HomeWirtschaft anders (Page 6)

Wirtschaft anders

Eine langfristig angedachte und glaubwürdige grüne Wende in der Wirtschaft im Sinne des Gemeinwohls anstatt kurzzeitigem Green-Washing – dafür steht grüne Wirtschaftspolitik in Südtirol, Europa und weltweit.

Als Teil der Industriestaaten haben wir einen großen Anteil des ökologischen Fußabdrucks mit zu verantworten. Um Ressourcenübernutzung und Raubbau zu begegnen, fangen wir in Südtirol im Kleinen an: Landschafts- und Bodenschutz, Vermeidung von Müll und Wiederverwertung von Abfallstoffen, Energieeinsparung und die Förderung alternativer und erneuerbarer Energiequellen, nachhaltige Mobilität, gesundes und energiesparendes Bauen, Urbanistik nach dem Maß des Menschen sowie Konsum und Einkauf regionaler und fair gehandelter Produkte – in all diesen wichtigen Themenfeldern, die wir stets vorrangig bearbeitet haben, ist grünes Handeln gefragter denn je. Auch, um die vielfältigen Krisen, die den Globus betreffen, zu überwinden.

PRESSEMITTEILUNG. Zum ersten Mal nach 30 Jahren ist es gelungen, und das in einer schwierigen geopolitischen Lage, ein Bekenntnis zum Ausstieg aus den fossilen Energieträgern in der Abschlusserklärung einer Klimakonferenz festzuschreiben. Das ist auf jeden Fall ein großer Erfolg, der den starken Verhandlerinnen der Europäischen Union zu

PRESSEMITTEILUNG.  Zahlreiche Interessierte beim politischen Austausch mit den neuen Grünen Landtagsabgeordneten im Innovationszentrum MIND. Seit Kurzem hat das unter Grüner Stadtregierung beschlossene Innovationszentrum MIND am Meraner Pferderennplatz seine Tore geöffnet. An diesem Ort des kreativen Unternehmertums in historischen Mauern haben sich die Gemeinderäte der Grünen, die

PRESSEMITTEILUNG. Der Gemeinderat von Terlan hat entschieden, wie es sich die Bevölkerung von Terlan, Klaus und Siebeneich mehrheitlich wünscht: die Umwidmung und Versiegelung von über fünf Hektar biologisch bewirtschafteten Gründen wurde klar abgelehnt. Damit wurde das negative Gutachten der Landesraumordnungskommission vom Mai 2022 bestätigt. Nun liegt der

PRESSEMITTEILUNG. Sanktionen für Vereine und Verbände, die in den letzten Wochen vor der Wahl Werbung für einzelne Kandidat:innen oder Parteien machen, ja oder nein? Darum ging es in einem Landesgesetzentwurf der Grünen, der am 09.02.2023 im Landtagsplenum behandelt wurde. Erstunterzeichnerin Brigitte Foppa hatte darauf aufmerksam gemacht,

PRESSEMITTEILUNG. In dieser Woche wird im Landtag der Gesetzentwurf zur Herkunftskennzeichnung behandelt werden. Während die Verbände mächtig mobil machen gegen eine verpflichtende Kennzeichnung der Herkunft von Fleisch, Milch und Eiern, sprechen sich 92 % der Verbraucher:innen erwartungsgemäß mit überwältigender Mehrheit für die Transparenz aus. Dies gab

PRESSEMITTEILUNG. Tausende von Kälbern, die jährlich über den Brenner rollen. Was hat das mit uns zu tun? Betrifft uns das? Nach langen Jahren gesellschaftlicher Tabuisierung von Tierhaltung und Tiertransport gibt es nun einen neuen Fokus auf dieses Thema. Es zeigt uns, wie sehr wirtschaftliche Kreisläufe, Verbraucherschutz,

PRESSEMITTELUNG. Südtirol hat überregionales mediales Aufsehen erregt. Leider nicht im positiven Sinn. Die Süddeutsche Zeitung sowie der Bayerische Rundfunk berichten über die pestizidbelastete Südtiroler Apfelwirtschaft. Und Südtirol kommt dabei alles andere als gut weg. Zeit, zu handeln! Umfang- und aufschlussreich sind die in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten

PRESSEMITTEILUNG. Der 4. Gesetzgebungsausschuss hat heute das von Brigitte Foppa zusammen mit Vallazza (Erstunterzeichner), Locher und Noggler unterzeichnete Gesetz „Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Fleisch, Milch und Eiern in der Gemeinschaftsverpflegung“ genehmigt. Eine große Genugtuung: ein grünes Thema, das von einer parteiübergreifenden Mehrheit geteilt und angenommen wird. Seit

PRESSEMITTEILUNG. Etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen stammt aus dem motorisierten Verkehr. Schon immer haben die Grünen sich für mehr nachhaltige Mobilität in unseren Gemeinden eingesetzt. Land und private Unternehmen sind bei dieser Herausforderung gleichermaßen gefragt. Die Grüne Fraktion bringt hierzu zwei Beschlussanträge in den Landtag: Einmal