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Care amiche, cari amici, liebe FreundInnen!

Lanciamo Lantschner – Für das andere Südtirol in Rom
Wir brauchen deine Hilfe – Abbiamo bisogno del tuo aiuto!

Trotz unserer Bemühungen wissen viele WählerInnen in Südtirol nicht, dass am Sonntag eine alternative Vertretung zur SVP in Rom möglich sein könnte. Verdrossen durch das absurde Wahlgesetz und den Boschi-Hype haben viele SüdtirolerInnen schon die Hoffnung aufgegeben, dass nach es Florian Kronbichler wieder ein Nicht-SVP-Vertreter ins Parlament schaffen könnte.

Dem ist nicht so. In allen Wahlkreisen Südtirols und des Trentino wird unser Spitzenkandidat Norbert Lantschner mitgewählt, wenn man das rote Zeichen von „Liberi e Uguali“ ankreuzt. Norbert hat echte Chancen gewählt zu werden – allerdings nur, wenn die Liste ein gutes Ergebnis einfährt.

Wir bitten dich daher um deine aktive Unterstützung.

Erstens bitten wir dich natürlich um deine Stimme am Sonntag.

Zweitens aber kannst du zum Sieg beitragen, indem du:

–          Diesen Text an möglichst viele Leute aus deinem Bekanntenkreis weiterleitest.

–          In den sozialen Netzwerken unseren Wahlaufruf teilst.

–          Möglichst vielen Menschen erzählst, dass es eine reelle Chance gibt, Norbert nach Rom zu schicken, wenn sie „Liberi e Uguali“ ankreuzen.

Nur gemeinsam schaffen wir es, der Übermacht im Lande ein Schnippchen zu schlagen und noch einmal für politische Vertretungsvielfalt in Rom zu sorgen.

Danke für die Unterstützung!

Entrüstet bis empört wird in Südtirol die Entscheidung des PD kommentiert, den Wahlkreis Bozen/Unterland mit Gianclaudio Bressa und Maria Elena Boschi zu besetzen. Die Entscheidung ist von der SVP gutgeheißen worden. Somit wird der Wahlkreis vermutlich gänzlich von auswärtigem politischen Personal besetzt werden. Eine beeindruckende Entscheidung politischer Inkohärenz, wenn man bedenkt, dass das Wahlgesetz unter dem Vorwand der „regionalen Vertretung“ in dieser Form geschrieben worden war – von denselben Personen, die jetzt eine Maria Elena Boschi in Südtirol und zugleich in zwei Sizilianischen Wahlkreisen aufstellen.
Die Mari-e-Monti-Kandidatur von Frau Boschi, in Südtirol süffisant belächelt, zeigt leider Renzis autoritären Zentralismus in seiner ganzen Arroganz auf. Aussichtslos und demütig hat sich Südtirols PD dem SVP-Diktat und der gesamtitalienischen Wahlkreisgeografie des PD gefügt, in der die Renzi-Getreuen samt und sonders mehrfach abgesichert werden.
Wir können uns nicht vorstellen, dass dieses Vorgehen in Südtirol Anklang findet, so sehr man jetzt auch versucht, die Mitautorin des zentralistischen Verfassungsreferendums von 2016 nun als Autonomiefreundin darzustellen.
Ob es möglich sein wird, in diesem „Match der Kommissäre“ auch einen thematischen Wahlkampf zu führen, bleibt offen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden jedenfalls (neben der uns immer am Herzen liegenden globalen Dimension) den Lokalbezug in Fragen des Klimaschutzes, der Entwicklung der Autonomie und des Zusammenlebens und der sozialen Gerechtigkeit einbringen. Ganz sicher wird Maria Elena Boschi durch die grüne Kandidatur mit Liberi e Uguali zumindest auf einen Mitbewerber auf Augenhöhe treffen: Schließlich ist unser Spitzenkandidat Norbert Lantschner italienweit als der Erfinder des Südtiroler Klimahauskonzepts bekannt. Das wird noch spannend im Süden Südtirols.

Bozen, 29.01.2018
Tobias Planer, Brigitte Foppa
 

Der Grüne Rat hat in der Sitzung vom 30. Dezember 2017 beschlossen, bei den kommenden Parlamentswahlen mit der Liste „Liberi e Uguali“ des Senatspräsidenten Pietro Grasso und der Kammerpräsidentin Laura Boldrini anzutreten.

