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Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

Pressemitteilung Für die Landtagssitzung in der letzten Juliwoche bringt die Grüne Fraktion eine Reihe von Tagesordnungen ein (Anträge im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf), die sich auf den Haushalt konzentrieren. „Unsere Vorschlägen sollen die Lebensqualität in Südtirol verbessern und Kultur, Gesundheit und nachhaltige Mobilität in unserem Land fördern“,

PRESSEMITTEILUNG Man kann nicht wegsehen oder erst dann eingreifen, wenn ein Unfall passiert, oder in einem noch tragischeren Fall, wenn jemand sein Leben verliert, wie es in diesen Tagen beim Unfall in der  "Aluminium" in Bozen und weitere andere Arbeitsunfällen, geschehen ist. Das Thema Arbeitssicherheit ist

PRESSEMITTEILUNG Heute, am 13. Juni, wurde in der ersten Gesetzgebungskommission im Regionalrat der Gesetzesentwurf zugunsten der „Frauenquote” in der Regionalregierung genehmigt. Man wird sich erinnern: In den ersten Wochen des Jahres 2024, während der Verhandlungen über die Zusammensetzung der Regionalregierung, stand eine rein männliche Zusammensetzung bevor. „Eine

INTERROGAZIONE SU TEMI DI ATTUALITÀ Il 6 settembre il presidente della Provincia, Arno Kompatscher, ha incontrato il prefetto Valerio Valenti. Al centro del colloquio la realizzazione di un cosiddetto Centro di permanenza per i rimpatri (CPR) in provincia. In un’intervista all’ANSA il presidente Kompatscher ha dichiarato di essere disponibile ad ospitare

Pressemitteilung. Frauen arbeiten. Gefühlt die ganze Zeit. Ob entgeltlich an ihrem Arbeitsplatz oder unentgeltlich im Haushalt, in der Erziehung, in der Pflege; unterm Strich sehen sie von dieser Arbeit auf ihrem Konto aber recht wenig. Im Durchschnitt 17 Prozent weniger als Männer. Die Gründe für diese

Pressemitteilung. Letzte Woche wurde im Landtag in Teilen ein Beschlussantrag genehmigt, der ein großes Problem in unserem Gesundheitssystem anspricht: Wie kann die öffentliche, für alle zugängliche Sanität gestärkt werden? Eine zugängliche und menschennahe Gesundheitsversorgung ist ein Recht aller und darf kein Privileg weniger sein. Um die öffentliche Sanität zu stärken, wurde gestern

PRESSEMITTEILUNG. Erstmals ist ein Land wegen mangelndem Klimaschutz vom Europäischen Menschenrechtsgericht verurteilt worden. Die Gruppe der so genannten „KlimaSeniorinnen Schweiz“ beanstandete in einer Klage, dass sich ihre Regierung nicht ausreichend gegen die Klimakrise engagiere. Die Frauen argumentierten, dass ältere Menschen durch den Klimawandel in besonderer Weise gefährdet

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE Das neue Ticketing läuft nicht rund, z. B. kann der Südtirolpass an den neuen Geräten fürs Rad nicht entwertet werden. Wer ein Ticket fürs Rad kauft, bekommt die Differenz (Preis der Tageskarte fürs Rad: 7€, Preis mit Südtirol Pass: 3,50€) bei Versand

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE Die Welt ist auch im Jahr 2024 zu keinem friedlicheren Ort geworden. Neben dem Krieg in der Ukraine und jenem in Gaza kommt auch Syrien nicht zur Ruhe. All dies führt dazu, dass Menschen aus ihrer Heimat flüchten müssen. Viele von ihnen