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Rückstandsanalysen von Pestiziden

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG

Aus der Mitteilung der Presseagentur des Landes Südtirol vom 21.11.2018 entnehmen wir, dass die Sektion Umweltmedizin des Südtiroler Sanitätsbetriebes routinemäßig öffentliche Orte auf die Präsenz von gefährlichen Wirkstoffen – darunter auch Pestizide – untersuchen würde. Die Proben würden seit vier Jahren regelmäßig in Zusammenarbeit mit der örtlichen Gemeindepolizei entnommen und in der Landesagentur für Umwelt mit modernster Labortechnik analysiert.

Daher richten wir folgende Anfrage an die Südtiroler Landesregierung:

  1. Wir ersuchen die Landesregierung, uns die Berichte zu den Messkampagnen der vergangenen vier Jahre auszuhändigen.

a. Welche Gemeinden und welche Probepunkte fallen in das Kontrollnetz?

b. Zu welchen Zeitpunkten wurden wo Proben (mit Angaben zur Probensubstanz und Probenmenge) entnommen?

c. Wie wurde die Probenentnahme operativ und im Detail gehandhabt?

d. Wie wurden die Proben zwischengelagert und wann wurden sie analysiert?

e. Welche Analysemethodik im Labor wurde genau angewandt?

f. Wir ersuchen um die Messergebnisse der vier Kampagnen hinsichtlich Gemeinde, Probepunkt, Zeitpunkt der Entnahme, Zeitpunkt der Analyse, vorgefundene Wirkstoffe bzw. Pestizide.

Bozen, 11.12.2018

Landtagsabgeordnete

Hanspeter Staffler

Riccardo Dello Sbarba

Brigitte Foppa

Hier kann die Antwort der Landesregierung heruntergeladen werden.

 

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