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Grün macht den Unterschied

Die Bozner Grünen haben, als Teil des Mitte-Links Koalition, am 6. August 2020, im Kapuzinerpark ihre Liste für die Gemeinderatswahlen vom 20. und 21. September vorgestellt.

In Zusammenarbeit mit Verbänden, Bürgern, Experten, Stakeholdern, Kandidaten und Kandidatinnen haben sie in den letzten Monaten ihr ausführliches Programm erarbeitet.

Rund um ihr Programm ist in den letzten Monaten eine vielfältige Liste von 37 Kandidaten und Kandidatinnen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Backgrounds entstanden.

Eine progressive, ökologisch orientierte, mehrsprachige, feministische, anti-rassistische und antifaschistische Liste, die stark auf junge Menschen setzt.

Die Spitze der Liste besteht aus 7 Kandidaten und Kandidatinnen:

– Die scheidende Stadterätin für Umwelt, Mobilität und Chancengleichheit Marialaura Lorenzini
– der Fraktionssprecher Tobe Planer
– die stellvertretende Fraktionssprecherin Chiara Rabini
– der Gemeinderat und Klimaexperte Norbert Lantschner
– die Co-Sprecherin der Bozner Grünen und Umweltexpertin Sonja Abrate.

Gefolgt von den beiden unabhängigen Kandidaten Rudi Benedikter, Präsident des Bezirks Gries – Quirein (Projekt Bozen) und Mauro Randi, scheidendes Gemeinderatsmitglied.

Vom 8. bis 14. Platz die Kandidaten*innen der Young Greens Southtyrol Majda Brecelj, aktivistin von fridays for future und Jugendarbeiterin, Markus Cappello, Arbeitsforscher, Musiker und Experte zum Thema leistbares Wohnen, der Physiker Raphael Cavallari, die Sozialarbeiterin Sara MaoualZeno Oberkofler Musiker und Aktivist, Katharina Tschigg, Forscherin und Expertin für Umweltkommunikation und der italienisch-deutsche Umweltingenieur Pascal Vullo. Eine vielfältige Gruppe, die entschlossen und stark engagiert und motiviert ist, Veränderungen zu bringen und etwas zu bewirken.

Im Folgenden sind die Kandidaten und Kandidatinnen in alphabetischer Reihenfolge gereiht. Menschen aus der Welt der Schule, der Kultur, der breiten Zivielgesellschaft, die für eine Sozial-ökologische Wende und ein friedliches Miteinander stehen. Unter ihnen die Co-Sprecherin der Bozner Grünen Rosina Ruatti, Lehrerin und in der Umweltbildung tätig, die scheidenden Stadtviertelräte Ulli Spitaler und Elena Pugno, die pensionierte Inspektorin Erica Fassa, die Gewerkschafterin und Lehrerin, scheidende Gemeinderätin von Bruneck, Cornelia BruggerThomas Rainer, Kulturarbeiter, in der Weiterbildung aktiv, Valter Rigon, ein Pensionist im Ehrenamt tätig und im Bezirk Casanova sehr aktiv, Christine Janssen, Expertin für Inklusion, der Rechtsanwalt Stefano SolfriniAntonio Favari, Telekommunikationsexperte, die Lehrerin Rossella Finato, der Informatiker für digitale Nachhaltigkeit Markus EggerSamir Ben Haj Hassed, Sozialarbeiter, Renato Palaia ehemaliger Büroleiter in der Provinz, Abdushi Sadet ehemaliger Vizepräsident des Beirates für Migranten. Gerda Gius überzeugte feministin und aktiv gegen alle Formen der Diskriminierung, Barbieri Silverio ehrenamtlich tätig und Lara Bradiani im Sozialem engagiert.

Auf der Liste steht auch eine Gruppe von Personen, die Umweltprobleme mit den sozialen Fragen, dem Kampf gegen Ungleichheiten und Diskriminierung verbinden, wie die Ethnopsychiaterin Elda Toffol, die Familienpädiaterin und freiwillige Ärztin die sich für Kooperationsprojekte im Süden der Welt und für Gesundheitsprojekte für Obdachlose engagiert, Lucia PappalardoCarla Leverato, die in der Freiwilligenarbeit und in der Hospiz- und Palliativpflege tätig ist, der Sozialarbeiter, Forscher und Universitätsdozent Urban Nothdurfter, der Sozialarbeiter Andreas Pablo Pietkiewicz mit Erfahrung im Bereich der Begleitung von Migranten*innen und unbegleiteter Minderjährigen.

Die Grüne Liste will einen Unterschied machen und für die Politik der nächsten Jahre entscheidend sein. Das Engagement der letzten Jahre der Grünen Fraktion, hat der Stadt ermöglicht, auch nach diesem gesundheitlichen Notstand, der mit dem Covid verbunden ist, mit Zuversicht, Mut und mit mehr Aufmerksamkeit für die von der Krise am stärksten Betroffenen (Kinder/Jugendliche, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen mit ihren Familien, wirtschaftlich Betroffene und die am stärksten Ausgegrenzten) neu zu aufzustehen.

Die Grünen wollen etwas bewegen, indem sie auf innovative und grüne Weise auch im wirtschaftlichen Bereich auf die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, Energieeinsparung, elektrischer und nachhaltiger Mobilität setzen.