Unsere Kandidat*innen
Per te, per il tuo futuro. Il domani lo scegli oggi! Für dich, für deine Zukunft. Die Zukunft wählst du heute.
Per te, per il tuo futuro. Il domani lo scegli oggi! Für dich, für deine Zukunft. Die Zukunft wählst du heute.
Chiara Rabini
*1970, geboren in Bozen, Mutter von zwei Kindern. Universitätsabschluss in Internationalen Politikwissenschaften (Bologna/Forlì). Ich habe für das Land Südtirol im Bereich Außenbeziehungen und internationale Zusammenarbeit gearbeitet. Seit 2016 bin ich Gemeinderätin und seit 2020 Stadträtin für Kultur, Umwelt, Chancengleichheit und Inklusionspolitik. Ich setze mich seit jeher für eine offene, solidarische und geeinte Gesellschaft ein. Ich kandidiere, um meine Arbeit und mein Engagement für eine Stadt fortzusetzen, in der wir gut zusammenleben können – gerechter, lebendiger und damit sicherer, mit mehr Grün und weniger Umweltverschmutzung. In diesen Jahren habe ich Netzwerke und Partizipation gefördert und konkrete Projekte für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt. Bei den Wahlen am 4. Mai werde ich als Spitzenkandidatin der Liste Verdi Grüne Vërc und Sinistra die Linke antreten.
Rudolf Benedikter
Jahrgang 1953 – Rechtsanwalt in Bozen – 1989 bis 2015 Mitglied des Bozner Gemeinderates für „Projekt Bozen“ im Bündnis mit den GRÜNEN, mit Sonderbeauftragung für „Tram“ und „Virgl“. Mit-Initiator verschiedener Bürgerinitiativen im Bereich Verkehrspolitik, Umweltschutz, Landschafts- und Ensembleschutz. Von 1995-2010 Präsident bzw. Vizepräsident des Bozner Gemeinderates. Seit Mai 2016 Stadtviertelrat in Gries-Quirein. Motto: „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche – und plötzlich schaffst Du das Unmögliche“ (Franz von Assisi).
Cornelia Brugger
Geboren am 30. September 1965 in Bozen im Grieserhof, stammt aus dem Pustertal, Mutter von zwei Kindern, Kindergartenpädagogin, Gewerkschafterin, Vorstandsmitglied der Rittner Sommerspiele, Laienschauspielerin, derzeit Präsidentin des Stadtviertels Gries-Quirein. Seit mittlerweile neun Jahren lebe und arbeite ich in Bozen, im Stadtviertel Gries. Auch in unserer Stadt möchte ich mich mit Kraft, Aufmerksamkeit und Leidenschaft für Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Schule, Kultur und Mehrsprachigkeit einsetzen.
Luca Laurenti Di Biasio
*1980. Er hat einen Abschluss in Literatur und Philosophie der Universität „Federico ll“ in Neapel und einen Doktortitel in Romanistik der „Heinrich-Heine-Universität“ in Düsseldorf. 2009 ist er mit seiner jungen Familie nach Bozen gezogen und lebt seitdem in Südtirol. Seit seinem 14. Lebensjahr ist Luca politisch aktiv und engagiert sich in verschiedenen sozialen und politischen Bewegungen. In Deutschland war er Mitglied der Partei „Die Linke“ und ist seit der Gründung von Sinistra Italiana Mitglied in ihrer Nationalversammlung. Er ist Landesvorsitzender von „Sinistra die Linke“ in Südtirol. Seine Prioritäten sind Antifaschismus, Friedenspolitik, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung, ökologische Nachhaltigkeit und Rücksicht auf die Schwächsten unserer Gesellschaft. Luca kennt aus indirekter und persönlicher Erfahrung die Schwierigkeiten jener, die sich tagtäglich abmühen, über die Runden zu kommen.
