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Bürokratische Hürden für den Dritten Sektor

ANFRAGE ZUR AKTUELLEN FRAGESTUNDE.

Bei der Anhörung des 1. Gesetzgebungsausschusses am 26.05.2022 wurde von anwesenden Vereinen auf eine Problematik hingewiesen, zu der wir Näheres erfahren möchten. Es hieß nämlich, dass einzelne Ämter für die Bearbeitung der Gesuche einen CUP (Codice Unico di Progetto) verlangen, der in Wirklichkeit für das Ehrenamt nicht vorgeschrieben sei. Dasselbe passiere mit der elektronischen Rechnung, die für bestimmte Ämter über XML erfolge, während für andere ein PDF genüge.

Daher richten wir folgende Fragen an die Landesregierung:

1. Stimmen die angegebenen Sachverhalte?
2. Welche Ämter verlangen von den Vereinen des Dritten Sektors einen CUP? Mit welcher Begründung?
3. Welche Ämter verlangen von den Vereinen des Dritten Sektors die elektronische Rechnung über XML? Mit welcher Begründung?
4. Wie kommt es, dass dieselbe Verwaltung in einigen Fällen diese Erschwernisse auferlegt, während es in anderen Ämtern ohne diese geht?
5. Was ist hierzu die Vorgabe der Landesregierung?

Bozen, 26.05.2022

Landtagsabgeordnete
Brigitte Foppa
Riccardo Dello Sbarba
Hanspeter Staffler

Qui la risposta dell`assessore.

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Author: Heidi

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