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Zügig verbunden

Pressemitteilung

In einer zunehmend vernetzten Welt ist die Möglichkeit, während der Fahrt zu arbeiten, zu lernen und zu kommunizieren, von zentraler Bedeutung. In Südtirol – insbesondere entlang der stark frequentierten Bahnstrecke Bozen–Brixen – ist die aktuelle Situation jedoch weit von „ideal“ entfernt: Webseiten laden nicht, Telefonate brechen ab, Nachrichten werden nicht versendet… So sieht der Alltag für viele Pendler*innen aus.

In der nächsten Sitzung des Südtiroler Landtags im Juni wird die Grüne Fraktion einen Beschlussantrag einbringen, um eine stabile und zuverlässige Internetverbindung in Südtirols Zügen zu fördern. Ziel ist es, den öffentlichen Verkehr digital an die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft anzupassen.

„Ein modernes öffentliches Verkehrssystem muss auch über entsprechende digitale Infrastrukturen verfügen. Ohne stabile Verbindung verliert der Zug einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Auto“, erklären die drei Landtagsabgeordneten der Grünen Fraktion – Zeno Oberkofler, Brigitte Foppa und Madeleine Rohrer – gemeinsam.

Die Forderungen sind klar und konkret: Bereits bei der Planung neuer Bahninfrastrukturen soll die drahtlose Internetverbindung mitgedacht werden, die Abdeckung auf bestehenden Strecken soll verbessert werden, und es sollen bis 2026 Schwachstellen lokalisiert sowie technische Lösungen definiert werden, um zeitnah eingreifen zu können.

„Digitales ist längst kein Luxus mehr – es ist eine Notwendigkeit. Züge müssen zu Orten der Produktivität und Zugänglichkeit für alle werden. Wir haben die Chance, den öffentlichen Verkehr in Südtirol auch in puncto Internetverbindung zum Vorzeigemodell zu machen“, betont Erstunterzeichner des Antrags, Zeno Oberkofler.

Die Grünen setzen sich dafür ein, die Qualität und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu stärken.

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Landtagsabgeordnete
Zeno Oberkofler
Brigitte Foppa
Madeleine Rohrer

Author: Serena

Kommunikationsbeauftragte der Grüne Fraktion.

Fünfmal JA für ein
Die Verweigerung der
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