Francesca Califano
*1971. Come insegnante ho avuto modo di sperimentare, nel tempo, tutti gli ordini di scuola e di lavorare alla promozione alla lettura, anche a livello nazionale. A scuola mi relaziono principalmente con adolescenti e sono madre di due figli e una figlia di questa età. Ho una madre molto anziana, conosco i bisogni e le fatiche del quotidiano: anche per questo sono sensibile alle politiche sociali. Coordino il gruppo cultura dei Verdi: il mio impegno è verso iniziative e scelte culturali che mettano al centro la ricaduta sociale e una cultura di pace. Sono una persona affidabile: mi impegno a fondo in ciò a cui mi dedico. In quest’ottica mi propongo per il consiglio comunale di Bolzano.
Silvia Di Panfilo
* 1991. Ich bin 34 Jahre alt, zweisprachig, Mutter zweier Kinder und Sozialpädagogin wohnhaft in Bozen. Durch meine Erfahrung in der Arbeit mit Familien, Kinder und Jugendlich, weiß ich, wie wichtig es ist, zuzuhören, Anliegen ernst zu nehmen und Lösungen dort einzubringen, wo sie etwas bewirken. Ich sehe meine Aufgabe darin, als Sprachrohr zu fungieren, Menschen zu vernetzen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Familien brauchen Unterstützung mit flexiblen und leistbaren Betreuungsangeboten, bezahlbarem Wohnraum und sicheren Räumen für Kinder und Jugendliche. Der Mehrwert der Zweisprachigkeit und kulturellen Vielfalt muss genutzt und gefördert werden. Bozen soll eine Stadt sein, in der sich alle sicher und willkommen fühlen, mit Begegnungsorten, gut ausgebauten Rad- und Gehwegen und Platz für Jugendkultur. Ich setze mich für ein lebenswertes Bozen ein, das Familien stärkt und alle Generationen einbindet.
Michelangelo Lamonaca
Ich bin 1997 geboren. Ich habe einen Hintergrund als Öko-Sozialdesigner und engagiere mich derzeit für Umwelt- und soziale Nachhaltigkeitsprojekte in Südtirol. In meiner Freizeit setze ich mich sehr für die Förderung des Radfahrens ein: von der Reparatur von Fahrrädern in einem Bike Repair Café bis hin zur Organisation von gemeinsamen Radtouren in Bozen, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer fahrradfreundlichen Stadt zu schaffen. Es geht nicht nur um eine Verbesserung von Infrastrukturen, sondern um einen großen kulturellen Wandel! Wenn du so denkst, dann wähle Grün!
Marcella Faccini
Mi chiamo Marcella, 27 anni, nata a Bolzano, formata a Innsbruck e attualmente lavoratrice a Monaco. Da sempre amante del plurilinguismo, dello scambio con altre culture. Ich wünsche mir eine inklusive, grüne und mehrsprachige Stadt, die besonders auf die Schwächeren achtet. Vielfalt macht uns stärker.Instagram
Pier Paolo Serra
*1992. Ich kandidiere, um eine starke und konsequente linke Stimme in der Politik von Bozen zu sein, der Stadt, die ich seit einigen Jahren mein Zuhause nenne und in der ich mich entschieden habe, meine Tochter aufwachsen zu lassen. Jetzt, wo sie ein Jahr alt ist, wünsche ich mir für sie eine Stadt, die ernsthaft an eine Zukunft denkt, in der eine tiefgehende Integration beider Kulturen gefördert wird, die sich für den Schutz des Planeten einsetzt und eine gerechte Umverteilung der Ressourcen fördert. Mein Engagement gilt dem Kampf gegen soziale Ungleichheit, die steigenden Lebenshaltungskosten und der Verteidigung des Rechts auf Wohnen.
Giorgia Martinolli
*1989. Ich bin in Bozen in einer zweisprachigen Familie aufgewachsen, die mich gelehrt hat, wie wichtig es ist, sich zwischen verschiedenen Kulturen zu bewegen. Als Oberschullehrerin, die in der Freizeit gern liest und ins Kino geht, glaube ich an eine vielseitige und dynamische Stadt, in der sich jeder und jede wiedererkennen kann. Umwelt und Gesellschaft sind dafür zwei grundlegende Aspekte, die Hand in Hand gehen müssen.
Dominik Schöpf
*1988. Rechtsanwalt, avvocato plurilingue,
ho viaggiato molto e ho lavorato con tante persone con provenienza diversa. Ciò ha maturato in me una visione ampia dei bisogni delle varie categorie e delle innumerevoli opportunità/potenzialità che ci circondano.
