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KandidatInnen

Demokratische Vielfalt garantieren, von der Kernaufgabe Umweltschutz ausgehen und das Recht auf gute Arbeit und Gerechtigkeit des Wohlstands sichern – das ist der Auftrag, den sich die Grünen für die anstehenden Landtagswahlen geben. Dazu haben sie eine Reihe von Personen gewinnen können, die diesen Auftrag glaubwürdig und mit ihrer Biografie, ihrer Professionalität und ihrem Engagement vertreten. Bei der Landesversammlung am 09.06. wurde folgende Liste beschlossen, die restlichen Listenplätze werden bei der Landesversammlung am 21. August vergeben:

 

Die KandidatInnen

Brigitte Foppa, Jahrgang 1968, stammt aus Montan und vertritt die Grünen seit 2013 im Südtiroler Landtag. Ihre Arbeitserfahrungen reichen vom Gastbetrieb ihrer Familie zur freiberuflichen Übersetzertätigkeit, vom Unterricht zur Arbeit im Landesamt für Weiterbildung. Engagiert hat sie sich als StudentInnen- und als Elternvertreterin, als Mitbegründerin mehrerer Vereine (Frauenarchiv Bozen, MixLing – Eltern für eine mehrsprachige Kultur, Montaner Dorfblatt, Initiative Veggieday), als mitkämpfende Multiplikatorin für Umwelt-, Demokratie- und Gleichstellungsinitiativen – und bei den Grünen: 2008/09 als Frauensprecherin, 2010-13 als Gemeinderätin in Bozen und mit kurzen Unterbrechungen seit 2009 als Co-Landesvorsitzende.

Riccardo Dello Sbarba, Jahrgang 1954, Lehrer und Journalist, Südtiroler aus der Toskana, liebt (und lebt) die Vielfalt gemischter Gruppen. Seit 2004 Landtagsabgeordneter, 2013 meistgewählter Italiener. Ha la passione per l’inchiesta e l’approfondimento. Energia, urbanistica, paesaggio: non c’è tema troppo difficile per lui. Pensa che conversione ecologica e uguaglianza sociale siano due facce della stessa foglia.

HanspeterStaffler, Jahrgang 1966, wohnhaft in Andrian und Mals, Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien, Forstökologie. Derzeit Generaldirektor der Südtiroler Landesverwaltung und ehrenamtlicher Präsident der Stiftung Landschaft Südtirol.

Tobias Planer, geboren 1975, kommt aus Bozen. Der gelernte Konditor sitzt seit 2010 im Bozner Gemeinderat und ist zurzeit Sprecher der Grünen Fraktion. Tobias ist ein Allrounder.  Er war als Jugendarbeiter, Referent für Graffiti-Workshops und Event-Organisator tätig und ist ehrenamtlich aktiv in verschiedenen Vereinen. Er tritt ein für eine lebendige und vielfältige Jugendkultur und Musikszene, die Wertschätzung des Ehrenamtes, leistbares Wohnen, soziale Gerechtigkeit, Toleranz und Respekt zwischen den Generationen.

Markus Frei, geboren 1972 und wohnhaft in Brixen; Erzieher im Sozialdienst Eisacktal, verheiratet und Vater von zwei Mädchen und einem Buben. Seit 2015 sitzt Markus im Gemeinderat Brixen für die Grüne Bürgerliste Alternativa Ecosociale. Die Themen, welche ihm am Herzen liegen sind Familie und Soziales, Bürgerbeteiligung und Mobilität.

 

Chiara Rabini, geboren 1970, wohnhaft in Bozen. Studium der Politikwissenschaften in Bologna und Leuven (Belgien). Sie arbeitet in der Südtiroler Landesverwaltung in den Bereichen internationale Zusammenarbeit, Außenbeziehungen und Entwicklungszusammenarbeit. Chiara ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Seit 2016 ist sie Gemeinderätin in Bozen und Referentin für Asylsuchende und Flüchtlinge, welche sich im Stadtgebiet befinden. Politische Schwerpunkte: Armut und soziale, inklusive Politik, Wahrung der Rechte und Kampf gegen Diskriminierung, verantwortungsvolle Wirtschaft und Lebensstile, zweisprachige Schulen und Zusammenleben, Erziehung zum Frieden und  nachhaltige Entwicklung;

Stefan Perini, Jahrgang 1972, gebürtiger Sterzinger, lebt aktuell in Klausen. Nach dem Besuch der Handelsoberschule in Bozen studierte er Volkswirtschaft an der Uni Trient. Arbeitserfahrungen im Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige und im Landesinstitut für Statistik. Es folgt die langjährige Leitung des Bereichs Wirtschaftsinformationen im WIFO der Handelskammer Bozen. Mit Oktober 2012 wechselte Perini zum AFI-Arbeitsförderungsinstitut, das er bis heute leitet. Experte in den Sachbereichen Löhne & Lebenshaltungskosten, Ungleichheit, soziale Mobilität, Welfare, Arbeitsbedingungen, leistbares Wohnen.

