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Zusammenleben und Integration

Auf der Grundlage der Südtirol-Autonomie konnte sich unser Land friedlich entwickeln, sodass die Rechte der SüdtirolerInnen aller Sprachgruppen respektiert werden. Meistens leben wir jedoch noch nebeneinander her und nicht wirklich zusammen.

Die Trennungslogik, die sich durch viele Felder von Politik und Gesellschaft durchzieht, ist nicht dazu geeignet, Konflikte zwischen den Volksgruppen zu überwinden – sie blendet sie vielmehr häufig nur aus. Nur das tägliche Miteinander, die häufige Begegnung und eine mehrsprachig ausgerichtete Schulbildung schaffen ein echtes und in die gemeinsame Zukunft gerichtetes Zusammenleben.

Wir Grünen sind Südtirols einzige politische Kraft, welche die Sprachgruppen übergreift. Menschen aller Sprachgruppen arbeiten zusammen am grünen Projekt – in der Gesellschaft, in den Institutionen und in der Politik, vor allem auch auf Gemeindeebene.

PRESSEMITTEILUNG. Eine Delegation der Grünen besuchte heute (14.8.2023) den Zeiler-Hof, ein von Karin Cirimbelli und Serena Michelini von SOS Bozen geleitetes Unterkunftsprojekt für Migrant:innen im Bozner Stadtteil Gries. Brigitte Foppa, Chiara Rabini, Zeno Oberkofler, Giulio Angelucci, Roberta Rigamonti, Andrea Rossi, Giorgia Martinolli, Wally Rungger, Gerda Gius und

PRESSEMITTEILUNG Im Hinblick auf Erwin Valentinis Stellungnahme in der ff 34/2023 bedanke ich mich für das Ansprechen wichtiger ladinischer Themen. Als ladinische Kandidatin zu den anstehenden Landtagswahlen nehme ich die Gelegenheit wahr, meine Meinung zu äußern. Zunächst: eine nach Sprachgruppen aufgeteilte Wahlpropaganda in einem vereinten und interkulturellen

PRESSEMITTEILUNG. Die Wohnsituation, der Wohnungsmarkt und die Mieten in Südtirol sind außer Kontrolle geraten. Die Wohnfrage ist zum Problem Nummer eins für Familien geworden. Die Reformversuche der Landesregierung waren gelinde gesagt mickrig, um nicht zu sagen kontraproduktiv. Die Grünen wollen mit einigen Vorschlägen im Landtag Abhilfe

BESCHLUSSANTRAG. Viele Gesetze betreffen und beeinflussen – beabsichtigt, aber auch unbeabsichtigt – die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Solche Auswirkungen sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar und finden sich in vielen Themen wieder wie beispielsweise in Gesundheit, Mobilität, Infrastruktur u.v.m. Oft herrscht schlicht eine Informationslücke

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Seit 14. Juli 2022 sind die Richtlinien der Landesregierung zur Lichtverschmutzung in Kraft. Sie bilden einen substanziellen, auch symbolisch wesentlichen Aspekt von Energieeinsparung und Umweltschutz, denen im Zuge der verschärften Energiekrise neue Bedeutung zukommt. Besonders für Skybeamer gilt das Verbot der Erhellung

Wir meinen's ernst! Eine Frau des Sozialen ist Spitzenkandidatin der Grünen Südtirols mit Europa Verde/Sinistra Italiana in der Liste für das regionale Verhältniswahlsystem: Roberta Rigamonti Am 16.08.2022 haben die Grünen Südtirols ihre Kandidaturen für die Parlamentswahlen in den Ein-Personen-Wahlkreisen Südtirols zusammen mit Europa Verde/Sinistra Italiana bzw. mit

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Auf dem Flughafen Bozen herrscht reger Betrieb. Sehr zum Bedauern der lokalen Bevölkerung, welche unter dem – gefühlt – immer größerem Flugaufkommen zu leiden hat. Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung: Wir ersuchen um die Flugbewegungen am ABD (Ankünfte und Abflüge)

BESCHLUSSANTRAG. Jährlich werden 40-50 Kinder in Italien mit dem Gendefekt „Spinale Muskelatrophie“ geboren. Tritt die Erkrankung vor dem 6. Lebensmonat auf, erlernen die erkrankten Babys nie das Sitzen und mehr als 90 % von ihnen sterben vor dem 2. Lebensjahr aufgrund einer Ateminsuffizienz.[1] Die Spinale Muskelatrophie, auch

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Wir müssen nachhaltiger werden, und das auch beim Essen. Das ist zumindest theoretisch mittlerweile jedem und jeder klar: Weg vom täglichen Fleischkonsum und gewissen tierischen Produkten, hin zu einer pflanzlichen Ernährung. Dies bedeutet nicht, dass alle Menschen Vegetarier:innen werden müssen. Doch an