Ed è proprio questa varietà di esperienze e prospettive, sulla quale voglio fondare il mio contributo alla nostra società.
Meritiamo una città innovativa, sana ed inclusiva.
Mi impegneró a rendere Bolzano più vivibile, più sicura e più dinamica, creando spazi di dialogo, sostenendo le imprese locali ed offrendo opportunità concrete a chi ne ha bisogno.
Con sensibilità, rispetto ed autenticità, mi metto a disposizione di una Bolzano che sappia cogliere il cambiamento rimanendo fedele alla sua anima.
Michela Bertin
Sono Michela Bertin, nata nel 1986 a Padova, sposata e mamma di un bambino di 5 anni. Mi sono laureata in Filosofia a Venezia con una tesi in bioetica sul concetto di „cura“. Ho vissuto in un campo profughi in Giordania, creando con un gruppo di palestinesi un progetto per bambini. Specializzatami in Fenomeni Migratori, ricerca sociale e Counseling e Mediazione Familiare Interculturale, dal 2018 gestisco un servizio per donne in emergenza sociale e abitativa a Bolzano. Dal 2021 faccio parte della Commissione Pari Opportunità.
Credo che incontrare davvero gli altri significhi rivolgere loro lo stesso sguardo che rivolgiamo a noi stessi.
Pascal Daniel Vullo
*1986. Stadtviertelrat in Bozen und Energieexperte beim Bauernbund. Als Umweltingenieur setzt er sich für eine Bürgerenergiewende in Südtirol ein. Er ist gebürtiger Schwabe mit sizilianischen Wurzeln und seit 10 Jahren in Südtirol. Vor dem Bauernbund war er als Forscher und Innovationsförderer bei Eurac Research und beim NOI Techpark tätig. Als junger Aktivist hat er das „Kombiticket für Veranstaltungen“ vorangetrieben. Dadurch sind nun bei allen Messen in Bozen die öffentlichen Verkehrsmittel für An- und Abreise im Messeticket inbegriffen. Er setzt sich als Stadtviertelrat für eine Fernwärmeversorgung von Haslach-Oberau ein und hätte selbst gerne eine Wärmepumpe. Er möchte u.a. mit Agri-Photovoltaik oder Windkraft Südtirol bis 2040 klimaneutral machen. Um dafür Akzeptanz zu schaffen, thematisiert er die Veränderung der Landschaft genauso wie Gerechtigkeitsfragen. Er betont, dass die Wende hin zu weniger Energiebedarf und mehr erneuerbaren Energien für Strom, Heizen oder die Mobilität wirtschaftliche Chancen für Südtirol bringt und gleichzeitig für alle leistbar sein muss. Dabei gibt es keine Zeit mehr zu verlieren.
Paola Amadei
Ich bin 58 und bin in Bozen zweisprachig aufgewachsen. Ich habe Umweltwirtschaft studiert und habe mich beruflich immer mit Themen rund um die Nachhaltigkeit beschäftigt. Ich bin Mutter von fünf Kindern und als sie klein waren, habe ich in ihren Schulen Gemüsegärten angelegt und Projekte durchgeführt, um die Kinder zu Fuß zur Schule zu bringen. Mit der gleichen Begeisterung und Hingabe, mit der ich meine Kinder großgezogen habe, möchte ich mich jetzt um meine Stadt bemühen.
Samir Ben Haj Hassen
*1970. Ho vissuto in diverse città del mondo, dove ho conosciuto tante persone con lingue e culture diverse. Queste esperienze mi hanno insegnato che le diversità sono una ricchezza che ci permette di crescere insieme. Uniti nelle differenze possiamo rispondere meglio alle sfide del futuro perché una società inclusiva è più creativa e resiliente. Mi candido nella lista Verdi/Sinistra-Die Linke perché Bolzano diventi una città in cui c’è posto per tuttə.