EvelynFink, geboren 1994 und wohnhaft in Verdings bei Klausen, zertifizierte Hula Hoop Lehrerin und Tänzerin sowie Sekretärin. Co- Sprecherin der young greens southtyrol,  Für ein Miteinander in Südtirol, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung; Für einen konsumkritischen und nachhaltigen Lebensstil.

Michael Keitsch, Student, Stadtviertelrat in Oberau-Haslach und Aktivist bei den Young Greens. Lebt in Bozen, bis vor kurzem teilweise in Innsbruck, bald in Wien. Als überzeugter Europäer und bis vor kurzem „Teilzeit-Ausländer“ ist es für ihn eine Herzensangelegenheit, dass die alten Grenzen nicht wieder aufgebaut werden und die EUREGIO Tirol-Südtirol-Trentino sichtbarer wird. Il Sudtirolo che si desidera è plurilinge, cosmopolita ed ecologico. Michael möchte eine Politik, die an die Zukunft denkt.

 

Judith Kienzl, geboren 1984 in Meran. Arbeitet seit Jahren im Jugend- und Kulturberich in Südtirol. Seit Kurzem Hausmeisterin und Gärtnerin in einem privaten Haushalt in Klobenstein. Stolze Mama eines vierjährigen Sohnes. Setzt sich für ein weltoffenes, tolerantes, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltiges Südtirol ein. Green lifestyle in allen Lebensbereichen!

Olivia Kieser, Jahrgang 1987, aus Meran. Studierte Philosophie und Rechtswissenschaften (BA) in Graz und Environment, Politics, Development (MSc) an der SOAS in London. Sie ist derzeit Mitarbeiterin der Grünen Fraktion im Südtiroler Landtag und weiß, wie dort Politik gemacht wird. Folgende Dinge zeichnen sie aus: Der Mut zu Visionen, die beinharte Kritik der komplexen, sozialen Verhältnisse und ihr Enthusiasmus, aktivistisch tätig zu sein. Ihr Credo: vom Reden allein, wird selten was besser.

Hannah Lazzaretti, geboren 1996, wohnhaft in Meran; Studentin der Politikwissenschaften an der Universität Bologna; Schwerpunkte: Zweisprachigkeit, Feminismus, Internationalität, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Tierschutz.

Zeno Oberkofler, Jahrgang 1997, wohnhaft in Bozen. Studiert Physik an der Universität Trient und führt gleichzeitig sein Geigenstudium am Konservatorium in Bozen weiter. Als Teil einer zweisprachigen Familie ist er überzeugt, dass die Sprachenvielfalt Südtirols ein enormes Potential birgt, das mehr ausgeschöpft werden muss. Mehrsprachige müssen endlich von den Institutionen als solche anerkannt werden. Er will die Stimme der Studenten verstärkt in die Politik einbringen und dazu beitragen, Südtirol zu einem jugendfreundlichen und zukunftsgerichteten Land zu machen.

Benjamin Stötter, Jahrgang 1985 aus Sterzing sieht seine Kandidatur ganz locker. Er ist von Beruf Masseur, versuche sich als Musiker und macht sein Ding. Wenn er mit seiner Unterstützung die Grünen im Landtag sichtbarer machen kann, ist das bereits ein Erfolg.

Pascal Vullo, Jahrgang 1986, wohnhaft in Bozen. Aufgewachsen bei Stuttgart ist er halb deutscher, halb sizilianischer Herkunft. Studium in Stuttgart und Linköping (SWE), von Beruf Umweltingenieur. Nach dem Studium war er insgesamt 18 Monate lang für einen ökumenischen Friedensdienst im Piemont in der Behindertenarbeit und bei einer anderen deutschsprachigen Minderheit in Straßburg tätig. Nach viereinhalb Jahren am Institut für Erneuerbare Energien der Eurac arbeitet er nun in der Innovationsförderung bei IDM Südtirol-Alto Adige in der Abteilung Energie und Umwelt. Seine politischen Schwerpunkte sind Umwelt, Mobilität, Innovation, Jugend und das Zusammenleben aller Volksgruppen.

Patrizia Gozzi, geboren 1965, aufgewachsen und wohnhaft in Bozen, Sportlehrerin aus Leidenschaft; Themen: lebenswerte Städte, gesunde Schule, Mehrsprachigkeit, bedingungsloses Grundeinkommen.

