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Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.

PRESSEMITTEILUNG. Südtirol hat überregionales mediales Aufsehen erregt. Leider nicht im positiven Sinn. Die Süddeutsche Zeitung sowie der Bayerische Rundfunk berichten über die pestizidbelastete Südtiroler Apfelwirtschaft. Und Südtirol kommt dabei alles andere als gut weg. Zeit, zu handeln! Umfang- und aufschlussreich sind die in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten

PRESSEMITTEILUNG. Der 4. Gesetzgebungsausschuss hat heute das von Brigitte Foppa zusammen mit Vallazza (Erstunterzeichner), Locher und Noggler unterzeichnete Gesetz „Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Fleisch, Milch und Eiern in der Gemeinschaftsverpflegung“ genehmigt. Eine große Genugtuung: ein grünes Thema, das von einer parteiübergreifenden Mehrheit geteilt und angenommen wird. Seit

PRESSEMITTEILUNG. Der Schuler-Gesetzentwurf zum „Schutz aquatischer Lebensräume und nachhaltiger Fischerei“ wurde heute verabschiedet und durch die einstimmige Annahme von 5 Änderungsanträgen der Grünen-Fraktion in mehreren Punkten verbessert. Das Gesetz regelt einheitlich alle Belange der Fischerei in öffentlichen und privaten Gewässern, mit dem Ziel, das öffentliche Gut Wasser

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Bezüglich der Verbindung der Skigebiete Rosskopf und Ladurns wird derzeit getüftelt. Es gibt eine erste Machbarkeitsstudie für die Verbindung der beiden Schigebiete Rosskopf und Ladurns mittels Schwebebahn. Es liegt aber auch eine zweite Machbarkeitsstudie für die Verbindung der Schigebiete Rosskopf und Ladurns

BESCHLUSSANTRAG. Die Messung des Fluglärms insbesondere bei Starts und Landungen ist für den Schutz der Gesundheit der in Flughafennähe lebenden Bevölkerung unerlässlich. Ziel dieses Beschlussantrags ist es, die Umsetzung der entsprechenden Rechtsvorschriften endlich auch für den Flughafen Bozen zu erwirken. Dass in Bozen in diesem Bereich noch großer

PRESSEMITTEILUNG. Der Südtiroler Landtag hat heute den Beschlussantrag der Grünen Fraktion zur Zukunft des Torfabbaus in Südtirol behandelt. Rege wurde der Antrag im Plenum diskutiert und die Wichtigkeit des Themas fraktionsübergreifend anerkannt. Der Hauptpunkt des beschließenden Teiles wurde nach Diskussion mit dem zuständigen Landesrat in folgender

PRESSEMITTEILUNG. Die Europäische Kommission hat beschlossen, dass Erdgas und Kernenergie nützliche Energiequellen für die sogenannte Ökowende der EU sind und daher nun unter bestimmten Bedingungen „ökologisch nachhaltig“ eingestuft werden sollen. Eine inakzeptable Entscheidung. Das Dokument könnte unter anderem von Rat und Europäischem Parlament noch abgelehnt werden, auch

PRESSEMITTEILUNG. Torfmoore sind sehr wichtige Ökosysteme für den Klimaschutz, auch laut UNO. Sie sind riesige Kohlenstoffsenken und fungieren als Filtersysteme, die CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und dauerhaft speichern. Es wird angenommen, dass Torfgebiete etwa 3% der weltweiten Landfläche ausmachen und damit der größte Kohlenstoffspeicher der

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE. Uns wird berichtet, dass entlang der A22 Plastikmüll an den Böschungen anzufinden ist. Möglicherweise gelangen Teile davon in Boden und Gewässer. Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung: Wer ist zuständig für die Müllentsorgung entlang der Autobahn? Wie und wie oft wird