Die Entscheidung wurde mit großer Mehrheit getroffen, nachdem die diversen Möglichkeiten abgewogen worden waren.

Das Wahlgesetz, das Regionalparteien nicht namens SVP stark benachteiligt, hat bekanntlich ein großes Dilemma für uns ausgelöst.

Wir bedauern die Zersplitterung der Mitte-Links-Kräfte in Italien und wissen um die Tatsache, dass unsere KollegInnen der Grünen Partei Italiens bereits ein Bündnis mit dem Partito Democratico eingegangen sind. Das machte die Entscheidung besonders schwer. Die Enttäuschung vieler Mitte-Links-WählerInnen über die Politik des PD und der SVP, sowie die Gleichgültigkeit dieser beiden Parteien gegenüber einer Koalition mit allen Partnern auf Augenhöhe, vor allem aber gegenüber den dringlichsten aktuellen Themen der politischen Agenda hat uns zu einer gründlichen programmatischen Prüfung veranlasst.

Auf dieser Grundlage haben wir beschlossen, weiterhin auf die ökosozialen Themen zu setzen, da wir in diesem Bereich den größten Handlungsbedarf und das größte Entwicklungspotenzial erkennen.

Die inhaltliche Nähe zu Liberi e Uguali ist bei Themen wie soziale Gerechtigkeit, Solidarität mit den Schwächeren und Umweltschutz offensichtlich. Wir teilen die wichtigsten politischen Ziele der Liste um Grasso und Boldrini und sind sicher, dass wir das Wahlprogramm noch Ergänzungen anbringen können, vor allem was die Umwelt- und Europapolitik betrifft.

Wir hoffen auf eine ehrliche und faire Auseinandersetzung bei diesen Parlamentswahlen – wie gewohnt werden wir uns für eine seriöse und respektvolle Politik engagieren, die nicht auf Eitelkeiten und Pöbeleien, sondern auf Werte und Konkretheit setzt. Was in Italien wie in Südtirol dringend notwendig ist.

Brigitte Foppa und Tobias Planer, Co-Landesvorsitzende
Karl Tragust, Präsident des Grünen Rates
Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss, Landtagsabgeordnete
Florian Kronbichler, Kammerabgeordneter

Alle 16 Abgeordneten der Opposition fordern ein neues, gerechtes Wahlgesetz für die Parlamentswahlen. Auch die grüne Fraktion hat an der heutigen Pressekonferenz der politischen Minderheit teilgenommen und den gemeinsamen Begehrensantrag unterstützt. „Wir fordern ein Wahlgesetz, das ethnischen sowie auch politischen Minderheiten mehr Rechnung trägt“, fordert Brigitte Foppa. Denn das derzeitige Gesetz mit den Ein-Person-Wahlkreisen und der Sperrklausel von 20% für die Region Trentino-Südtirol verhindert, dass kleinere Parteien eine Vertretung im Parlament erhalten.
Interessant ist, so Florian Kronbichler in seiner gestrigen Stellungnahme zum Thema, dass der vorherige Gesetzesentwurf genau wegen seines speziellen Südtirol-Teils zu Fall gekommen ist. „Zu unverschämt war es der Südtiroler Volkspartei auf den Leib geschneidert.“ Minderheitenfreundlicher und demokratischer könnte die Wahl zur Abgeordnetenkammer dann sein, wenn Südtirol einen einzigen Wahlkreis bildete und nach dem Verhältnissystem, statt Mehrheitssystem, gewählt würde. In der anschließenden Landtagsdebatte erinnerte Riccardo Dello Sbarba daran, dass das Verhältniswahlrecht in einem autonomen Südtiroler Wahlkreis auf jeden Fall die Minderheiten schützt: „Das einzige Mal, als man in Südtirol nach dem Verhältniswahlrecht die parlamentarische Vertretung gewählt hat, im Jahre 1921, wurden vier deutschsprachige Abgeordnete für insgesamt vier Sitze gewählt – folglich müsste man mit einem solchen System wenn schon um die italienische Vertretung fürchten.“
Die Grünen werden sich für eine faire und demokratische Wahlregelung einsetzen, die eine pluralistischere Vertretung im italienischen Parlament ermöglicht. Diese vorgeschlagene Regelung würde „die SVP nicht verhindern, sie müsste sich einfach mehr mit anderen Parteien messen und sich um ihre Mandate vielleicht auch bemühen. Auch das gehört zur Demokratie.“, so Foppa abschließend.
Mitteilung unseres Kammerabgeordneten Florian Kronbichler
Begehrensantrag der Opposition

logo-verdi_partito_RGBDie Ergebnisse der Senatswahlkreise Meran-Vinschgau, sowie Brixen-Pustertal stehen fest. Die unter der weißen Taube angetretenen Cristina Kury und Michil Costa konnten gegenüber den den letzten Parlamentswahlen um 3,8% in Meran-Vinschgau und um 3,25% in Brixen-Pustertal zulegen.