Erica Fassa
1946 in Bozen geboren und in einer zweisprachigen Familie aufgewachsen. Nach Abschluss meines Soziologiestudiums in Trient habe ich 13 Jahre lang in Deutschland gelebt. Ich war zuerst im Italienischen Kulturinstitut in Bonn tätig und anschließend an einer weiterführenden italienischen Schule in Köln. Nebenbei habe ich als freelance für mehrere Redaktionen des WDR Köln gearbeitet. Nach meiner Rückkehr nach Südtirol habe ich noch weitere acht Jahre Rechtskunde und Volkswirtschaftslehre unterrichtet und war dann 13 Jahre lang als Schulinspektorin im Deutschen Schulamt tätig. Nach meiner Pensionierung im Jahr 2009 und einer dreijährigen Counsellor-Ausbildung war ich sechs Jahre Mitglied der Zweisprachigkeitskommission. Privat und beruflich habe ich mein ganzes Leben lang zwischen der deutschen und der italienischen Welt und Kultur verbracht und fühle mich durch und durch zweisprachig. Bei den Grünen-Verdi-Vërc fühle ich mich richtig zu Hause, für mich ist es die einzige Partei, für die Mehrsprachigkeit und Inklusion ein echtes Anliegen sind.
Antonio Favari
*1968. Ich bin ein Weltbürger und glaube an die Gleichheit der Menschen. Harmonie ist wichtig für Freundschaft und Frieden, für die Förderung von Gerechtigkeit, von gemeinsamen Werten und für den Respekt der Umwelt. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet mit drei Kindern, ich bin Elektroingenieurin aus Leidenschaft. Ich koordiniere die Umweltgruppe der Grünen in Bozen, um mutige Ideen zu entwickeln, die das tägliche Leben von uns allen verbessern können.
Claudia Ferrari
„Geboren in Bozen am 6.10.64, Mutter von zwei Kindern und drei Katzen. Ich interessiere mich für Kultur und Kunst und mache seit fast 20 Jahren Amateurtheater als Schauspielerin. Ich habe 11 Jahre lang als Lehrerin gearbeitet und bis 2022 als Grafikerin, wobei ich dazu beigetragen habe, Menschen mit Beeinträchtigung oder psychischen Problemen durch unterstützte Praktika in die Arbeitswelt zu integrieren. Wegen höherer Gewalt arbeite ich seit drei Jahren in einem Restaurant mit jungen Kolleg*innen aus der ganzen Welt. Es ist eine neue Erfahrung und eine Weiterentwicklung, weil ich überzeugt bin, dass das Kennenlernen des Anderen, das Sich-Hineinversetzen in eine andere Person, nicht nur eine Lehre, sondern die Definition von RESPEKT ist.
Matteo Groppo
Ich bin fast 47 Jahre alt und habe, abgesehen von der Studienzeit, immer in meiner Heimatstadt Bozen gelebt. Ich bin seit etwa 20 Jahren als Fotograf tätig, davon mehr als zehn für lokale Zeitungen. Ich habe Musik und Fotografie studiert um einen kreativen Beruf ausüben zu können, und diese Sensibilität hilft mir bei meiner Arbeit und im Umgang mit wem ich arbeite. Ich liebe Bozen und die Natur rund um unsere Stadt. Deshalb möchte ich, dass Bozen sozialer und inklusiver wird – zu einer Stadt, die sensibler mit Klimafragen umgeht, um unsere, aber vor allem die Zukunft der jungen Generationen zu sichern.
Margaret Kompatscher
Geboren 1960 in Bozen, bis vor kurzem Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einer Bozner Oberschule. Meine Interessen liegen in den Bereichen Literatur, Musik und Soziales, meine Stärken liegen im Nachdenken und Nachfragen und in der Suche nach nachhaltigen Lösungen. Derzeit gebe ich Deutschunterricht für Mütter mit Migrationshintergrund und leite eine Lesegruppe, ich singe im Chor und unterstütze das Ehrenamt. Besonders wichtig sind mir der Dialog und die Vermittlung zwischen unterschiedlichen Positionen und Bedürfnissen mit dem Ziel einer gesünderen und menschenfreundlicheren Stadt, in der die Bewohnerinnen und Bewohner das Gemeinschaftsleben aktiv mitgestalten. Miteinander machen wir Bozen lebenswerter und fit für die Zukunft!
