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Kampagne „Bevor es zu spät ist“

ANFRAGE ZUR SCHRIFTLICHEN BEANTWORTUNG.

Die Landesregierung hat als Begleitung der Maßnahmen zur Eindämmung der zweiten Coronawelle eine Medienkampagne gestartet. Sie mahnt mit düsteren Bildern zum Einhalten der AHM-Regeln. Die Kampagne ist nicht nur negativ und bedrückend, sondern agiert auch mit einer klar ersichtlichen Drohung und einem autoritären Ansatz („wenn ihr nicht folgsam seid, werdet ihr wieder bestraft werden“). Zu Recht regt sich Protest gegen die Kampagne, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wird.

Daher richten wir folgende Fragen an die Südtiroler Landesregierung

  1. Welche Botschaft will man mit der Kampagne vermitteln?
  2. Wann wurde die Ausschreibung der Kampagne gemacht? Welche Agenturen haben daran teilgenommen?
  3. Wer hat den Auftrag erhalten?
  4. Wie viele Schaltungen erfolgen an welche Medien und zu jeweils welchem Betrag?
  5. Wie groß sind die Gesamtkosten?
  6. Wie reagiert die Landesregierung auf die Kritiken, dass die Kampagne autoritär sei bzw. zu Hoffnungslosigkeit und Resignation verleite? Wurden diese Aspekte bedacht?

BZ, 05.11.2020

Landtagsabgeordnete
Brigitte Foppa
Riccardo Dello Sbarba
Hanspeter Staffler

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Author: Heidi

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