Riccardo racconta

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Riccardo_1Lo scandalo pensioni sembra aver congelato tutto il mondo politico. Anche noi Verdi ci siamo in mezzo, sebbene più volte negli anni (2004, 2007, 2009…) abbiamo presentato proposte di legge che eliminavano radicalmente il privilegio dei vitalizi. Ma quelle proposte sono state respinte e a quel tempo nessuno ha protestato. Così anno per anno la giungla dei privilegi si è infittita. Poi nel 2012 sembrava arrivata la volta buona. Ci siamo affidati alla buona fede, convinti di aver contribuito a più che dimezzare le pensioni dei consiglieri regionali in una legge certo frutto di compromessi. Ma non abbiamo esercitato adeguatamente la nostra funzione di controllo sulle delibere di attuazione approvate 7 mesi dopo dall’Ufficio di presidenza (e mai più passate dal Consiglio), che contenevano quei criteri e quei calcoli che hanno portato a indennizzi milionari.

Di fronte allo scandalo, abbiamo deciso di fare quattro cose: primo, ammettere apertamente l’errore; secondo, restituire le somme che ci erano state versate; terzo, fare trasparenza su tutto ciò che è successo; quarto, contribuire a varare una riforma che elimini i privilegi e faccia tornare i politici allo stato di persone normali, con le condizioni (di stipendio, di pensione ecc…) delle persone normali. Forse serviva uno scandalo per far venire fuori un problema che esiste da 50 anni (gli esorbitanti vitalizi) e creare le condizioni per eliminare una volta per tutte i privilegi con cui la politica si è separata dalla realtà.

Sono salito per primo sul palco della protesta in piazza Magnago e ho detto queste cose. I fischi ci sono stati, ma la gente ha ascoltato. A molti altri (e altre) è andata molto peggio.

Dal giorno dopo mi sono dedicato ciò che so fare meglio (vedi scandalo Sel): mi sono rimboccato le maniche e ho cominciato a spulciare documenti e delibere. Poi a fare domande. A riprendere la strada del controllo e della trasparenza. Grazie alle prime interrogazioni presentate in Consiglio Regionale sono potute emergere alcune importanti verità: ad esempio che i criteri sul tasso di sconto e le aspettative di vita che hanno moltiplicato i rimborsi e che erano contenuti nelle delibere attuative sono stati suggeriti dagli esperti e non erano state solo “decisioni della politica”, come era stato detto dagli esperti stessi. Potrebbe essere un chiarimento che porta all’annullamento di quelle stesse delibere e alla revoca dei pagamenti. Un primo passo.

Qui potete consultare la nostra interrogazione e lo „studio Tappeiner“.

Riccardo Dello Sbarba

BZ, 19.3.2914

Eine Antwort auf Riccardo racconta

  • Annaliese Federer sagt:

    Non dimenticando il vostro impegno negli anni passati per quanto riguarda anche questa tematica, approviamo pienamente anche il vostro “Krisenmanagement” di questi giorni. Purtroppo non possiamo venire a Bolzano sabato, ma ci semabrava importante mandarvi un feedback da parte nostra.
    Grazie di tutto e cari saluti!

    Annaliese e Ossi (Kortsch)

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