnt, der die Anhebung der Mittel für die internationale Zusammenarbeit vorsieht. Paradox dabei: Diese Ablehnung steht in

BESCHLUSSANTRAG . Artikel 1 des Landesgesetzes Nr. 38/2010 schützt das „Recht jeden Bürgers und jeder Bürgerin auf Zugang zu palliativer Versorgung und Schmerztherapie“. Das Gesetz zeigt außerdem drei Netzwerke für Palliativversorgung, Schmerztherapie und die Behandlung von Kindern auf. Gemäß obigem Gesetz müssen Gesundheitseinrichtungen, welche Palliativversorgung anbieten, den Patientinnen und Patienten sowie

BESCHLUSSANTRAG. Das Landesgesetz vom 14. Juli 2015, Nr. 7 befasst sich in Art. 29 und 30 mit der Mobilität von Menschen mit Beeinträchtigung und mit der Zugänglichkeit der Dienste. "Art. 29 (Zugänglichkeit) Menschen mit Behinderungen wird die Zugänglichkeit zu ihrem physischen Umfeld, zu Transportmitteln, zu Information und

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Es erreichen uns Berichte zu der Situation von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern in Südtirol. Um die Berichte in Kontext setzen zu können, benötigen wir einige Zahlen. Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung: Wie viele Asylbewerber und Asylbewerberinnen gibt es in Südtirol insgesamt?

BESCHLUSSANTRAG. Artikel 1 des Landesgesetzes Nr. 38/2010 schützt das „Recht jeden Bürgers und jeder Bürgerin auf Zugang zu palliativer Versorgung und Schmerztherapie“. Das Gesetz zeigt außerdem drei Netzwerke für Palliativversorgung, Schmerztherapie und die Behandlung von Kindern auf. Gemäß obigem Gesetz müssen Gesundheitseinrichtungen, welche Palliativversorgung anbieten, den Patientinnen und Patienten sowie ihren