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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

Sofern nichts Unerwartetes passiert, dürfte das italienische Haushaltsgesetz 2020 in trockenen Tüchern sein. Damit dürfen ab 2020 19% der Ausgaben für Tierarztspesen bis zu einem Betrag von 500€ (anstatt 387,40€) von der Bruttosteuer abgezogen werden. Die Entscheidung ein (Haus)Tier ärztlich zu betreuen, sollte niemals auf der

PRESSEMITTEILUNG. Frau Landesrätin Hochgruber Kuenzer hat ausführlich auf die Landtagsanfrage bezüglich der Zusammenlegung der beiden Skigebiete Langtaufers und Kaunertal der Grünen geantwortet. Das Umweltgutachten ist eindeutig negativ und das zweite sozio-ökonomische Gutachten kommt auch zu einem negativen Schluss. Allerdings wurde das zweite sozioökonomische Gutachten ohne Befragung der

Der neue Bus- und Bahnfahrplan, der mit 15. Dezember in Kraft tritt, bringt einige Neuerungen für Neumarkt und das Unterland mit sich. Die Grüne Ortsgruppe kritisiert die Verkürzung der Buslinie Bozen – Salurn und die mangelnde Zugverbindung zwischen dem Unterland und Bozen an Vormittagen. Die Linie

BESCHLUSSANTRAG. Das Landesgesetz vom 14. Juli 2015, Nr. 7 befasst sich in Art. 29 und 30 mit der Mobilität von Menschen mit Beeinträchtigung und mit der Zugänglichkeit der Dienste. "Art. 29 (Zugänglichkeit) Menschen mit Behinderungen wird die Zugänglichkeit zu ihrem physischen Umfeld, zu Transportmitteln, zu Information und

In der beratenden Volksabstimmung hat das NEIN klar gewonnen. Wir nehmen den Willen der Bevölkerung, der darin so deutlich zum Ausdruck kommt, zur Kenntnis. Wir haben an dieses Projekt geglaubt. Für uns war es eine der besten und umweltfreundlichsten Lösungen für das Verkehrsproblem in Bozen. Ein Zukunftsprojekt, wie

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Im Jahre 2013 hat die Südtiroler Landesregierung, aufgrund Druck seitens der Umweltgruppierungen den Beschluss gefasst, eine wissenschaftliche "Studie zur Überprüfung der Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf die menschliche Gesundheit in der Provinz Bozen" zu finanzieren. Für die Durchführung der Studie wurde zudem ein

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Aus Weißenbach im Ahrntal erreichen uns Fotos und Augenzeugenberichte, wonach ein 16 Tonnen Raupenbagger den unberührten Berghügel oberhalb der Göge Alm mit seiner Schaufel auf ca. 2,5 Metern Breite mit zahlreichen Kehren aufreißen würde. Die Zufahrtsstraße zur oberen Göge-Schöllberg befindet sich in einer

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. In Bezug auf den Zusammenschluss der Skigebiete Langtaufers und Kaunertal traf am 13. November 2018 die sozioökonomische Kommission für ein Gutachten zusammen. Dieses wurde jedoch beanstandet, da für ein Kommissionsmitglied ein Befangenheitsverdacht angemeldet wurde. Jetzt hat sich die sozioökonomische Kommission erneut mit

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Mit dem Zusammenschluss der beiden Skigebiete Schöneben und Haider Alm (siehe Beschluss der Landesregierung Nummer 203 vom 06.03.2018) wurden gleichzeitig auch eine Reihe von Ausgleichsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen beschlossen (ökologische Maßnahmen, bauliche Maßnahmen, Verbesserung der landwirtschaftlich genutzten Fläche sowie forstliche Maßnahmen). Von