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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

PRESSEMITTEILUNG. Madeleine Rohrer kandidiert bei den Landtagswahlen am 22. Oktober für die Grünen. Im Meraner Kulturzentrum erklärte die ehemalige Meraner Stadträtin und derzeitige Geschäftsführerin des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz heute, warum Südtirol Konsequenz und Mut für den Weg in eine nachhaltige Zukunft mit fairen Chancen

PRESSEMITTEILUNG. Sommer bedeutet Ferienzeit, damit einher gehen leider auch vermehrte Verkehrsüberlastung, Umweltverschmutzung und Lärmbelastung im ganzen Land. In den letzten Wochen hat die Grüne Fraktion der Landesregierung eine Reihe besorgter Fragen zu einigen einschneidenden Projekten und Situationen im Unterland gestellt – ein Landesteil, der schon längst

PRESSEMITTEILUNG - COMUNICAT STAMPA. Elide Mussner, Spitzenkandidatin der Grünen, folgt dem Aufruf der Gruppe "Nosc Cunfin" vom 16.06.2023 und nimmt Stellung zum Skiliftprojekt Forcella am Langkofel: Derzeit ist der Wintertourismus in den ladinischen Tälern durch eine starke Monokultur der Skiindustrie gekennzeichnet, mit der die gesamte Saison

PRESSEMITTEILUNG. Immer wieder betont die Landesregierung, es fehle an Geld für wichtige Sektoren wie Schule, Sanität und Soziales, besonders was das Personal betrifft. Trotzdem – so scheint es – findet sie 400.000 Euro, um eine unberührte kleine Alm in einem Naturschutzgebiet mit einer Straße zu erschließen. Es

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Ein Bürger hat beobachtet, dass geräumter Schnee in einen Südtiroler Fluss geworfen wurde. Mit dem Schnee kann folglich auch Salz und Grobgut in die Flüsse gelangen, wenn dies den Tatsachen entspricht. Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung:  Wie ist die Schneebeseitigung

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Wer schon einmal selbst Bus gefahren oder auch nur an einem Bus vorbeigegangen ist, wird bemerkt haben, dass deren Motoren im Stand oft Minuten um Minuten laufen – vermutlich mit dem Zweck, Heizung oder Klimaanlage im Inneren zu betreiben. Uns erreichen hierzu

PRESSEMITTEILUNG. Tausende von Kälbern, die jährlich über den Brenner rollen. Was hat das mit uns zu tun? Betrifft uns das? Nach langen Jahren gesellschaftlicher Tabuisierung von Tierhaltung und Tiertransport gibt es nun einen neuen Fokus auf dieses Thema. Es zeigt uns, wie sehr wirtschaftliche Kreisläufe, Verbraucherschutz,

PRESSEMITTEILUNG. Dass Salvini als Verkehrsminister Italiens keine guten Aussichten für den Klimaschutz bieten würde, war abzusehen. Nun bestätigt er alle Vorurteile, die man gegen den Lega-Mann in diesem Amte haben konnte. Eine seiner Zielscheiben sind die verkehrspolitischen Maßnahmen im Bundesland Tirol und in Österreich. Weniger Verkehr

PRESSEMITTELUNG. Südtirol hat überregionales mediales Aufsehen erregt. Leider nicht im positiven Sinn. Die Süddeutsche Zeitung sowie der Bayerische Rundfunk berichten über die pestizidbelastete Südtiroler Apfelwirtschaft. Und Südtirol kommt dabei alles andere als gut weg. Zeit, zu handeln! Umfang- und aufschlussreich sind die in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten