HomeNatur und Umwelt

Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

Die Explosion eines Tanklasters auf der Autobahn vor den Toren von Bologna mit einem Toten, vielen Verletzten und schwersten Schäden hat in ganz Italien große Betroffenheit geweckt: Der Horrorunfall zeigt schlagartig, wie viele Transporte von Gefahrengut unkontrolliert, ungesichert und mit hohem Risiko auf den Autobahnen

Geehrter Herr Ebner, im Sinne des Pressegesetzes (Gesetz Nr. 47/1948, Art. 8) und des Gesetzes zur Einrichtung der Journalistenkammer (Gesetz Nr. 69/1963, Art. 2) verlangen wir als Gegendarstellung zum Kommentar des Chefredakteurs vom 28.07.2018 („Der Wolf muss weg!“) den vollinhaltlichen Abdruck unserer Pressemitteilung vom 31.08.2017. Sie

Bei der gestrigen Veranstaltung „Zukunft der Landwirtschaft” in Brixen erhielten die ZuschauerInnen die Gelegenheit, mit drei ExpertInnen über die verschiedenen Möglichkeiten einer nachhaltigen Landwirtschaft zu diskutieren. Eingeladen waren Thomas Waitz, Biobauer und EU-Parlamentarier der Grünen, Urban von Klebelsberg, langjähriger Stiftsverwalter von Kloster Neustift und Elda

Der Fall des Bienensterbens in Vilpian, der vom Besitzer der Bienenstöcke zur Anzeige gebracht wurde, wirft viele Fragen auf. Sie sind an sich nicht neu. Schon seit Längerem weisen ImkerInnnen in Südtirol auf erhöhtes Bienensterben hin. Auch die grüne Landtagsfraktion und Gemeinderäte, wie etwa Thomas Haberer

Dienstag den 24.7.2018 diskutieren die Grüne mit Thomas Waitz (Abgeordneter EU Parlament), Urban von Klebelsberg (30 Jahre lang Stiftsverwalter von Kloster Neustift) und Elda Dalla Bona (Gaslein - Gruppo di acquisto solidale) über die Zukunft der Landwirtschaft. Die Frage lautet: Wie soll eine nachhaltige Landwirtschaft aus

Nach realistischer Einschätzung von BBT-Vorstand Konrad Bergmeister wird der Rechtsstreit um das 18 km lange Baulos Pfons-Brenner zwischen dem siegreichen Baukonsortium Porr AG-Condotte und seinem Gegner Strabag die voraussichtliche Eröffnung des Tunnels, die seit einiger Zeit auf das Jahr 2027 anberaumt war, wohl bis zum

Nach dem zaghaften Versuch 2017, einer Uralt-Forderung von Umwelt- und HeimatschützerInnen nachzukommen und den lärm- und abgasgeplagten Dolomiten ein wenig Verkehrsberuhigung zu gönnen, kommt heuer ein lauer Kompromiss. Vom 23. Juli bis 31. August folgt eine grundsätzliche Schließung zwischen 9.00 und 16.00 Uhr, die zwar

Der mit Erwartungen überfrachtete Transit-Gipfel in Bozen ist beinahe geplatzt: Forderungen wie die maßvoll angesetzte Korridormaut und das Akzeptieren der Blockabfertigung durch alle Teilnehmer waren bereits zu viel, sodass wichtige Gesprächspartner wie Bayern bockten und Tirols Landeshauptmann Platter mit Verkehrslandesrätin Felipe den Gipfel demonstrativ verlassen

Der „Transitgipfel“ in Bozen am 12. Juni ist eine wichtige Positionsbestimmung in der Frage des überbordenden Transit- und Binnenverkehrs. Der Ernst der Lage liegt auf der Hand: Die Überschreitung der Grenzwerte wie die Überlastung der Autobahn, zunehmend auch der Staats- und Bundestraßen machen ein Maßnahmenpaket