Silvius-Magnago-Platz

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ANFRAGE

piazzaSilviusMagnago2011 wurde der Platz vor dem Landtag zu „Ferragosto“ vom Landesrat Mussner von den Fahrrädern „gesäubert“. Seitdem ist der Magnago-Platz eine leere Asphaltfläche, die auf allen Seiten abgeriegelt ist und wo interessierte BürgerInnen dem Vorfahren der Landesräte mit dem Dienstwagen beiwohnen können.

Nun haben die RadfahrerInnen glücklicherweise das Laster des Radbenutzens nicht aufgegeben und fahren weiterhin in großer Anzahl durch die Stadt. Manchmal müssen allerdings auch sie ihr Gefährt abstellen. Dank der Landesregierung können sie dies nicht mehr auf dem weitflächigen Magnago-Platz tun. Sie parken daher in kreativer Weise ihre Räder in der Umgebung des Platzes – mit der auch für Laien vorhersehbaren Folge, dass die Gehsteige rund um den Magnago-Platz mittlerweile für FußgängerInnen kaum mehr passierbar sind. Am Morgen stolpern die Pendler am großen, breiten Gehweg auf dem Bahnhofsplatz vor dem Landhaus über Dutzende von abgestellten Rädern, die in den wenigen Radständern keinen Platz finden. Eine verrückte Situation, über die die BürgerInnen den Kopf schütteln.

Wir stellen daher folgende Fragen an die Landesregierung:

  1. Welche Pläne hat die Landesregierung mit dem Platz?
  2. Wurde der Landtag im Zuge seiner Aufwertungsdestination in die Umgestaltungspläne einbezogen?
  3. Wieviel soll die Veränderung des Platzes kosten?
  4. Wie sieht der Zeitplan aus?
  5. Warum dürfen die Räder in der Zwischenzeit nicht auf dem Platz parken?

 BZ, 29.01.2014

Brigitte Foppa
Riccardo Dello Sbarba
Hans Heiss

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