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Unsere SchülerInnen können nicht warten

Brigitte Foppa mit Tasche-quadrDer Beschlussantrag der Grünen “Sicherheit am Schulhof” für den Schutz der SchülerInnen gegen die negativen Auswirkungen von Pestiziden wurde abgelehnt! Die Landesregierung möchte lieber die Resultate einer allgemeinen Studie zu den Auswirkungen der Abdrift auf die Gesundheit der Personen abwarten. Unsere SchülerInnen können aber nicht darauf warten, sondern müssen gesund aufwachsen!

La mozione dei Verdi sul monitoraggio nei cortili scolastici per proteggere le scolare e gli scolari dai pesticidi e le loro conseguenze sulla salute viene respinta! La giunta preferisce attendere i risultati di uno studio generico sugli effetti dei pesticidi sulla salute delle persone. I nostri scolari e le nostre scolare non possono però certo aspettare, devono crescere in modo sano!

Brigitte Foppa
Hans Heiss
Riccardo Dello Sbarba

Bolzano / Bozen, 13.3.2014

Bri’s Brief
Über den Wert der P
2 COMMENTS
  • Sonia Zuccaro Summerer / 18. März 2014

    Ich möchte mich noch einmal zu Wort melden: Bitte, versuchen Sie, das Thema nicht fallen zu lassen. Ich mache mir große Sorgen um die Gesundheit der Kinder, insbesondere meines Vierjährigen und der anderen Kindergartenkinder, gerade jetzt, wo bald wieder die Zeit beginnt, wo gespritzt wird. Die Kleinen spielen dann im Sand vom Spielplatz des Kindergartens, wenige Meter entfernt von den schabser Obstplantagen. Der Landesrätin für Gesundheit scheint es nicht wichtig, die Schadstoffe und Pestizidrückstände auf Schulhöfen und Kindergartenhöfen zu messen – ja warum denn? Sind die wirtschaftlichen Interessen der Obstbauern wichtiger als die Gesundheit unserer Kinder? Mir ist das unverständlich, auch, dass so viele Stimmen dagegen waren. Danke, dass sie dieses große Problem angehen.
    Sonia Zuccaro-Schabs

  • Sonia Zuccaro Summerer / 18. März 2014

    Ich möchte mich noch einmal zu Wort melden: Bitte, versuchen Sie, das Thema nicht fallen zu lassen. Ich mache mir große Sorgen um die Gesundheit der Kinder, insbesondere meines Vierjährigen und der anderen Kindergartenkinder, gerade jetzt, wo bald wieder die Zeit beginnt, wo gespritzt wird. Die Kleinen spielen dann im Sand vom Spielplatz des Kindergartens, wenige Meter entfernt von den schabser Obstplantagen. Der Landesrätin für Gesundheit scheint es nicht wichtig, die Schadstoffe und Pestizidrückstände auf Schulhöfen und Kindergartenhöfen zu messen – ja warum denn? Sind die wirtschaftlichen Interessen der Obstbauern wichtiger als die Gesundheit unserer Kinder? Mir ist das unverständlich, auch, dass so viele Stimmen dagegen waren. Danke, dass sie dieses große Problem angehen.
    Sonia Zuccaro-Schabs

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