Carla Leverato
Sono nata a Venezia il 26.11.1933 e risiedo a Bolzano dal 1940. Come insegnante di scuola elementare inizialmente, e di scuola media dopo la laurea, mi sono sempre dedicata in modo particolare all’inserimento e al recupero degli alunni più fragili. Sono stata infatti utilizzata per iniziative di sostegno nelle classi integrate, membro e coordinatore del Gruppo di Lavoro per l’integrazione scolastica, comandata presso la Sovrintendenza Scolastica quale esperta per le problematiche relative all’inserimento ed integrazione degli alunni con particolari difficoltà. Sono stata inoltre membro del Consiglio di Istituto e Collaboratore del Preside con funzione vicaria, Ho fatto parte della Sezione di Corte di Appello per i minorenni di Trento e sono stata Giudice Onorario presso il Tribunale dei minori di Trento. Come pensionata collaboro strettamente da 30 anni con l’Associazione Ariadne- per la salute psichica, in particolare come responsabile della rivista Auto Aiuto e con l’Associazione A.M.A per la quale conduco gruppi di Auto Aiuto. Per l’impegno di volontariato ho ricevuto due riconoscimenti: Il Premio della Cassa di Risparmio, “ Per aver dimostrato eccezionali capacità, sensibilità e spirito di collaborazione nel cercare sempre le migliori soluzioni di integrazione possibili”e la Croce al merito del Tirolo (Verdienstkreuz vom Land Tirol) per il volontariato. Sono Verde per profonda convinzione: desidero vivere in ambiente pulito respirando aria pulita, rispettando tutte le persone, a partire dalle più fragili ed emarginate.
Katherina Longariva
*1981. Voglio incoraggiare e facilitare. Cresciuta a Gries. Economista, mediatrice di conflitti ed operatrice di pace. Nach 10 Jahren im Ausland wohne ich mit meinem Partner und unseren zwei Kindern wieder in Gries. Als Gründerin einer Sozialgenossenschaft begleite ich Veränderungsprozesse und setze mich für mehr Beteiligung und eine zukunftsfähige Entwicklung ein. Im Dialog Visionen entwickeln und umsetzen ist eine meiner Stärken. Negli ultimi 14 anni ho sviluppato spazi di dialogo come conflict kitchen, Ideensalon e DialogO per stimolare e approfondire insieme alla cittadinanza il tema della buona vita per tuttə. Sono convinta che sia importante lavorare su una maggiore collaborazione tra politica, amministrazione, cittadinanza e associazioni, cooperative e gruppi che si attivano per la città. Rafforzando la fiducia reciproca e diminuendo la burocrazia. Mi impegno per una città viva e aperta, a misura di bambini e giovani, dove le persone e il bene comune sono al centro. Con coraggio voglio portare avanti idee e misure progressiste per dare impulsi sostenibili e rafforzare la diversità culturale ed economica. Bozen braucht Bewegung. Creiamo il fermento!
Ingeborg Mahlknecht
*1961, wohnhaft in Bozen. Unterrichtet seit über 40 Jahren mit Leidenschaft an der WFO Bozen und leitet seit vielen Jahren das ZIB (Zentrum für Information und Beratung). Sie hat neben dem Unterricht ihr Studium der BWL an der Universität Innsbruck absolviert und 15 Jahre bei einem Wirtschaftsberater gearbeitet. An der Sipt in Florenz hat sie eine Ausbildung zur Counsellor gemacht. Inge ist im Vorstand des „Fondo START“ des coopbund und ist Mitglied des Verwaltungsrates der Stiftung Anton Paulmichl Kds. Nach langjähriger Mitarbeit im Verwaltungsrat der Genossenschaft „Alpha Beta“ ist sie jetzt seit 2023 dort Präsidentin. Außerdem engagiert sie sich als Freiwillige im dormizil. Sie ist Mutter von einem Sohn und einer Tochter.
