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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

PRESSEMITTEILUNG. Was diese Landesregierung geflissentlich nicht tut, macht das europäische Netzwerk zur Eindämmung von Pestiziden, PAN-Europe. Die Aktivisten von PAN-Europe zogen laut Pressemitteilung im vergangenen August elf Proben von verschiedenen Standorten im Vinschgau und ließen diese auf Pestizidrückstände hin untersuchen. Nun liefert PAN-Europe neue Daten aus dem

PRESSEMITTEILUNG. Der Gemeinderat von Terlan hat entschieden, wie es sich die Bevölkerung von Terlan, Klaus und Siebeneich mehrheitlich wünscht: die Umwidmung und Versiegelung von über fünf Hektar biologisch bewirtschafteten Gründen wurde klar abgelehnt. Damit wurde das negative Gutachten der Landesraumordnungskommission vom Mai 2022 bestätigt. Nun liegt der

PRESSEMITTEILUNG. Am 21. September hat der Gemeinderat von Abtei mit 8 Gegenstimmen und 9 Ja-Stimmen (Beschluss Nr. 35 vom 21.09.2023) eine Änderung des Bauleitplans genehmigt. Dieser sieht vor, dass 37.000 Quadratmeter Wald, Weideland und alpines Grün Infrastrukturprojekten Platz machen sollen. Damit erhielt das Speicherbecken „Codes“ zur

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE In den Tagen rund um den 20.05.2023 wurden mehrere Gegenden Südtirols durch lautes Gedröhne von Hunderten aufgemotzter Sportwagen aufgeschreckt. Im Rahmen von „XS Car Night“ sind Hunderte von „leistungsgesteigerten und optisch aufgedonnerten Sportwagen“ (Rai Südtirol) im Lande unterwegs. Diese Veranstaltung hatte zuletzt 4

BESCHLUSSANTRAG Die Dolomiten gehören zu den schönsten und imposantesten Naturlandschaften der Welt. Wohl gerade auch deshalb stehen die Dolomiten und ihre Bewohner:innen unter zunehmendem Druck: Insbesondere der Massentourismus und seine Auswirkungen, darunter vor allem der motorisierte Verkehr, setzen ihnen zu. Nicht umsonst dringt der Ruf „Genug

PRESSEMITTEILUNG. Am 20. Mai ist Weltbienentag. Und auch in Südtirol gibt es neben der fleißigen Honigbiene über 500 Wildbienenarten, die zusammen eine ungeheure Leistung für unsere Feldfrüchte und für wildlebende Pflanzen leisten. Bienen sind also Nützlinge im wahrsten Sinn des Wortes. Wildbienen und Honigbienen sind aber mehr:

BESCHLUSSANTRAG Laut Weltbiodiversitätsbericht 2019 besteht weltweit das Risiko eines gewaltigen Massensterbens von wildlebenden Pflanzen und Tieren. Fachleute sprechen gar vom sechsten Massensterben, das fünfte globale Massensterben fand vor 60 Millionen Jahr statt, damals kam es zum Zusammenbrechen der Dinosaurierpopulationen. Noch gäbe es einen Hoffnungsschimmer, das sechste Massensterben

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE Die Mülldeponie “Frizzi Au” erstreckt sich über eine Fläche von ca. 60.000 m² und dient als Deponie für nicht gefährliche Abfälle, für die Lagerung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Abfällen und ungiftigem, ungefährlichem Sondermüll. Die Feststoffabfälle (Schlacken) der Müllverwertungsanlage Bozen machen 80% des abgelagerten

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE Immer wieder beschwert man sich im Unterland über laute Übungsflüge von Helikoptern des Heeres. Die Bevölkerung fühlt sich erwartungsgemäß besonders durch die Flugbewegungen in der Nacht gestört, wo die Rotoren durch die Stille nochmal lauter dröhnen. Man fragt sich allerdings auch, warum