Corinna Lorenzi, geboren 1973, ist Lehrerin in Bozen und engagiert sich in der Gewerkschaft. Sie ist Mutter einer kleinen Tochter und Co-Sprecherin der Bozner Grünen sowie stellvertretende Vorsitzende des Stadtviertelrates Europa-Neustift in Bozen. Corinna liebt philosophische Fragen und das Arbeiten im Team. Sie steht ein für ein mehrsprachiges, multikulturelles, inklusives, weltoffenes und achtsames Miteinander, bei dem die Beteiliungung der BürgerInnen Priorität hat. Für eine gesunde Umwelt, für Spaß und Geselligkeit. Gemeinsam schafft man mehr! Agieren ist besser als lamentieren!

Brigitte Mair, geboren 1968, wohnhaft in Völs am Schlern; sie ist Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache für MigrantInnen an der Landesberufsschule für Handwerk und Industrie in Bozen und Gemeinderätin der Dorfliste Völs. In ihrer Freizeit ist sie oft beim Bergsteigen anzutreffen. Politische Schwerpunkte: Umwelt- und Ensembleschutz, Bildung für alle; ihr Credo: die Welt ist grüner schöner!

Urban Nothdurfter, geboren 1980 in Bruneck, studierte Sozialarbeit an der Freien Universität Bozen und der Universität Trient und arbeitete in unterschiedlichen privaten und öffentlichen Sozialdiensten in Südtirol. Er erwarb einen Master in Sozialmanagement an der Alice Salomon Hochschule in Berlin und promovierte in Soziologie und Sozialforschung an der Universität Trient. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Freien Universität und lehrt, forscht und publiziert zu Themen der Sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er mag Musik, Theater, Reisen und die Berge. Er kandidiert auf der Landtagsliste der Grünen, weil er sich für soziale Gerechtigkeit, soziale und ökologische Nachhaltigkeit sowie eine offene kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Südtirols politisch engagieren will. Besonders einbringen kann er sich  zu sozialpolitischen Themen sowie zu Fragen in Zusammenhang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt.

Luis Pardeller, geboren 1952, wohnhaft in Rodeneck. Nach abgeschlossenem Jusstudium war er 35 Jahre lang als Führungskraft in einer erfolgreichen Regionalbank tätig.  Seine Pensionierung eröffnet neue Freiräume für zusätzliches kulturelles, soziales und (warum auch nicht) politisches Engagement. Seine Kandidatur für die Verdi-Grünen-Vërc ist Ausdruck seiner Wertschätzung zu deren Werten, speziell für eine soziale, gerechte und solidarische Gesellschaft. Er tritt ein für demokratische, transparente Prozesse sowie dafür, dass Eigeninteresse von Wenigen unsere Individualität und Vielfalt nicht erdrücken.

Eva C. Pixner, 1967 in Meran geboren, in Kuens aufgewachsen, lebt in Lana. Nach ihrem Wirtschaftsstudium in Bologna ist sie in den Landesdienst eingetreten. Ab 2004 bis Anfang 2012 Direktorin des Amtes für Haushalt, dann bis Ende 2015 Generalsekretärin des Verwaltungsgerichtes Bozen; seit 01. 06. 2017 Direktorin des Amtes für Finanzaufsicht. Weltoffen und gleichzeitig fest in diesem Land verwurzelt, sind ihr die Themen Respekt, Toleranz und soziale Gerechtigkeit in allen Bereichen des Lebens besonders wichtig.

Renzo Rampazzo, Jahrgang 1954, geboren in Bozen, wohnhaft in Oberbozen. Seit Februar diesen Jahres ist er in Pension. Für einen Zeitraum von insgesamt 20 Jahren war er in der Gewerkschaft SGBCISL aktiv. Für diese Tätigkeit hat er stets versucht, Arbeit und Gesundheit miteinander zu vereinen (Stichwort Stahlstaub), Arbeitsplätze zu sichern (Stichwort Speedline) und bei den Arbeitern und Arbeiterinnen ein Bewusstsein für ihre Rechte zu schaffen, um diese schützen und ausbauen zu können. Renzo hat zwei erwachsene Kinder, für ihn sind die Grünen-Verdi-Vërc die Partei, welche seine Vorstellungen einer Gesellschaft am besten vertritt: Schutz der Umwelt, der Arbeit und der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Klaudia Resch, geboren 1969, Wahlmeranerin, Studium Politikwissenschaften in Innsbruck und Loughborough, Master in Economia della Cooperazione in Bologna. Derzeit arbeitet sie im Thalguterhaus Algund und engagiert sich im Genossenschaftswesen für mehr Chancengleichheit und für eine gerechtere, nachhaltigere und demokratischere Wirtschaft.

