Iris Franceschini Fera

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iris franceschini 1 anschnittIch  bin in Bozen geboren, Diplom in Erziehungswissenschaften an der Universität Verona, spezialisiert in “Gestione delle emozioni”  an der Universität Siena, Außensitz Arezzo und schließlich weitergebildet in Mikrocounselling für Unternehmen und Personalauswahl.

Auf der Suche nach neuen Denkweisen für meine Arbeit als Psychopädagogin, in der Beziehung und im Umgang mit öffentlichen Gütern, habe ich Indien, Amerika und Afrika bereist. Reisen, aus denen ich Ideen für ein ökologischeres Miteinander von Personen, Ressourcen und der Natur gewonnen habe.

Meine Erfahrungen zur Dynamik von Familien konnte ich in der Tagung „Zusammen wachsen – Crescere Insieme“ in Form der geteilten Elternschaft (genitorialità condivisa) einbringen, aus dem nun eine Gruppe zu entstehen beginnt, wo JuristInnen und PsychologInnen eng zusammenarbeiten.

Für Politik hab ich mich schon sehr früh im Lyzeum Prati in Trient interessiert, ich habe meine Kämpfe für die Gleichstellung von Mann und Frau gefochten, für den Umweltschutz, die BürgerInnenrechte, die Minderheitenrechte und die vegetarische Ernährung, die ich als Tierschutz und als neues Miteinander von Mensch, Wirtschaft und Natur betrachte.

Ich habe mit Amnesty International, Italia Tibet , WWF, Lega Antivivisezione, Save the Children zusammengearbeitet. Aktiv arbeite ich mit der internationalen Organisation Servas zusammen, die sich für das Ideal eines Friedens mittels Gastfreundschaft und Offenheit einsetzt. Der Ideen- und Erfahrungsaustausch bildet die Grundlage, um den Mitmenschen akzeptieren zu können und gleichzeitig den Horizont der eigenen kleinen Welt zu erweitern.

Dafür setze ich mich ein:

Als Bürgerin fühle ich mich verantwortlich für den einzigartigen Reichtum an Naturgütern unserer Region, welcher eine verantwortungsvolle und durchsichtige Verwaltung erfordert. Zum Schutze der Umwelt, der Tiere und für einen Umgang mit der Energie, die keine zerstörerischen Spekulationen zulassen oder im Interesse Weniger das Privileg aller zunichte macht.

Hinzu kommt die Notwendigkeit nach sozialer Gerechtigkeit zum Schutze der schwächeren Bevölke-rungsgruppen wie Senioren, Familien und Alleinstehende in Schwierigkeiten. Ebenso für Frauen, die für Beruf und Familie da sein müssen, ohne dabei die Jugendproblematiken aus dem Auge zu lassen.

Auf diese Weise soll ein ökologisches Gewissen ausgebildet werden, das die Natur, die menschli-chen Beziehungen und die soziale Gerechtigkeit miteinbezieht, was unsere Welt heute unheimlich nötig hat.

E-Mail: iris.franceschini@alice.it

 

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