Rudolf Benedikter

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Rudi BenedikterGeb. 1953, Rechtsanwalt und Kommunalpolitiker der Bürgerliste „Projekt Bozen“, von 1989 an bis heute Gemeinderat in Bozen, 1995-2010 dessen Präsident/Vizepräsident. In der laufenden Amtsperiode: Präsident der Umweltkommission.  Arbeitsschwerpunkte: Urbanistik – Umweltschutz – Verkehrspolitik. Von 1989 an Mit-Initiator verschiedener Bürgerinitiativen im Bereich Verkehrsberuhigung, Umweltschutz, Landschafts- und Ensembleschutz (Stichworte: MEBO-Flughafen-Dicke Luft).

Dafür setze ich mich ein:

Wenn in Rom Südtirols Autonomie  von den  SVP -Anwälten verteidigt wird, so braucht es im Landtag  ebenso streitbare „Anwälte“, die unsere Umwelt, unsere Landschaft  verteidigen,  vor der Gier mancher Wirtschaftslobbys und auch vor  den Übergriffen einer bis heute allmächtigen Partei.

Dazu müssen wir die  absolute Mehrheit  der Sammelpartei brechen, deren bisherigen Wählerinnen und Wählern eine glaubhafte Alternative anbieten: Eine Grüne Partei, die Südtirols Umwelt zur Chefsache machen kann.

Landschaftsfressende und umweltbelastende Großprojekte bekämpfe ich,  umweltschonende, nachhaltige Zukunftsprojekte bringe ich auf den Weg und unterstütze ich, beispielsweise die Tram, die sanfte Erschließung des Virgl, den neuen Universitätsplatz, die Radlerstadt Bozen, die Umsetzung des Ensembleschutzes landesweit.

Es gilt, die Chance zu nutzen: Die Chance, in dieser politischen Umbruch-Situation auf Entscheidungsebene nicht mehr nur zuschauen zu müssen, sondern die Politik der nächsten Jahre aktiv mitgestalten zu können – zum Vorteil von Demokratie und Ökologie in unserem Land.

 

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2 Antworten auf Rudolf Benedikter

  • Lukas sagt:

    Also ist die Meinung der Bevölkerung egal? Es ist wichtiger, was der Gemeinderat will?

    „Die Zustimmung (bei der Bevölkerungsbefragung; Anm.d.Red.) ändert nichts daran, dass der Gemeinderat das Projekt bereits abgelehnt hat”, erklärte hingegen Rudi Benedikter, ehemaliger Gemeinderat der Grünen, den “Dolomiten”. Kommissär Penta sei gut beraten, die Bevölkerungsbefragung als beratend zu betrachten und die Entscheidung dem neuen Gemeinderat zu überlassen, meint er.

  • Ilka Kepp sagt:

    „Hauptgesellschafter der Signa-Holding ist die Familie Benko Privatstiftung mit 50 Prozent plus einer Stimme, die restlichen Anteile hält seit 2009 der griechische Reeder George Economou.“ So weit Wikipedia.
    Ist es zurzeit überhaupt moralisch vertretbar, dass das Kaufhaus Bozen mit griechischem Geld gebaut wird?

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