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Zusammenleben und Integration

Auf der Grundlage der Südtirol-Autonomie konnte sich unser Land friedlich entwickeln, sodass die Rechte der SüdtirolerInnen aller Sprachgruppen respektiert werden. Meistens leben wir jedoch noch nebeneinander her und nicht wirklich zusammen.

Die Trennungslogik, die sich durch viele Felder von Politik und Gesellschaft durchzieht, ist nicht dazu geeignet, Konflikte zwischen den Volksgruppen zu überwinden – sie blendet sie vielmehr häufig nur aus. Nur das tägliche Miteinander, die häufige Begegnung und eine mehrsprachig ausgerichtete Schulbildung schaffen ein echtes und in die gemeinsame Zukunft gerichtetes Zusammenleben.

Wir Grünen sind Südtirols einzige politische Kraft, welche die Sprachgruppen übergreift. Menschen aller Sprachgruppen arbeiten zusammen am grünen Projekt – in der Gesellschaft, in den Institutionen und in der Politik, vor allem auch auf Gemeindeebene.

TAGESORDNUNG LGE 85/21-XVI. Das Bedürfnis nach leistbarem Wohnraum in Südtirol ist so groß wie nie. Um sich eine eigene Wohnung leisten zu können, müssen sich in den meisten Fällen zumindest zwei Menschen zusammentun. Dies gilt selbstverständlich auch für den geförderten Wohnbau. Zu kontrollieren, in welchem Verhältnis

PRESSEMITTEILUNG. Wie können wir den Lebensraum an die Bedürfnisse der Menschen anpassen, die in ihm leben? Zu diesem Thema gab Gabu Heindl, Architektin, Stadtforscherin, Aktivistin, Autorin der Publikation „Stadtkonflikte, Radikale Demokratie in Architektur und Stadtplanung, Wien 2020“ auf Einladung der Grünen Frauen in einer Veranstaltung am

WEBINAR. Dienstag 08.06.2021, 19:30 Uhr auf Zoom & Facebook Live Facebook-Event. Wodurch unterscheidet sich der Lebensalltag von Frauen, Kindern, Senior:innen, und Männern, Menschen mit und ohne Einschränkungen - und welche Anforderungen entstehen daraus für die gebaute Umwelt? Was bedeutet Gender Planning? Welche gemeinschaftsfördernden Konzepte, Ideen und Projekte im Wohn-

PRESSEMITTEILUNG. Beim geförderten Wohnbau haben nicht verheiratete Paare zwar theoretisch dieselben Zugangsrechte wie verheiratete. Jedoch nur theoretisch. Denn fürs Heiraten gibt’s beim Bauen immer noch zusätzliche Punkte, und das nicht zu wenige, nämlich fünf. Das ist so seit dem fernen 1999, als die Durchführungsverordnung zum Wohnbauförderungsgesetz erlassen

PRESSEMITTEILUNG. Heute wurde die von Präsident Noggler eingebrachte Reform der Ombudsstellen (Volksanwältin, Kinder- und Jugendanwältin, Gleichstellungsrätin) vom Landtag angenommen. Mit dieser Reform wurde endlich auch die Antidiskriminierungsstelle eingerichtet, die 2014 mit einer Änderung in das Integrationsgesetz durch die Grüne Fraktion aufgenommen wurde, lediglich jedoch nur auf

PRESSEMITTEILUNG 3,1 Millionen Euro wird das Land Südtirol im Jahr 2020 für Entwicklungszusammenarbeit ausgeben. Das wurde in der heutigen Sitzung der Landesregierung beschlossen. Landeshauptmann Kompatscher sprach vom langen Weg, den die Entwicklungszusammenarbeit hinter sich hat. Wovon er nicht sprach, ist die fast schon lachhaft kleine Summe,

In einer Pressemitteilung des Landespresseamtes hieß es gestern, das Land Südtirol sei dem gesamtstaatlichen Netzwerk der öffentlichen Verwaltungen gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität RE.A.DY beigetreten. Dies Südtiroler Grünen freuten sich über diese Meldung und dass auch die Landesregierung ein wichtiges Zeichen für

PRESSEMITTEILUNG. Man möchte meinen, dass die Menschen in der Weihnachtszeit mitfühlender sind. Stimmt leider nicht immer. Heute hat die SVP im 1. Gesetzgebungsausschuss des Landtags den Gesetzentwurf der Grünen Fraktion abgelehnt, der die Anhebung der Mittel für die internationale Zusammenarbeit vorsieht. Paradox dabei: Diese Ablehnung steht in

Seit dem Jahr 1999 ist der 25. November offiziell der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Vom 23. November bis zum 10. Dezember (internationaler Tag der Menschenrechte) wird der Sensibilisierungsarbeit zu diesem Thema besondere Aufmerksamkeit von Regierungen und Gesellschaften aus aller Welt zuteil. Laut einer ASTAT