Cristina Kury überzeugt in Meran mit 7,7% der abgegebenen Stimmen. In ihrem Senatswahlkries stechen Lana und Schlanders mit 10,1%, Laas mit 8,9% und Meran mit 8,8% hervor.

Michil Costa erreichte gegen einen starken Hans Berger 6,8% im Wahlkreis Brixen Pustertal. Stark abgeschnitten hat Michil in St. Ulrich mit 13,2, in Corvara mit 11,4%, in Natz-Schabs mit 10% und in Bruneck mit 9,5%.

Für die Kammerwahl steht Trentino-Südtirol mit dem drittbesten Ergebnis der Liste Sinistra Ecologia Libertà in Italien ebenfalls relativ gut da. Florian Kronbichler konnte mit vorläufigen 5,2% in Südtirol und 21.700 Stimmen in der Region überzeugen.

Vielen Dank an alle unsere WählerInnen!

Endgültige Ergebnisse für die Kammer werden morgen früh feststehen. Gute Nacht Italien!

 

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

Sonntag und Montag wird gewählt.
Wir haben diesmal die außergewöhnliche Chance, einen Grünen Südtiroler Vertreter ins Parlament zu wählen: Florian Kronbichler – er wird erstmals alle drei Sprachgruppen Südtirols vertreten.
35-40.000 Stimmen werden wir brauchen. Das ist viel, aber doch erreichbar- wenn ihr alle mithelft, auch jetzt in den letzten Stunden noch, jene Menschen, die noch unschlüssig sind, davon zu überzeugen unsere KandidatInnen zu wählen!

Wir erinnern euch zusammenfassend, wie wir empfehlen zu wählen:

Senatswahlkreis Bozen-Unterland
Kammer: SINISTRA ECOLOGIA LIBERTÀ
Senato: PD-SVP (Francesco Palermo)

Senatswahlkreis Meran-Vinschgau
Kammer: SINISTRA ECOLOGIA LIBERTÀ
Senato: VERDI GRÜNE VËRC (Cristina Kury)

Senatswahlkreis Brixen-Pustertal
Kammer: SINISTRA ECOLOGIA LIBERTÀ
Senato: VERDI GRÜNE VËRC (Michil Costa)

Unser Kandidat für die Kammer ist Florian Kronbichler, ihr werdet ihn aber nicht auf dem Wahlzettel finden, sondern nur die Liste SINISTRA ECOLOGIA LIBERTÀ.

Wir haben noch eine Übersicht gestaltet, die grafisch darstellt, wie zu wählen ist.

Wir danken euch für eure Unterstützung und …gute Wahl!

Brigitte Foppa & Sepp Kusstatscher

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20. Februar 2013

Nur noch 4 Tage bis zur Wahl!

Wir feiern den Abschluss einer kurzen, aber intensiven Kampagnenzeit am Donnerstag, 21. Februar um 18 Uhr im Capitol Cafè in Bozen mit einem Pressegespräch.

Wir laden alle unsere Freundinnen und Freunde ein, um mit uns, unseren KandidatInnen Flor, Cristl und Michil und ihren Unterstützerinnen und Unterstützern auf einen guten Wahlverlauf anzustoßen.

Wir freuen uns auf Dein Kommen!

VA Gröden lad_ita_ldeAm Freitag, 15.02.2013 um 20:30 Uhr im Altersheim St. Ulrich werden

Kammerkandidat Florian Kronbichler (Grüne/SEL) und der ladinischen Senatskandidaten Michil Costa (Verdi-Grüne-Vërc)

sich vorstellen und den Anwesenden für Fragen zur Verfügung stehen.

Einladung als pdf: Diskussionsabend Gröden

 

Nvit a na sëira de nfurmazion n con’ dla veles dl Parlamënt 2013

Vënerdì, 15.02.2013, 20:30, Sala Gisella Moroder Cësa de Paussa a Urtijëi

cun Michil Costa y Florian Kronbichler

Nvit pdf: sëira de nfurmazion