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VerdECOnomia – Pressekonferenz

verdeECOmonia Pressekonferenz

VerdECOnomia – Die Arbeitsgruppe der Grünen Wirtschaft stellt sich vor

Als eine der positiven Begleiterscheinungen der Grünen Vorwahlen (www.offenevorwahlen.bz.it) bildete sich vor etwa zwei Wochen die Arbeitsgruppe VerdECOnomia – Grüne Wirtschaft. Sie setzt sich zum Ziel, die Wirtschaftskompetenz innerhalb der Grünen zu bündeln, zu stärken und sichtbar zu machen.

Grüne Wirtschaft unterscheidet sich wesentlich von Wirtschaftsflügeln anderer Parteien: Bei uns ist Wirtschaft ein Querschnittsthema, das sich durch alle Bereiche des Lebens und der sozialen Entwicklung zieht – wie im Grundsatzpapier nachfolgend ersichtlich.

Folgende Themen werden die Arbeitsgruppe, zu deren Sprecher Klaus Egger ernannt wurde, in den nächsten Monaten beschäftigen:

Erwerbs- und Lohnarbeit, Energiewende, Förderungswesen für „grüne“ Projekte, Steuergerechtigkeit, Innovation, Bürokratieabbau, Mobilität, Geldwesen und neue Wirtschaftsmodelle.

 Anwesend bei der Pressekonferenz (Fotos, von rechts) im Hotel „Mondschein“:

Christian Troger, Christoph Moar, Klaus Egger, Riccardo Dello Sbarba, Brigitte Foppa, Franz Hillebrand.

 

Kontakt: Klaus Egger, Tel. 339 6219025, info@klaus-egger.com.

 

verdeECOnomia Pressekonferenz verdECOnomia –Grüne Wirtschaft Unsere Grundsätze:

 Wir als Arbeitsgruppe „verdECOnomia – Grüne Wirtschaft“ der verdi grüne vёrc setzen uns für eine Form des Wirtschaftens ein, die neben dem betrieblichen Erfolg das Gemeinwohl in den Mittelpunkt des Handelns stellt, also bei notwendiger Gewinnorientierung das Prinzip sozialer und ökologischer Verantwortung glaubwürdig umsetzt.

 „Die Wirtschaft“ ist mehr als Profitmaximierungvon Einzelnen. Eine wirtschaftliche Organisation hat viele Berührungspunkte: Die Mitarbeitenden, den Standort des Betriebes mit seinem gesellschaftlichen Umfeld, die Ressourcen, KapitalgeberInnen, KonsumentInnen, LieferantInnen und schlussendlich auch das Produkt.

 Die kleinstrukturierte Wirtschaft in Südtirol liegt uns besonders am Herzen da sie es sehr schwer hat, sich im globalen Wettbewerb lokal zu entfalten. Jeder Wirtschaftszweig in Südtirol soll zum Allgemeinwohl beitragen und verdient eine politisch unabhängige Interessensvertretung.

 Wir setzen uns für Betriebe ein, die alle drei Säulen eines unserer Ansicht nach „grünen Wirtschaftens“ leben. Die Säule „Sozial“, die Säule „Ökologisch“ und die Säule „Wirtschaftlich“. Werden alle drei Bereiche ausgewogen gepflegt, kann ein Wirtschaften sinnstiftend sein. So entsteht Wert-Schöpfung anstatt reines quantitatives Wachstum, für das wir alle zukunftsfähige Alternativen weiter entwickeln müssen.Regionale Kreisläufe, fairer Handel, biologischer Anbau und sanfter Tourismus sind richtungsweisende Ansätze.

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