Natur und Umwelt

Ökologisches Denken und Handeln stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Wir Grünen geben dem Umweltschutz in Südtirol eine politische Stimme und setzen uns für den vom Menschen bedrohten Natur- und Lebensraum der Alpen ein. Wir unterstützen sanfte Formen der Mobilität, den Erhalt der Biodiversität und die biologische Landwirtschaft – in der Überzeugung, dass wir damit auch die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fördern Energiesparung, Ressourcenschonung sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und fordern Respekt für die Rechte aller Lebewesen ein.

Die Entwicklung des Flächenverbrauchs, der Verbauung und des Tourismus verfolgen wir im Hinblick auf die Einhaltung des ökologischen Gleichgewichts im Land mit Sorge und setzen uns daher für einen stärkeren Umwelt- und Landschaftsschutz und ebenso für neue Nutzungs- und Entwicklungsmodelle ein.

Dabei ist unser Blick nicht nur auf Südtirol gerichtet. Wir Grünen sind uns der globalen Herausforderungen, welche die Klimawaveränderung an die politisch Verantwortlichen in aller Welt stellt, bewusst. Wir suchen nach Wegen, wie eine hohe Lebensqualität und mehr Verteilungsgerechtigkeit auch bei sparsamem Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten möglich sind.


1.000 Stimmen für Natur und Landschaft - Wir unterstützen die Malser Hollawint Bürgerinitiative

Tirol fordert LKW-Obergrenze. Südtirol muss nachziehen

Kombi-Ticket für Südtirol

Motivieren, Anreize schaffen, Regeln einhalten - Zwei Grüne Beschlussanträge zur Verkehrspolitik wurden heute im Landtag angenommen

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Durch Pestizidwolken radeln –„Möglicherweise“ gesundheitsgefährdend

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Die Luxusflüge und die Demokratie

Der zweifache Blick. Raum-Ordnung, Männer und Frauen

Das Unterland benötigt einen talschaftlichen Verkehrsgipfel, in dem Landesregierung, Gemeinden, Bezirksgemeinschaft und Umweltvertreter wirkungsvolle Strategien entwickeln: Gegen die wachsende Verkehrsflut helfen keine neuen Befreiungsschläge, sondern eine Politik der vielen kleinen und überlegten Schritte. Der erste davon ist, die dramatischen Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.

Verkehrsgipfel in München: Den alten Rosenkranz weitergebetet.

Stickstoffdioxid auf der Brennerautobahn: Im Winter 2017/18 doppelt so hoch wie der erlaubte Wert!

Beispiel ROLA: Umweltmaßnahmen umsetzen, statt vor dem Europäischen Gerichtshof zu landen

Schiverbindung Langtaufers-Kaunertal: Ergebnisse des Umweltbeirates sind zu respektieren!