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Soziales

Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

Anfrage zur aktuellen Fragestunde Seit Monaten weisen Studierende/Vertreter:innen der Freien Universität Bozen besorgt auf den überteuerten Mietmarkt in Bozen oder in Brixen hin, der die Miete einer Wohnung oder eines Zimmers erschwert, verteuert, oft sogar unmöglich gestaltet. Dies hat auch die frühere Vizerektorin, Stefania Baroncelli, beklagt,

BESCHLUSSANTRAG. In der aktuellen Zeit der Krisen auf mehreren Ebenen nimmt das Thema Wohnen eine immer dramatischere Rolle ein. Gibt man die Stichwortreihe „Wohnen in Südtirol“ in die Google-Suchmaschine ein, öffnen sich gar einige Immobilienportale – Zeichen, eines reichen Wohnungsmarkts im Lande. Dies bestätigte auch Landesrat

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE: Seit Jahren wird von Fachkräfte- und Personalmangel gesprochen, beinahe kein Sektor bleibt davon verschont. Seit der COVID-19 Pandemie wurden diese Mängel vor allem im Sanitätssektor sichtbar und haben sich in den letzten 3 Jahren auf uns alle ausgewirkt: Lange Wartezeiten vor Visiten

PRESSEMITTEILUNG. In Südtirol, aber nicht nur, wird die Bevölkerung immer älter und die Arbeitswelt muss sich mit Blick auf die Zukunft verändern. Die Grünen schlagen vor, so schnell wie möglich Strategien für ein so genanntes „Age management“ zu entwickeln. Denn diese Herausforderung muss angegangen werden.  Im

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Bei der Anhörung des 1. Gesetzgebungsausschusses am 26.05.2022 wurde von anwesenden Vereinen auf eine Problematik hingewiesen, zu der wir Näheres erfahren möchten. Es hieß nämlich, dass einzelne Ämter für die Bearbeitung der Gesuche einen CUP (Codice Unico di Progetto) verlangen, der in

BESCHLUSSANTRAG. Der Landtag hat in der Sitzung vom März 2022 einen Beschlussantrag zum Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Beruf angenommen. Der Landtag hat darin die Landesregierung beauftragt, „in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stakeholdern und auf der Grundlage der im Familienfördergesetz und im Familienförderplan beinhalteten Strategien

PRESSEMITTEILUNG. Im 4. Gesetzgebungsausschuss wurde der Landesgesetzentwurf Nr. 104 („WOBI-Gesetz“) heute mit 4 Ja- Stimmen (Bacher, Locher, Renzler, Vallazza) , 3 Nein-Stimmen (Foppa, Ploner, Repetto) und 1 Enthaltung (Nicolini) genehmigt. Die grüne Fraktion hat einen Minderheitenbericht angekündigt. „Es waren einige kleine Verbesserungen möglich, die Stimmung im Ausschuss

PRESSEMITTEILUNG. Nach der Studienreise nach Wien stand gestern die geplante Reform zum sozialen Wohnbau im 4. Gesetzgebungsausschuss zur Debatte. Der öffentliche und soziale Wohnungsbau in Südtirol wird derzeit im LG Nr. 13/1998 geregelt. Darüber hinaus enthält das Landesgesetz Nr. 9/2018 "Raum und Landschaft" wichtige Bestimmungen zum Wohnbau,

Am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT), erinnern Menschen rund um den Erdball mit vielfältigen Aktionen an den 17.05.1990, der Tag, an dem Homosexualität endlich aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Seitdem gilt sie offiziell nicht