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Florian Kronbichler, KammerkandidatFlorian Kronbichler schafft sensationell den Sprung in die römische Abgeordnetenkammer!

Wir gratulieren Florian an dieser Stelle aus ganzem Herzen zu seinem Erfolg!

Besorgniserregend allerdings die Situation im Senat: Auf Grund des für den Senat regional vergebenen Mehrheitsbonusses erreicht Berlusconi, trotz Stimmenmehrheit des Bersani-Bündnisses auf Staatsebene, die Mehrheit der Sitze. Auch in einer Koalition mit Monti erreicht Bersani nicht die geforderte Mehrheit der Sitze im Senat.

Ergebnisse Kammer regional

Ergebnisse Senat regional

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20. Februar 2013

Nur noch 4 Tage bis zur Wahl!

Wir feiern den Abschluss einer kurzen, aber intensiven Kampagnenzeit am Donnerstag, 21. Februar um 18 Uhr im Capitol Cafè in Bozen mit einem Pressegespräch.

Wir laden alle unsere Freundinnen und Freunde ein, um mit uns, unseren KandidatInnen Flor, Cristl und Michil und ihren Unterstützerinnen und Unterstützern auf einen guten Wahlverlauf anzustoßen.

Wir freuen uns auf Dein Kommen!

VA Gröden lad_ita_ldeAm Freitag, 15.02.2013 um 20:30 Uhr im Altersheim St. Ulrich werden

Kammerkandidat Florian Kronbichler (Grüne/SEL) und der ladinischen Senatskandidaten Michil Costa (Verdi-Grüne-Vërc)

sich vorstellen und den Anwesenden für Fragen zur Verfügung stehen.

Einladung als pdf: Diskussionsabend Gröden

 

Nvit a na sëira de nfurmazion n con’ dla veles dl Parlamënt 2013

Vënerdì, 15.02.2013, 20:30, Sala Gisella Moroder Cësa de Paussa a Urtijëi

cun Michil Costa y Florian Kronbichler

Nvit pdf: sëira de nfurmazion

Florian Kronbichlers Fahrplan und Gepäck für seinen Weg nach Rom

bagaglio

1. SOS GRÜN.

  • Grün ist in Gefahr, der Wirtschaftskrise geopfert zu werden.
  • Grün ist kein Luxus-Artikel, Grün ist eine Überlebensfrage.
  • Die Alternative Grün oder Sozial ist Erpressung.Wir werden ihr nicht erliegen.
  • Grün bedeutet immer auch Verzicht. Verzicht auf Überfluss.
  • Italien darf nicht ohne einen Grünen im Parlament bleiben. Die Gefahr besteht.

2. UNSER GEMEINWOHL.

  • Gegen die Spekulation mit der Krise. Wir haben keine Verelendung.
  • Reichtum ist genug da. Verteilen wir ihn gerecht.
  • Das Öffentliche sind wir. Abspecken ja, aushungern nein.
  • Protzbauten wegsparen, nicht Spitäler.
  • Die Wirtschaft sind wir alle. Auch wir Sozialen.

3. BILDUNG GRENZENLOS.

  • Alle anderen Ressourcen sind begrenzt, nur Bildung nicht.
  • In Bildung und Kultur können wir wachsen, ohne Schaden anzurichten.
  • Den Schulen mehr Mittel, den Lehrenden mehr Freiheit!
  • Mehr Bildung ist mehr Chancengerechtigkeit: von Frau und Mann, arm und reich, Stadt und Land, Italiener, Deutsche, Ladiner

4. MITEINANDER AUTONOM.

  • Was soll plötzlich so schlecht sein an unserer Autonomie?
  • Diese Autonomie zu verteidigen ist nicht Verzichtpolitik.
  • Änderung immer mit Bedacht auf ihre Auswirkung für die Schwächeren.
  • Inmitten aller alten und neuen Autonomiestatut-Überwinder bleibe ich skeptischer Bewahrer.

5. MEIN STIL BIN ICH.

  • Ich bekenne mich als Politiker und weiß um die Gefahren.
  • Ich will mitarbeiten, aber nicht dazugehören.
  • Ich verpflichte mich, mir Feinde zu machen.
  • Ich hoffe, mir bleibt der Humor erhalten.
  • Was ich mir vornehme, ist: Bescheidenheit.

6. AUFPASSEN UND AUSSAGEN

  • Ins Parlament hineintragen kann ich wenig. Aus ihm heraustragen, viel.
  • Was ich erfahre, erzähle ich weiter.
  • Meine Wählerinnen, meine Wähler sind mein Publikum.
  • Transparenz bei Gehalt und Privilegien.

7. ES IST MÖGLICH.

  • Eine Chance wie noch nie. Ich kämpfe realistisch um ein Mandat.
  • Die Chance verpflichtet. Südtirol ist mehr als nur SVP.
  • Jede Stimme für mich hilft: für den Sieg von Mittelinks mit Bersani.
  • Vendola ankreuzen heißt Kronbichler wählen. So einfach ist das.