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“Olympia“straße in Toblach

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE.

Mit Beschluss 107/2021 legte die Landesregierung die technischen Eigenschaften für den Neubau der Zufahrtsstraße zum Toblacher Zugbahnhof fest, der mit 13 Millionen Euro aus dem Olympiatopf finanziert werden soll. Drei mögliche Projekte standen anlässlich der Volksbefragung vom 25.11.2012 zur Wahl. Das Siegerprojekt Nr. 1 mit zwei Kreisverkehren wurde realisiert. Inzwischen wird zusätzlich ein 3. Kreisverkehr bei der Maximilianstraße fertiggestellt. Nun soll, finanziert mit den Olympiageldern, eine zusätzliche Straße zum Zugbahnhof durch den Rohrwald errichtet werden sowie einige bauliche und fragwürdige Zusatzaspekte dazukommen. Dem nun geplanten Projekt fallen beachtliche Flächen an Wald zum Opfer. Zusätzlich fragt sich, ob die verfügbaren 13 Millionen Euro ausreichen werden und wem das Projekt nützt, da es sich weder um ein Gesamtkonzept handelt noch eine Gesamtfinanzierung gegeben ist.

Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung:

  1. Aus welchen Gründen wurde das jetzige Bauprojekt in dieser Form genehmigt?
  2. Wann wird das endgültige technische Gutachten einschließlich Folgekosten vorliegen?
  3. Wie hoch sind die Gesamtkosten und wer übernimmt Zusatzkosten über 13 Millionen Euro?
  4. Wie viel Wald wird – in Relation zur Länge der neuen Zufahrtsstraße – dem Projekt weichen müssen?
  5. Aus welchem Grund und vor allem wie soll die „Hohe Straße“ umfahren werden?
  6. Wie will man die Handwerkerzone „Öden“ besser einbinden?

Bozen, 22.11.2021

 

Landtagsabgeordnete

Brigitte Foppa

Riccardo Dello Sbarba

Hanspeter Staffler

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Author: Heidi

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