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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

Am Dienstag, 18. Juli ist die definitive Version des Klimaplans Südtirol 2040 vorgestellt worden. Für die Grünen ein zentrales Dokument, das eine genauere Analyse verdient. Die grünen Landtagskandidat:innen Brigitte Foppa, Madeleine Rohrer und Zeno Oberkofler haben in unterschiedlichen Rollen die Entstehung des Planes in den

PRESSEMITTEILUNG. Der 12. Juli ist ein Jubeltag. Das Europäische Parlament hat das #Renaturierungsgesetz mit 336 zu 300 Stimmen angenommen! Die erste und wichtigste Hürde eines steinigen Weges ist geschafft, Europas Bemühungen gegen das Artensterben haben nun definitiv begonnen. Das ist eine wirklich gute Nachricht! In den letzten

PRESSEMITTEILUNG. Heute hat der Landtag erneut über die Unterschutzstellung der Langkofelgruppe und der Cunfinböden diskutiert. Das Thema begleitet uns schon seit Jahren und die Landesregierung hat es immer noch nicht geschafft, den vielen schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen. Einmal mehr haben wir von Landeshauptmann

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. In Kastelruth wurde vor Weihnachten der neue alte Dorflift wiedereröffnet. Der als „Gunslift“ bekannte Schlepplift war vor ein paar Jahren abgebaut – und ist nun wieder komplett neu aufgebaut worden. Er befindet sich in einem Skigebiet mit dazugehörigem Speicherbecken für die künstliche

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Zur Toni Demetz-Hütte und zur Langkofelhütte durch die Langkofelscharte führt ein kleiner Korblift. Dieser ist nicht dazu geeignet, die Massen auf den Berg zu fahren – das war auch nie sein Ziel. Die derzeitige Kapazität beträgt ca. 230 Personen pro Stunde. Mündlichen

INTERROGAZIONE SU TEMI D'ATTUALITÀ. Rispondendo alla nostra interrogazione n.13/marzo/2023, “Treni con merci pericolose”, l’assessore ha comunicato che dal 2018 al 2021 la protezione civile è intervenuta 12 volte per emergenze collegate a questi trasporti. Sulla necessità che Provincia e protezione civile vengano informate su questi passaggi,

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. In der Gemeinde Prad am Stilfserjoch widerrechtlich beschlossen, ein Auwaldgebiet in eine landwirtschaftliche Zone umzuwandeln. Die Landesregierung befand dieses Vorhaben mit Beschluss Nr. 739 vom 11.10.2022 für nicht zulässig und lehnte die Änderung des Landschaftsplanes ab. Es hat sich ergeben, dass über

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Kürzlich publizierte das ASTAT Zahlen der Wasserdienste für die Versorgung des Haushaltssektors - 2020 (AstatInfo 5.1.2023). Darin wird unter anderem das täglich abgegebene Trinkwasser pro Einwohner mit 238 l angegeben. Dieser Wert ist im internationalen Vergleich ungewöhnlich hoch. Laut Wassernutzungsplan verbrauchen Südtirols

PRESSEMITTEILUNG. In der April-Landtagswoche befasst sich die Grüne Fraktion mit zwei hochaktuellen Themen: der nicht enden wollenden Trockenheit und dem Chaos an den Schulen zwischen Zusammenleben und Recht auf Erstsprache. Mit zwei Beschlussanträgen wollen wir hier mit Lösungsvorschlägen ansetzen: Umsetzung des Wassersparens im Obstanbau Der erste Beschlussantrag befasst