Oktavia Brugger kandidiert für die EU-Wahlen

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Heute, am 5. März, haben die Südtiroler Grünen mit SEL ihre Kandidatin für die Europawahlen 2014 bekanntgegeben.

Es handelt sich hierbei um Oktavia Brugger, die bekannte ehemalige Rom-Korrespondentin des RAI-Senders Bozen. Sie kandidiert auf der alternativen Plattform für ein anderes Europa, der Liste “L’altra Europa con Tsipras”, mit einer dezidiert ökosozialen Ausrichtung, für ein modernes Europa der Bürgerrechte.

“Europa muss zusammenbleiben und das ist nur möglich bei einer einschneidenden Kurskorrektur in der EU-Wirtschaftspolitik,” sagt Oktavia Brugger: “Also Ja zur Eurozone, zu einem Europa der Bürger und Bürgerinnen, zu einem Europa, das die ökologisch gestaltete Produktion in den Mittelpunkt stellt.” Brugger fügt hinzu, dass es auch ein starkes “Nein” brauche: Zu einer verfehlten Spar- und Steuerpolitik, zur ausufernden EU-Bürokratie, zum Europa der Lobbys und Banken.

Mit Oktavia geben wir unseren WählerInnen die echte Wahl einer alternativen Vertretung Südtirols in Europa!

Giorgio Zanvettor und Brigitte Foppa, Co-Landesvorsitzende

Warum ich mich für eine Kandidatur entschlossen habe

CV von Oktavia Brugger

Aufruf für Oktavia Brugger von Florian Kronbichler

Il manifesto “L’Altra Europa con Tsipras”

2 Antworten auf Oktavia Brugger kandidiert für die EU-Wahlen

  • Punter Lukas sagt:

    Liebe Oktavia! Gratuliere zum guten ergebnis!! Schade dass sie es nicht geschaft haben! 🙂 Ich war Wahlhelfer und habe gesehen dass in unserer Wahlsektion viele Vorzugsstimmen verloren haben weil Ihr Namen bei den Wahlzettel bei der Italienischen Grünen Partei und nicht Tsipras Stand! Schade!

  • Erwin Mayr sagt:

    Ich halte nichts von einem Europa das nur über Direktiven und Bürokraten regiert wird. Ebenso wenig von Politikern, die von den Investmentfirmen und den Banken vor sich her getrieben werden.
    Auch halte ich nichts von Pensionisten/innen die plötzlich meinen sie müssen wieder auf die Bühne treten, weil jetzt sie sich jetzt nicht mehr so wichtig fühlen. Die haben keine Motivation.
    Ich möchte ein Europa der Regionen und nicht der Nationalstaaten. Mein Europa orientiert sich an der Vision von Friedrich Schumacher und Leopold Kohr ( Small is beautiful). Und schicken sie junge motivierte Leute nach Brüssel, denen gehört die Zukunft.

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