Serenella Margotti
Da 15 anni lavoro come volontaria presso Scioglilingua, una scuola gratuita per migranti che ho contribuito a fondare. Oltre alla questione legata all’immigrazione, alle problematiche sempre più pesanti e alle inequità sempre più presenti in questo settore, mi sta a cuore la questione “casa” che a Bolzano ha raggiunto un livello drammatico. Trovare casa è diventato quasi impossibile e quando si ha la fortuna di trovarla il canone è talmente spropositato da costringere alla rinuncia. Bolzano è una città che cresce, si espande, nonostante il numero di abitanti resti su per giù sempre quello oscillando di qualche centinaio di abitanti in più o in meno. In compenso si costruisce ovunque ma pare che l’offerta di abitazioni sia sempre in difetto rispetto alla necessità. In realtà non è stato mai fatto un censimento sul numero di abitazioni non occupate e non è mai stata intrapresa una politica abitativa che detti delle regole precise al settore. Anche la presenza di numerosi immobili non occupati dell’edilizia sociale contribuiscono allo stato delle cose. Spero che la prossima giunta comunale dia importanza a questa situazione che rischia di spingere molti lavoratori a cambiare città per potersi permettere un alloggio con la famiglia o di far rinunciare al posto di lavoro a lavoratori che arrivano da fuori città oltre a pesare pesantemente sul bilancio economico delle famiglie che vivono a Bolzano. E in questa direzione si orienta il mio impegno. Grazie.
Annamaria Molin
*1947. Studierte Literatur an der Universität Padua. Sie unterrichtete an verschiedenen Schulen in Sterzing und Bozen und war viele Jahre am Realgymnasium „E. Torricelli“ in Bozen tätig. Von 2007 bis 2011 war sie Gemeinderätin in Bozen und dort Referentin für Menschen mit Behinderungen. Sie hat als Freiwillige im „Comitato per la difesa e il rilancio della Costituzione“, bei Emergency und im Verein Scioglilingua (von 2010 bis heute) mitgearbeitet. Sie ist seit ihrem 15. Lebensjahr in linken Bewegungen politisch aktiv und hat sich immer für die Wahrung der Menschenrechte, Gleichberechtigung, Antifaschismus und Ablehnung aller Kriege eingesetzt. Sie engagiert sich für Umweltthemen und soziale Gerechtigkeit, immer AUF DER SEITE DER SCHWÄCHSTEN. Ehrenamtlich arbeitet sie seit vielen Jahren für die Inklusion von Migrant:innen.
Giorgio Nesler
Ich wurde vor 62 Jahren in Bozen geboren und habe hier mein ganzes Leben lang mehrsprachig gelebt. Ich weiß, wie schwer es ist, sich zwischen den verschiedenen „ethnischen Welten“ unseres Landes zu bewegen. Als Optimist, der ich bin, träume ich von einer Stadt, die eine Heimat für alle sein kann. Ich bin davon überzeugt, dass ein echtes „friedliches Zusammenleben“ nicht leicht zu erreichen ist und daher mehr Raum für einen interessierten und respektvollen Dialog braucht. Es ist an der Zeit, Brücken zu bauen, nicht nur zwischen „Italienern und Deutschen“, sondern zwischen allen Bozner Bürgern.
Urban Notdurfter
Ich wohne in Bozen. ich bin Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler und arbeite an der Freien Universität Bozen. Ich setze mich ein für eine offene, solidarische, kreative, nachhaltige und grüne Stadt, die sich inklusiv und zukunftsorientiert entwickelt und nicht nur ökonomische Interessen weniger bedient. Soziale und ökologische Fragen sind keine Randthemen sondern die zentralen Zukunftsfragen, die in allen Politikbereichen mitgedacht werden müssen. Grüne Politik in Bozen und in Südtirol setzt sich dafür ein und diese Politik gilt es zu unterstützen.
Antonio Peruffo
*1962 in Meran, verbrachte seine Kindheit in Gargazon und zog dann nach Bozen, wo er heute lebt und arbeitet. Seit 2000 ist er beim Südtiroler Sanitätsbetrieb als Techniker für die Vorbeugung in der Umwelt und am Arbeitsplatz beschäftigt. Er befasst er sich mit dem Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer:innen sowie der Arbeitssicherheit. In der Vergangenheit war er Arbeitsinspektor. Außerdem unterrichtet er an der „Claudiana“ in Bozen. Antonio ist Vorsitzender des Einheitlichen Garantiekomitees des Sanitätsbetriebs (EGK), wo er sich für die Bekämpfung jeglicher Diskriminierung und Gewalt gegen das Personal einsetzt sowie für die Förderung von Chancengleichheit und Unterschieden. Er ist Mitglied des Vorstands der Gewerkschaft SGK/UIL – Sanität. Seine Leidenschaft gilt den Arbeitnehmerrechten und der Wahrung der Würde, des Respekts und der Integrität der Menschen.