Silvia Rier, geboren 1963 in Kastelruth; Touristikerin (aus Leidenschaft), selbständig und unabhängig (aus Überzeugung); dynamisch kreativ kritisch (und unerschrocken). Für maximale Chancengleichheit, in einer l(i)ebenswerten Heimat (nach Menschenmaß, mit besonderem Augenmerk für die Schwächeren der Gesellschaft).

Andrea Rossi, geboren 1956 in Cremona, lebt seit 1964 in Südtirol. Matura in Meran am Klassischen Lyzeum und Studium an der Universität in Bologna; zunächst Lehrer, unter anderem für die Zweitsprache „L2″, dann professioneller Kulturveranstalter, jetzt in Meran in der Rolle des stellvertretenden Bürgermeisters tätig. Sein politischer Einsatz spiegelt die Themen wider, die ihn im Leben immer begleitet haben: die Bildung und Ausbildung junger Menschen und Erwachsener, der Schutz der Rechte, die Achtung Anderer, der Aufbau einer Gemeinschaft und einer solidari­schen Gesellschaft. Niemand kann die Welt alleine retten und persönliche und kollektive Sicherheit entstehen nicht durch die Verteidigung vor einem möglichen Feind, sondern indem man sich um andere kümmert und indem die Idee des Gemeinwohls gefördert wird. Ein Grundsatz, der auch die Gestaltung unserer Autonomie prägen sollte.

Rosina Ruatti, geboren 1957, Mutter von drei Kindern, Familie gemischtsprachig, seit vielen Jahren Oberschullehrerin für Naturwissenschaften. Sie nahm an vielen Projekten zum Umweltschutz auf lokaler und europäischer Ebene teil und organisierte diese teilweise auch mit. Der Respekt der Verschiedenartigkeit der Kulturen einerseits, und das Verhältnis von Mensch und Natur andererseits ist für sie fundamental. Denn die globale Erderwärmung hat in unserer heutigen Zeit einen immensen Einfluss auf unsere Zukunft, unser Leben und das Wohl unserer Gesellschaft sowie unserer Kinder. Ausgehend von ihrer naturwissenschaftlichen Ausbildung und ihrem seit Langem ausgeübten Beruf als Lehrerin ist Rosina überzeugt, dass nur durch eine Mischung von individuellen, gesellschaftlichen und institutionellen Verhaltensweisen dem Klimawandel entgegengewirkt werden kann. Für dieses Ziel möchte sie in der Politik ihren Beitrag leisten.

 

Ulrike Spitaler, geboren 1972, Sozialpädagogin, Publizistin, Landesangestellte. Ehrenamtlich aktiv seit Jugendtagen für Menschenrechte und Umwelt, Kultur (Kino und Literatur), feministische Themen, schwul-lesbische Bürgerrechte und Lebensweisen. Auch ist sie mit Freude Teilzeit-Weinbäuerin.

Elda Toffol, geboren 1953, wohnhaft in Bozen, von Beruf Psychiaterin. Besondere Kennzeichen: Ein bisschen schwarz, ein bisschen weiß, ein bisschen Zigeunerin und ein bisschen europäisch, ein bisschen weise – aber nicht ganz. Geistig gesund und auch wieder nicht, mal innerhalb der Norm, oft auch außerhalb, ein bisschen Erdbewohnerin, manchmal auch Außerirdische. Sie kümmert sich um das Wohlbefinden der Menschen – mit oder ohne Problemen – die in einer nachhaltigen Umgebung leben möchten, auch von einem menschlichen und sozialen Standpunkt aus gesehen.

Andrea Tomasi, geboren 1976 in Bozen, wohnhaft in Leifers, Koordinator des Familienhauses in Leifers, wo Minderjährige mit familiären und persönlichen Schwierigkeiten aufgenommen werden. Andrea ist verheiratet und hat gemeinsam mit seiner Frau Francesca drei Kinder; Co-Sprecher der Verdi-Grüne-Vërc in Leifers,  seit über 20 Jahren ist er in sozialen Berufen tätig.

Felix von Wohlgemuth, Jahrgang 1980; als durch und durch politischer Mensch war es ihm immer schon ein Anliegen, sich konstruktiv einzubringen und nicht nur “am Stammtisch” der Dorfbar über Missstände zu lästern. Als Gemeinderat in Eppan konnte er sehen, dass man mit Leidenschaft in der Politik viel mehr bewegen kann, als er zuerst gedacht hätte. Politik muss für ihn objektiv, transparent und ehrlich sein und den Mitbürgern auch schmerzliche Wahrheiten zumuten. Genau diese Ehrlichkeit im Umgang mit den Bürgern hat ihn bei den Grünen schon immer beeindruckt. Sie vertreten nicht nur Ideale, sondern sie leben diese auch.