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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

PRESSEMITTEILUNG. Per Beschluss vom 13. September 2022 hat die Landesregierung trotz zahlreicher Bedenken des Amtes für Umweltverträglichkeitsprüfung das Projekt zur Erneuerung der Aufstiegsanlage Sonnenlift mit Erweiterung der zugehörigen Skipisten in der Gemeinde Ahrntal genehmigt. Diese Erweiterung sieht einen massiven Eingriff in das Landschaftsbild durch hohe Kunstbauten

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Laut Medienberichten vom 9. November 2022 sollen die zuständigen Landesämter den Abbruchhaufen des Teilabbruchs im Kasernen-Areal in Schlanders auf Schadstoffe hin untersucht haben und auf Asbest gestoßen sein. Asbest muss im Zuge von Abbrucharbeiten getrennt geborgen und getrennt entsorgt werden, denn eingeatmetes

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Am 19. Oktober wurde in Meransen das neue Seilbahnprojekt („Dörferverbindung Mühlbach-Meransen“) unter großer Bürgerbeteiligung vorgestellt. Das Projekt erhielt an dem Abend großen Zuspruch. Es gab auch kritische Stimmen. Unter anderem wurde auf die unklare Lage des Energiebedarfs der Bahn hingewiesen. Es war

Heute, am 11. November, debattierte der Landtag über den Beschlussantrag der Grünen Fraktion "Großveranstaltungen wollen ‚groß‘ besprochen werden". In diesem wird vorgeschlagen, die Bevölkerung in die Entscheidungen über die Durchführung von Großveranstaltungen in unseren Tälern und Bergen miteinzubeziehen. Der Tourismus in unserer Region hat alarmierende Zahlen

BESCHLUSSANTRAG. Am 7. September 2022 läuft die Konzession für die Schottergrube St. Florian in Laag (Gemeinde Neumarkt) aus. Die Bevölkerung kann den Tag der Stilllegung der Schottergrube kaum erwarten, denn diese hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt und eine hohe Belastung, vor allem durch Staub und Lärm,

PRESSEMITTEILUNG. Die aktuelle Entwicklung in Südtirol, vor allem in der Bergwelt, zeigt einen anhaltenden Trend zu Verbauung auf: Hotels werden immer größer, die Suiten geräumiger, die Wellnessbereiche ausgedehnter. Die Schutzhütten werden luxuriöser, die Speicherbecken riesiger. Lifte werden potenziert. Massenveranstaltungen boomen, allen Nachhaltigkeitsversprechen zum Trotz. Unsere für Ansässige

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Derzeit gibt es keine direkte Busverbindung von Ulten in die Industriezone Lana. Pendler:innen machen bereits seit einiger Zeit darauf aufmerksam, dass es so eine Linie dringend bräuchte. Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung: 1. Aus welchem Grund gibt es derzeit keine

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Am 23.10.2021 haben wir Fotos von den Armentara-Wiesen in Wengen erhalten, worauf eindeutig massive Gülleausbringung zu sehen ist. Die Armentara-Wiesen sind artenreichen Bergwiesen und stehen demnach unter Naturschutz. Gülledüngung ist damit nicht erlaubt. Unsere Recherche anhand der zugeschickten Bilder (siehe oben) hat ergeben,

INTERROGAZIONE SU TEMI DI ATTUALITA’. Prescrizioni del comitato VIA per il cantiere Waltherpark, recepite dalla Giunta provinciale: “Lo scavo non deve essere spinto sotto quota 247,10 m. Per lavori sotto quota 249,50 m deve essere definito un piano di scavo e costruzione che evidenzi i periodi