Valter Rigon
Ich lebe in Bozen, bin 68 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Töchter. Ich war schon immer in der Gewerkschaft aktiv, um die Umwelt- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Seit über 30 Jahren bin ich ehrenamtlich im Rettungswesen tätig. Ich habe für die Rechte von getrennt lebenden Vätern gekämpft. In den letzten Jahren habe ich mich für die Verbesserung des Lebens in meinem Stadtviertel eingesetzt und aktiv am “Laboratorio Casanova” teilgenommen. Ich habe beschlossen, dieses Engagement fortzusetzen, indem ich für den Gemeinderat und den Stadtviertelrat Don Bosco kandidiere.
Rosina Ruatti
*1957. Ich wohne in Bozen und habe bis vor drei Jahren Naturwissenschaften an einer Oberschule unterrichtet. Ich habe drei bilinguale Kinder und einen Ehemann, dessen Muttersprache Deutsch ist. Ich habe immer stark an eine mehrsprachige und multikulturelle Erziehung für meine Kinder geglaubt und würde mir wünschen, dass die Möglichkeit, mehrsprachig aufzuwachsen, für alle zugänglich wäre. Ich habe mich immer dafür eingesetzt, dass die Umweltbildung und die Chancen, die nachhaltige Entwicklung bietet, ein wichtiges Ziel der Ausbildung von Schülern und Bürgern sind. Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich ehrenamtlich im sozialen Bereich .
Soziale und ökologische Nachhaltigkeit bilden die Grundlage unserer Zukunft, davon bin ich überzeugt, und diesem Engagement widme ich meine Zeit.
Marino Sartin
Ich bin Marino Sartin, 43 Jahre alt, Grundschullehrer mit einer großen Leidenschaft für meine Arbeit und für Musik (ich spiele Klavier und bin in der lokalen Musikszene aktiv).
Ich bin seit Jahren Vegetarier, um einen Beitrag zum Kampf gegen die Klimakrise zu leisten, aber im Laufe der Zeit – auch dank der Diskussionen mit Freunden in der lokalen Gruppe „Fridays for Future“ – habe ich erkannt, dass das Umweltproblem nicht allein auf individueller Ebene angegangen werden kann. Es ist ein Thema, das eng mit Werten verknüpft ist, die für mich wesentlich sind, wie soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung von Frauen und Männern und Bürgerrechte. Ich erkenne mich voll und ganz in den Idealen der Grünen wieder und möchte meinen Beitrag zu einem grüneren, respektvolleren, dialogfreudigeren Bozen mit mehr Kulturräumen leisten.
Denn eine lebendigere Stadt ist auch eine lebenswertere und sicherere Stadt!
Ulrike Spitaler
Geboren 1972. Sozialpädagogin, Publizistin, Landesbedienstete. Seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv in den Bereichen Menschen- und Umweltrechte, Kultur (Literatur und Film), Feminismus, Bürgerrechte und lesbische/queere Lebensweisen. Nebenberufliche Tätigkeit in ihrer Freizeit: der Weinberg.
Andrea Tomasi
48 anni sposato con Francesca Penner. Siamo una famiglia affidataria con 3 figli biologici e 2 in affido. Laureato in Scienze dell’Educazione presso l’Università degli Studi di Verona e laureato in Scienze Religiose presso l’Istituto Superiore di Scienze Religiose ad indirizzo pedagogico-didattico di Bolzano. Istruttore giovanile di basket della società Europa Basket di Bolzano. Educatore nella nostra famiglia affidataria e specialista amministrativo presso Trenitalia. Il mio impegno vuole essere per la GIUSTIZA SOCIALE – per una Bolzano SOLIDALE capace di prendersi CURA di chi è più FRAGILE – Solidarisches Bozen.
Hier findet ihr den Lebenslauf und den Strafregisterauszug der einzelnen Kandidat*innen.