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Zusammenleben und Integration

Auf der Grundlage der Südtirol-Autonomie konnte sich unser Land friedlich entwickeln, sodass die Rechte der SüdtirolerInnen aller Sprachgruppen respektiert werden. Meistens leben wir jedoch noch nebeneinander her und nicht wirklich zusammen.

Die Trennungslogik, die sich durch viele Felder von Politik und Gesellschaft durchzieht, ist nicht dazu geeignet, Konflikte zwischen den Volksgruppen zu überwinden – sie blendet sie vielmehr häufig nur aus. Nur das tägliche Miteinander, die häufige Begegnung und eine mehrsprachig ausgerichtete Schulbildung schaffen ein echtes und in die gemeinsame Zukunft gerichtetes Zusammenleben.

Wir Grünen sind Südtirols einzige politische Kraft, welche die Sprachgruppen übergreift. Menschen aller Sprachgruppen arbeiten zusammen am grünen Projekt – in der Gesellschaft, in den Institutionen und in der Politik, vor allem auch auf Gemeindeebene.

Rede von Brigitte Foppa zur Wahl von Landehauptmann Arno Kompatscher am 18.01.2024   Arno Kompatscher, Sie schicken sich an, zum dritten und letzten Mal Landeshauptmann von Südtirol zu werden. Sie haben Ihre Regierungserklärung eingereicht. Diese wurde von Magdalena Amhof, Anna Scarafoni, Christian Bianchi, Angelo Gennaccaro und Ulli Mair

PRESSEMITTEILUNG.  Kommentar der grünen Landtagsfraktion zu den Koalitionsverhandlungen und zur Reaktion auf die zivilgesellschaftlichen Proteste. Die Rechts-Rechtskoalition aus SVP-Freiheitlichen- Fratelli d’Italia-LegaSalvini und Civica nimmt offensichtlich Form an. Es ist davon auszugehen, dass man sich jetzt rasch einigt, um „es hinter sich zu bringen“. Die vielen Proteste, auch

PRESSEMITTEILUNG. Auf die Menschen setzen - Von den Menschen ausgehen. Für die Zukunft arbeiten. Die Grünen eröffnen ihre Kampagne für die Landtagswahlen – und sie laden die Bürger:innen ein, beim Programm mitzuwirken. Im März hatten die Grünen mit der Vorstellung ihrer Landtagsliste begonnen, am 26. August wurden

PRESSEMITTEILUNG. Seit vielen Jahren ist es ein Wunsch vieler Bürger:innen und Familien in Südtirol, die Trennung nach Sprachgruppen im Bildungswesen zu überwinden. Eine Zielrichtung dieses Wunsches ist die mehrsprachige Schule. In den ladinischen Ortschaften seit jeher umgesetzt, bleibt sie bis dato in den deutsch- und italienischsprachigen

BESCHLUSSANTRAG. Der Klimaplan Südtirol 2040 spricht eine deutliche Sprache: Bis 2040 soll Südtirol klimaneutral sein. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 2019 um 50 % reduziert werden. Diese Ziele sind begrüßenswert, gleichzeitig sehr ambitioniert. Um sie Realität werden zu lassen, gilt es, an vielen richtigen Schrauben

PRESSEMITTEILUNG. Seit mehr als einem Jahrzehnt wartet Südtirol auf eine echte und radikale Wohnbaureform. Seit Jahren verspricht die Landesregierung, diese endlich zu liefern. Dieses Jahr schien der richtige Zeitpunkt gekommen. Die Gelegenheit wurde verpasst. Dies ist umso tragischer angesichts der derzeitigen Krise und der dramatischen Wohnsituation

Minderheitenbericht zum Landesgesetzentwurf Nr. 116/22 „Änderungen des Landesgesetzes Nr. 13/1998 – Wohnbauförderungsgesetz“. Seit mindestens 10 Jahren, wenn nicht schon seit noch länger, gilt im Hinblick auf das Wohnen in Südtirol das Mantra: „Es braucht eine Wohnbaureform“. Von Seiten der Regierungsmehrheit lautet dieses Mantra leicht abgewandelt: „Nächstes

PRESSEMITTEILUNG. Am Mittwoch, 14.09.2022 haben wir unseren Beschlussantrag zur finanziellen und beruflichen Wertschätzung des Lehrpersonals im Landtag behandelt. Im Beschlussantrag ging es vor allem darum, dem Lehrermangel in den Schulen entgegenzuwirken, indem der Beruf durch eine langfristige Gehaltserhöhung und durch alternative Arbeitszeitmodelle, Resilienzprogramme oder verschiedene Projekte wieder

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG. Das Kasernenareal in Schlanders war seinerzeit ein massiver Eingriff in die gewachsene Kulturlandschaft des Vinschgaus. Zwischen den Dörfern Schlanders und Kortsch entstand eine weitere kompakte Ortschaft, die weder kulturell noch landschaftlich in irgendeiner Weise mit der Umgebung korrespondierte. Fast 100 Jahre später schaut