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Nach dem Trauma…

PRESSEMITTEILUNG.

Während der Landesrat Widmann unseren Beschlussantrag “Posttraumatische Folgen von Corona” ablehnte, listete er im Detail die Maßnahmen und Vorkehrungen auf, die in den letzten Monaten zur psychologischen Unterstützung der vom Notfall #covid19 besonders betroffenen Menschen getroffen wurden.

Er wiederholte, dass diese in den Medien vielleicht nicht gut kommuniziert worden seien, aber dass die Menschen davon großen Gebrauch machen, was auch die starke Notwendigkeit beweise. Schön und gut. Soweit wir verstanden haben, handelt es sich dabei um Notfallmaßnahmen, die sicherlich wichtig und notwendig sind.

Wir glauben aber, dass die psychologische Betreuung auch für eine fernere Zukunft gestärkt werden muss.

Denn allen, Frauen, Männern und Kindern, muss bewusst sein, dass sie bei der Verarbeitung dieser schwierigen Phase nicht allein gelassen werden. „Und vergessen wir die Männer nicht“, erinnert die Erstunterzeichnerin Brigitte Foppa: „Denn genau sie sind insbesondere in wirtschaftlichen Krisen am meisten gefährdet. Männer, die ihren Arbeitsplatz verlieren oder gezwungen sind, ihr Familienunternehmen zu schließen, werden damit oft nur sehr schwer fertig. Die Landtagsabgeordnete hat deshalb den Wirtschaftslandesrat ausdrücklich darum gebeten, dieses Risiko im Auge zu behalten und die Wirtschaftsverbände einzubeziehen.

Der Zugang zu Hilfsangeboten und Anlaufstellen muss erleichtert werden, auch unter Einbeziehung von HausärztInnen und anderen unterstützenden Berufsgruppen wie Coaches usw. Diese können PsychiaterInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen unterstützend zur Seite stehen.

#Wirbleibendran

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Author: Serena

Kommunikationsbeauftragte der Grüne Fraktion.

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