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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

Anfrage zur aktuellen Fragestunde In den Gemeinden Kaltern und Tramin sollen 6 zum Teil riesige Speicherbecken mit einem Gesamtvolumen von 336.000 Kubikmetern für die Bewässerung im Obst- und Weinbau errichtet werden und zwar mitten in einen wertvollen Buchenwald in Altenburg und im Landschaftsschutzgebiet Montiggler Wald auf

PRESSEMITTEILUNG. In Gröden macht die Liftlobby weiterhin Druck für den Bau einer Verbindung zwischen Monte Pana und Saltria. Diesmal durch die öffentliche Verwaltung, die nun als Bühne für ihre Projekte dient. Wie im Masterplan Gherdëina Vision 2014 vorgesehen, initiierten die Gemeinden Kastelruth und St. Christina eine übergemeindliche

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE Jahr um Jahr werden wortwörtlich neue Rekorde eingefahren. Mehr Verkehr auf der Brennerautobahn, mehr PKW, mehr LKW, mehr Emissionen, mehr Feinstaub, mehr Belastung für die ansässige Bevölkerung. Wir möchten uns eine Übersicht über die Entwicklung in den letzten zehn Jahren verschaffen. Genau diese

PRESSEMITTEILUNG. Was diese Landesregierung geflissentlich nicht tut, macht das europäische Netzwerk zur Eindämmung von Pestiziden, PAN-Europe. Die Aktivisten von PAN-Europe zogen laut Pressemitteilung im vergangenen August elf Proben von verschiedenen Standorten im Vinschgau und ließen diese auf Pestizidrückstände hin untersuchen. Nun liefert PAN-Europe neue Daten aus dem

PRESSEMITTEILUNG. Der Gemeinderat von Terlan hat entschieden, wie es sich die Bevölkerung von Terlan, Klaus und Siebeneich mehrheitlich wünscht: die Umwidmung und Versiegelung von über fünf Hektar biologisch bewirtschafteten Gründen wurde klar abgelehnt. Damit wurde das negative Gutachten der Landesraumordnungskommission vom Mai 2022 bestätigt. Nun liegt der

PRESSEMITTEILUNG. Am 21. September hat der Gemeinderat von Abtei mit 8 Gegenstimmen und 9 Ja-Stimmen (Beschluss Nr. 35 vom 21.09.2023) eine Änderung des Bauleitplans genehmigt. Dieser sieht vor, dass 37.000 Quadratmeter Wald, Weideland und alpines Grün Infrastrukturprojekten Platz machen sollen. Damit erhielt das Speicherbecken „Codes“ zur

PRESSEMITTEILUNG. Bobrennen in Innsbruck – ja zu einer vernünftigen Lösung. Bobbahn in Cortina – nein zu einem absurden und überteuerten Betonprojekt. Gestern, 26.09.2023 fand in Cortina eine Protestkundgebung gegen die geplante Bobbahn statt. Unter den Hunderten von Anwesenden waren auch die Südtiroler Grünen mit Fraktionsvorsitzenden Brigitte Foppa,

PRESSEMITTEILUNG. Auf die Menschen setzen - Von den Menschen ausgehen. Für die Zukunft arbeiten. Die Grünen eröffnen ihre Kampagne für die Landtagswahlen – und sie laden die Bürger:innen ein, beim Programm mitzuwirken. Im März hatten die Grünen mit der Vorstellung ihrer Landtagsliste begonnen, am 26. August wurden

PRESSEMITTEILUNG. Heute hat der Südtiroler Landtag den Beschlussantrag der Grünen „Langkofelgruppe und Confinböden unter Schutz stellen“ einstimmig angenommen und hat somit die Weichen für die Unterschutzstellung dieses Gebietes gestellt. Seit vielen Jahren fordern  Südtirols Umweltschutzorganisationen und Alpenvereine sowie engagierte Bürger:innen von den Vereinen Nosc Cunfin, Lia da