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Soziales

Unser Planet verfügt über genügend Ressourcen für alle. Trotzdem nimmt die Armut zu, die Verteilung wird ungerechter – auch in unseren reichen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Auch ein Arbeitsplatz stellt in vielen Fällen ein Recht auf Leben ohne existenzielle Sorgen nicht mehr sicher. In Südtirol ist soziale Gerechtigkeit eines der großen Versprechen der Autonomie, umso entschiedener ist die wachsende Gerechtigkeitslücke zu bekämpfen.

Millionen von Menschen sehen sich genötigt, Kriegen, Not und dramatischen Klimaveränderungen zu weichen und ihre Heimat zu verlassen. Sie werden abgewiesen, ausgebeutet, durch zunehmenden Rassismus diskriminiert und verfolgt.

Wir Grüne betrachten Ungerechtigkeit und Armut als Hauptgründe für die Zerstörung der Umwelt und für Kriege. Unser Ziel ist eine gerechte und solidarische Welt. Wir treten für das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz ein, das Recht auf eine soziale Absicherung der Menschen, auf angemessene Wohnverhältnisse, Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden.

PRESSEMITTEILUNG Förderung von Kunst, Kultur und Jugendsubkulturen ist essenziell, da sind sich die Landtagsabgeordneten Foppa, Rohrer und Oberkofler einig: „Südtirol braucht lebendige und dynamische Räume, um Kreativität und Integration zu fördern. Diese Initiativen sind ein Schritt hin zu einer inklusiveren und kulturell reicheren Gesellschaft“.   Kunst, Kultur und

Solos steht für eine Revolution in der Landwirtschaft: Der Aquaponik-Anbau verbindet Fischzucht mit Pflanzenproduktion in einem geschlossenen Kreislauf. Diese Methode ermöglicht nicht nur eine ganzjährige, lokale Produktion, sondern reduziert den Wasserverbrauch um beeindruckende 90 % im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft. Zudem kommt der Dünger direkt

Pressemitteilung Seit vielen Jahren gibt es in der Südtiroler Gesellschaft, vor allem in den Städten und in vielen Familien, den Wunsch nach einer zweisprachigen/mehrsprachigen Bildung der Kinder. Dies betrifft vor allem, aber nicht nur, italienische und „gemischte“ Familien. Also jene, in denen die Eltern verschiedensprachig sind

PRESSEMITTEILUNG. Seit 2017 sind die Südtiroler Grünen Teil der Europäischen Grünen, und während des mehrjährigen Aufnahmeverfahrens sind auch Freundschaften entstanden. Eine wichtige Person hierin ist Benedetta De Marte aus Mailand, die inzwischen zur Generalsekretärin der Europäischen Grünen aufgestiegen ist. In diesen anstrengenden Wochen vor der Wahl

Pressemitteilung Die Grüne Fraktion bringt einen Änderungsantrag zum Omnibusgesetz ein, der vorsieht, dass beim Bau öffentlicher Gebäude immer ein Kunstwerk im Projekt miteingeplant wird. Eine Welt ohne Kunst und Kultur – keine Musik aus dem Radio, kein Theater- oder Museumsbesuch, vom abendlichen Film ganz zu schweigen

Pressemitteilung Im letzten Teil des „Omnibus-Gesetzes“ der Landesregierung, der am kommenden Montag im 3. Gesetzgebungsausschuss behandelt wird, geht es im Wesentlichen um Nachbesserungen am Vergabegesetz, um Bergrettung und die Ski- und Bergführerausbildung. „Besonders heikel ist der Passus, der zu den Schutzhütten eingefügt wurde. Gerade in den

Pressemitteilung Die Grünen Landtagsabgeordneten Madeleine Rohrer, Brigitte Foppa und Zeno Oberkofler fordern anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie konkrete Maßnahmen statt Symbolpolitik für die LGBTQ+-Community. Der 17. Mai ist IDAHOBIT, der internationale Tag gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung (lesbischen,

Pressemitteilung Die Aktion „Seilbahnsommer 2024“ ist eine gute Aktion gegen die Teuerung, finden die Grünen Landtagsabgeordneten Madeleine Rohrer, Brigitte Foppa und Zeno Oberkofler. Damit der öffentliche Verkehr in Südtirol allerdings richtig in Schwung kommt, braucht es ein Klimaticket: 100 Euro pro Jahr für alle Busse, Bahnen

 Pressemitteilung. Am heutigen 13. Mai 2024 hat die Grüne Kandidatin für die Europawahlen Brigitte Foppa inhaltliche Punkte ihres Wahlprogramms vorgestellt. Es baut auf den Grundwerten von Gerechtigkeit, sozialem Zusammenhalt und ökologischer Verantwortung auf Klimagerechtigkeit Die Klimakrise ist unbestreitbar ungerecht. Sie resultiert aus historischer Ausbeutung und führt zu Armut,