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Unsere Heimat Europa

Europa ist unser Friedensprojekt. Wir haben es mit der EU geschafft, offene Grenzen und eine Gemeinschaft in Vielfalt zu erwirken.

Heute ist Europa zerbrechlicher als wir dachten. Krieg, Polarisierung und Populismen machen Angst, Menschen fühlen sich an den Rand gedrängt.

Europa ist der Ausgangspunkt für notwendige Lösungen. Eine Krise vom Ausmaß des Klimawandels kann nur überstaatlich angegangen werden, ebenso die Migrationskrise.

Europa braucht Stimmen der Vernunft, die den Zusammenhalt stärken. Wir sind in Südtirol verwurzelt und in Europa daheim. Schauen wir auf unser Europa.

Europa – unsere Zukunft

Wir verschieben die Probleme nicht auf die nächste Generation.

Um die Krise der Lebenshaltungskosten und die wirtschaftliche Ungleichheit zu bekämpfen und gleichzeitig das Klima zu schützen und die Natur wiederherzustellen, sind Investitionen erforderlich. Deshalb schlagen wir einen umfassenden Investitionsplan für Europa vor: den Green and Social Deal.

Wir wollen neue grüne Infrastrukturen aufbauen und hochwertige öffentliche Dienstleistungen finanzieren. Diese wirtschaftliche Chance wird neue Arbeitsplätze und Branchen schaffen.

Alles, was wir vorschlagen, verbindet die Verbesserung der Lebensqualität mit dem Schutz des Klimas und der Umwelt.

Wir wollen, dass Luftverschmutzung und verschwenderische Subventionen für fossile Brennstoffe der Vergangenheit angehören. Steueroasen für wenige haben in Europa und anderswo nichts zu suchen.

Wir kämpfen für erschwinglichen Wohnraum, erneuerbare Energien und gesunde Nahrungsmittel für alle und wollen ein stabiles Klima und eine intakte Natur unter Schutz stellen.

Der Grüne und Soziale Deal ist unser Plan für ein grüneres, gesünderes Europa, in dem das Leben sicher, florierend und voller Chancen ist.

Einige Beispiele, was ein ökosoziales Europa auch für uns in Südtirol bieten kann:

* Bessere und billigere Zugverbindungen und Investitionen in nachhaltige Mobilität
* Enkeltaugliche Agrarpolitik, die der Berglandwirtschaft zugutekommt
* Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit – sie gehören zusammen
* Leistbares Wohnen als Grundrecht
* Demokratie, Bürgerrechte und Frieden

Mehrstimmig für Europa

Unser Land hängt eng mit der EU zusammen. Südtirol verdient es, mehrfach im EU-Parlament vertreten zu sein. Mit Brigitte Foppa haben wir die Chance, eine couragierte und erfahrene Südtiroler Politikerin nach Straßburg und Brüssel zu schicken. Nutzen wir diese Chance!

Unsere Kandidatin

Brigitte Foppa, *1968, aus Montan, wohnhaft in Bozen, zwei erwachsene Kinder.

Sie stammt aus einer Unternehmerfamilie und hat seit der Kindheit im elterlichen Hotelbetrieb gearbeitet. Früh schon hat sie Verantwortung übernommen und mehrere Dinge gleichzeitig gemacht. Neben der Arbeit im Familienbetrieb hat sie unterrichtet und Germanistik, Hispanistik und Skandinavistik in Mailand und Trient studiert. Ihr Forschungsthema, die NS- und Optionsliteratur in Südtirol, beschäftigt sie bis heute. Sie arbeitete als freiberufliche Übersetzerin und Korrektorin und als Zuständige für Erwachsenenbildung, Bildungsmarketing, politische Bildung und Bildung zur Nachhaltigkeit im Landesdienst. Zehn Jahre lang hat sie als Co-Vorsitzende die Südtiroler Grünen angeführt. Sie war 3 Jahre im Bozner Gemeinderat und dort Präsidentin der Mobilitätskommission. 2013 wurde sie in den Südtiroler Landtag gewählt, seit 2018 ist sie die Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion. Ihre Themen: Umwelt, Frauen, Soziales und Wohnen, Mobilität, Demokratie.

Brigitte Foppa LTW2023

„In meinem ganzen Leben habe ich mich selten beworben. In meinem politischen Leben habe ich jede einzelne Kandidatur – es waren wenige – sehr genau gesetzt. Niemals würde ich kandidieren für ein Amt, das mich nicht mit jeder Faser reizt. Niemals würde ich kandidieren, ohne gewinnen zu wollen. Und oft habe ich auch gewonnen.

Ich will das auch diesmal.
Ich kandidiere für das Europaparlament.
Es ist einer der wichtigsten Sätze meines Lebens.
Immer schon war es das Wichtigste für mich, Menschen zu vertreten.
Dazu braucht es Mut, Ausdauer und Strategie.
Mein Grundwert ist Respekt.
So möchte ich Südtirol im EU-Parlament vertreten.“