Hitzeschutz für alle!

PRESSEMITTEILUNG

Der Klimawandel lässt sich nicht länger ignorieren: Auch in unserem Land müssen wir uns wohl oder übel überlegen, wie wir uns an die Folgen anpassen können. Dies der Vorschlag der Grünen in der Septembersitzung des Landtages.

„In diesem Jahr haben wir einen der heißesten Sommer überhaupt erlebt. Die Hitze ist mittlerweile ein reales Problem für die öffentliche Gesundheit, das wir nicht länger ignorieren können. Wir dürfen nicht zulassen, dass nur die Wohlhabendsten sich schützen können: Hitzeschutz ist eine gemeinsame Verantwortung“, erklärt Zeno Oberkofler.

Der Beschlussantrag der Grünen Fraktion, eingebracht von Zeno Oberkofler und in der September-Sitzung des Südtiroler Landtags behandelt, fordert einen landesweiten Hitzeschutzplan. Dieser soll koordinierte Maßnahmen vorsehen, um öffentliche Gebäude wie beispielsweise Schulen und Seniorenheime besser gegen Hitzewellen zu wappnen. Dazu gehören unter anderem die Schaffung von Schattenplätzen und kühlen Bereichen sowie Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Menschen.

Zu den Vorschlägen gehört außerdem ein Netz kostenloser „Cool Zones“: Städte wie Rom, Neapel, Florenz, Mailand und Bologna machen es vor; sowie mehr Trinkbrunnen, Schattenbereiche und kühle, für alle zugängliche Aufenthaltsorte.

„Wir müssen uns inzwischen an die Veränderungen anpassen und ihnen zuvorkommen: Nur so können wir verhindern, dass wir immer stärker der Hitze ausgesetzt sind; mit all den Folgen, die dies für die Gesundheit hat“, schließen Zeno Oberkofler, Brigitte Foppa und Madeleine Rohrer.

 

Weitere Informationen: Südtirol braucht einen Hitzeschutzplan

 

Bozen, 31.08.2026

Landtagsabgeordnete

Zeno Oberkofler
Brigitte Foppa
Madeleine Rohrer

 

Author: Heidi

“Plan B” ist noc
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