HomeNewsLeibrenten-Skandal – schaffen wir Klarheit!

Leibrenten-Skandal – schaffen wir Klarheit!

facciamo-chiarezzaVon wem stammt der Vorschlag zur Verlängerung der Lebenserwartung und zum Diskontsatz von 0,81%? Stammt er von technischen Beratern oder von der Politik?

Nun ist das Geheimnis gelüftet: Dank einer Anfrage und einem Gesuch um Aktenzugang hat uns die Region den famosen „Vorschlag Tappeiner“ übermittelt, worin sich die Antwort findet.

Hier finden Sie die Anfrage der Grünen, worin die Geschichte der Parameter rekonstruiert ist, die die Vorschusszahlungen vermehrt haben und die Tappeiner-Studie.

Riccardo Dello Sbarba
Hans Heiss
Brigitte Foppa

Bozen, 17.3.2014

Über den Wert der P
Transparenz verjähr
2 COMMENTS
  • Maria Hofer / 21. März 2014

    Kritische Splitter zum Sonderparteitag und …..
    Die Schritte , die die Grünen, vor allem Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss, seit Bekanntwerden des Skandals gesetzt haben, sind anzuerkennen. Ein Sonderparteitag in Form eines workshops, bei dem wohl vor allem die Parteimitglieder und Freunde daran arbeiten sollen, wie es für die Zukunft weitergen soll, scheint mir derzeit verfrüht. Ich finde, die Abgeordneten -auch Jene die auf anderer Ebene noch politisch aktiv sind- und die Parteiführung haben vorerst die Aufgabe, intensiv für eine lückenlose Aufklärung des Skandals zu arbeiten und sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass in der neuen Regelung der Politikerpensionen anstatt der allzu oft bemühten “berechtigten Ansprüche” wieder ein berechtigtes Maß zum Tragen kommt. Es muss deutlich erkennbar werden, dass sich die Politiker wieder auf den Boden der Realität und der Verantwortung stellen. Unverzichtbar scheint mir auch, dass für die Zukunft klar sein muss, dass in schlechten Zeiten nicht nur die Regeln für die einfachen Bürger geändert werden, sondern auch jene der Politiker nicht unantastbar bleiben dürfen. Transparenz ist das Allererste, was hergestellt werden muss, aber sie reicht nicht mehr aus! Es wird sehr schwer werden, Vertrauen wieder zu gewinnen, denn die rundum vertretene Meinung “schlussendlich sind sie alle gleich”, kommt für die Opposition stärker zum Tragen als für die Mehrheit, von der die Bürger bereits E i n i g e s gewohnt sind. Ich wünsche mir von “meinen Abgeordneten” auch, dass sie sich -als Akt der Solidarität und Wiedergutmachung- künftig mit Nachdruck für die Erhöhung der Mindestrenten auf ein europäisches Maß einsetzen.
    Zum Abschluss auch noch eine positive Bemerkung: Hans Heiss unterscheidet sich in seinen öffentlichen Äußerungen wohltuend von vielen seiner Kollegen anderer Parteien und strapaziert uns erfreulicherweise auch nicht mit Reden zur Verteidigung von Rosa Thaler bzw. zur Rechtfertigung der eigenen “Ansprüche”.
    Auf bessere Zeiten für uns alle!
    Maria Hofer
    Meran

  • Maria Hofer / 21. März 2014

    Kritische Splitter zum Sonderparteitag und …..
    Die Schritte , die die Grünen, vor allem Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss, seit Bekanntwerden des Skandals gesetzt haben, sind anzuerkennen. Ein Sonderparteitag in Form eines workshops, bei dem wohl vor allem die Parteimitglieder und Freunde daran arbeiten sollen, wie es für die Zukunft weitergen soll, scheint mir derzeit verfrüht. Ich finde, die Abgeordneten -auch Jene die auf anderer Ebene noch politisch aktiv sind- und die Parteiführung haben vorerst die Aufgabe, intensiv für eine lückenlose Aufklärung des Skandals zu arbeiten und sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass in der neuen Regelung der Politikerpensionen anstatt der allzu oft bemühten “berechtigten Ansprüche” wieder ein berechtigtes Maß zum Tragen kommt. Es muss deutlich erkennbar werden, dass sich die Politiker wieder auf den Boden der Realität und der Verantwortung stellen. Unverzichtbar scheint mir auch, dass für die Zukunft klar sein muss, dass in schlechten Zeiten nicht nur die Regeln für die einfachen Bürger geändert werden, sondern auch jene der Politiker nicht unantastbar bleiben dürfen. Transparenz ist das Allererste, was hergestellt werden muss, aber sie reicht nicht mehr aus! Es wird sehr schwer werden, Vertrauen wieder zu gewinnen, denn die rundum vertretene Meinung “schlussendlich sind sie alle gleich”, kommt für die Opposition stärker zum Tragen als für die Mehrheit, von der die Bürger bereits E i n i g e s gewohnt sind. Ich wünsche mir von “meinen Abgeordneten” auch, dass sie sich -als Akt der Solidarität und Wiedergutmachung- künftig mit Nachdruck für die Erhöhung der Mindestrenten auf ein europäisches Maß einsetzen.
    Zum Abschluss auch noch eine positive Bemerkung: Hans Heiss unterscheidet sich in seinen öffentlichen Äußerungen wohltuend von vielen seiner Kollegen anderer Parteien und strapaziert uns erfreulicherweise auch nicht mit Reden zur Verteidigung von Rosa Thaler bzw. zur Rechtfertigung der eigenen “Ansprüche”.
    Auf bessere Zeiten für uns alle!
    Maria Hofer
    Meran

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