Erst wollte uns die SVP weismachen, sie hätte von der Aufteilung des Wahlkreises Bozen-Unterland nichts gewusst. Dabei war das Ganze Teil des Deals mit Fratelli d’Italia. Jetzt kommt sie mit einem angeblichen “Plan B” daher – der noch schlimmer ist als der ursprüngliche Vorschlag von
Oberkofler und Werth: „Wenn Urzì die Änderung nicht zurücknimmt, muss die SVP die Koalition beenden.“ Die Grünen fordern die SVP auf, Konsequenzen aus dem Vorstoß des Fratelli-d’Italia-Abgeordneten Alessandro Urzì zur Neuzuschneidung des Senatswahlkreises Bozen–Überetsch–Unterland zu ziehen. Sollte die Änderung nicht zurückgenommen werden, müsse die SVP die Koalition
Die Grünen üben scharfe Kritik am neuen Wahlgesetz und der damit geplanten Neuaufteilung der Südtiroler Senatswahlkreise. „Als Überetscherin fühle ich mich als Spielball in einem politischen Machtspiel. Als einfache Wählerin aus dem Überetsch bin ich schlicht ungläubig, wie mit uns hier umgegangen wird“, sagt Kathrin Werth,
Spätestens mit den Pfingstferien hat der Ansturm auf die Dolomiten begonnen. Alle Jahre wieder. Rudel von Motorradfahrern stürmen die Dolomitenpässe, riesige Touristenbusse zwängen sich auf die engen Bergstraßen und bleiben in den Kurven stecken. Die Schlangen von Hot-Spot-Touristen an den Aufstiegsanlagen werden Tag für Tag länger.
„Demokratie braucht Struktur“: Unter diesem Leitgedanken haben die Verdi Grüne Vërc in den vergangenen Monaten einen umfassenden Erneuerungsprozess gestaltet. Mit der Verabschiedung eines neuen Statuts und der Wahl neuer Parteigremien hat man an diesem Wochenende die Weichen für eine wichtige organisatorische und politische Weiterentwicklung der
Gute Nachrichten für alle, die unsere politische Arbeit stärken möchten: Ab diesem Jahr könnt ihr den Südtiroler Grünen 2 Promille eurer Einkommenssteuer zuweisen – ganz ohne zusätzliche Kosten. Alles, was ihr dafür tun müsst: Tragt in eurer Steuererklärung (Formular 730 oder UNICO) den Steuercode Y60 ein. Für
Die Justizreform ist an der Bevölkerung gescheitert und das bei einer erfreulich hohen Beteiligung. Das klare Nein ist mehr als eine inhaltliche Absage: Es ist ein politisches Urteil gegen eine Reform, die an den realen Problemen der Justiz vorbeiging. Abgelehnt wurde nicht nur der Inhalt, sondern
Wieder einmal setzt man touristische Entwicklung gleich mit dem Bau von Betten und vergisst dabei die Zukunft des Landes. Wenn man sich die Liste der 56 Ausnahmen des Bettenstopps anschaut, dann fragt man sich: Wie viele dieser Gemeinden sind eigentlich für eine touristische Entwicklung geeignet? Welche
„Nein“ beim Referendum. Warum? Die Grünen haben sich die Thematik angesehen und sind zum Schluss gekommen, dies ist der beste Weg. Co Sprecher Luca Bertolini erläuterte anlässlich der Pressekonferenz die Etappen der parteiinternen Diskussion: Senatorin Aurora Floridia und Ulrike Ceresara (Richterin und Bürgermeisterkandidatin der Grünen in