HomeUnsere Kandidatin Brigitte Foppa

Unsere Kandidatin Brigitte Foppa

Brigitte Foppa, *1968, aus Montan, wohnhaft in Bozen, zwei erwachsene Kinder.
Sie stammt aus einer Unternehmerfamilie und hat seit der Kindheit im elterlichen Hotelbetrieb gearbeitet. Früh schon hat sie Verantwortung übernommen und mehrere Dinge gleichzeitig gemacht. Neben der Arbeit im Familienbetrieb hat sie unterrichtet und Germanistik, Hispanistik und Skandinavistik in Mailand und Trient studiert. Ihr Forschungsthema, die NS- und Optionsliteratur in Südtirol, beschäftigt sie bis heute.
Sie arbeitete auch als freiberufliche Übersetzerin und Korrektorin und als Zuständige für Erwachsenenbildung, Bildungsmarketing, politische Bildung und Bildung zur Nachhaltigkeit im Landesdienst. Zehn Jahre lang hat sie als Co-Vorsitzende die Südtiroler Grünen angeführt.
Sie war 3 Jahre im Bozner Gemeinderat und dort Präsidentin der Mobilitätskommission. 2013 wurde sie in den Südtiroler Landtag gewählt, seit 2018 ist sie die Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion. Ihre Themen: Umwelt, Frauen, Soziales und Wohnen, Mobilität, Demokratie.

 

Die Kampagne der Europäischen Grünen hat das Motto „Courage“, und darin finden wir uns wieder.

Courage, und das ist Beherztheit, das brauchen wir, und das bieten wir auch.

Wir haben den Mut, anzutreten.

Wir haben den Mut ein Mandat im Europaparlament anzustreben.

Wir glauben, dass Südtirol es verdient, mehr als nur Einen als Vertretung zu haben.

Südtirol, und auch wir, sind stolz auf unsere bäuerlichen Wurzeln (auch ich, übrigens! Von daher komme auch ich). Und wir wollen auch die 95% der restlichen Bevölkerung vertreten, in Stadt und Land, Mann und Frau, jung und alt.

Es täte so gut, mehrstimmig in Brüssel vertreten zu sein, und es täte so gut, mehrstimmig aus Brüssel zu berichten. Meine Aufgabe sehe ich darin, auch in diesem Wahlkampf.

Als wir Grünen Südtirols den Antrag auf Aufnahme in die Europäische Grüne Partei gestellt haben – darauf bin ich immer noch sehr stolz – haben wir Folgendes gesagt: „Wir sind aus Südtirol. Wir sind der Süden des Nordens und der Norden des Südens. Darauf baut unsere ganze Geschichte auf. Wir sind ein Grenzland, aber wie jede Grenze, sind wir auch ein Land, in dem man sich berührt. Grenzen trennen, sie sind immer aber auch Verbindung. Das hat uns unsere Europäische Union gelehrt.

Dazu haben wir viel zu sagen.

Deshalb will ich nach Brüssel.