Brigitte Foppa

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LTW_1_AnschnittjpgIch bin 44 Jahre alt und wohne mit meinem Mann, unseren 2 Kindern und 4 Katzen am Elsenhof in Montan. Ich liebe die Menschen, die Tiere, das gute Essen und ein gutes Glas Wein. Meine Rückzugsorte sind der Wald und der Garten. Meine Arbeitserfahrungen reichen vom Gastbetrieb meiner Familie zur freiberuflichen Übersetzertätigkeit, vom Unterricht zur Arbeit im Landesamt für Weiterbildung. Seit 2012 bin ich mit einem Forschungsdoktorat über die NS-Literatur wieder an der Universität. Engagiert habe ich mich als Studenten- und als Elternvertreterin, als Mitbegründerin mehrerer Vereine (Frauenarchiv Bozen, MixLing – Eltern für eine mehrsprachige Kultur, Montaner Dorfblatt,  Initiative Veggieday), als mitkämpfende Multiplikatorin für Umwelt-, Demokratie- und Gleichstellungsinitiativen – und bei den Grünen: 2009-13 als Co-Landesvorsitzende und seit 2010 als Gemeinderätin in Bozen.

Wofür ich mich einsetze:

Eine Politik mit Herz, Hand und Kopf!

Das ist es, was wir Grünen anderen voraus haben (sollten): Den Mut zu Neuem und den Blick für das Ganze. Für unsere begrenzten Ressourcen und für die Bedürfnisse aller. Es ist jetzt der Moment gekommen, umzusteigen von der Logik des unbegrenzten Wachstums auf jene des „guten Lebens“.

Unser kleines Land, mit seinem Reichtum an Vielfalt und Schönheit, kann eine nachhaltige Modellregion werden, in der wir auf ökologisch und sozial gerechte Weise zusammenleben. Wenn wir es nur zu denken wagen, dann erkennen wir, welche neue Chancen entstehen – für Wirtschaft und Arbeitswelt, für Tourismus und Kultur und für den Alltag von uns BürgerInnen. Partizipation und demokratische Erneuerung sind die übrigen Ingredienzien für ein besseres, grüneres Südtirol. Kritischen Geist, Kreativität, Humor  – das ist das, was ich für das Entwerfen und Umsetzen dieser Zukunftsvision zur Verfügung stellen kann.

Internetseite: www.brigittefoppa.com

Facebook:  www.facebook.com/brifoppa

 

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Eine Antwort auf Brigitte Foppa

  • Zanon Roman sagt:

    Hallo Sondierungsverhandler,

    hoffe, dass euch Hans meine Glückwünsche und meine Freude über den Wahlerfolg ausgerichtet hat.

    Ich ahbe heut in der Tageszeitung gelesen, dass die Grünen Realpolitik machen, und nicht merh daruf pochen, dass kein öffentliches Geld mehr in den Flughafen fließt. Und ander egeben auch schon gute Ratschläge.

    Der Flughafen ist nur eines von mehreren Themen und sicher nicht das wichtigste. Aber uns wichtige Kernthemen, möglichst scharf formuliert, müssen in einer eventuellen Koalition berücksichtigt werden, ohne dass mit dem Vorwurf der Erpressung gespielt wird.
    Beim Flughafen könnte ich mir vorstellen, dass im Falle, dass unsere Maximalforderung nicht akzeptiert wird, dass wir als Kompromiß – nach neuem DD-Gesetz – der Ausweg in einer Volksabstimmung festgelegt wird; so verliert niemand das Gesicht und die Aussichten, dass das Volk den Flughafen nicht will, sind nicht schlecht.

    Sonst bitte fast nichts erklären, weil sowieso “unsere” Freunde alles umdrehen und gegen uns verwenden. Einfach auf die Sondierungsgespräche warten und gut vorbereitet in diese eintreten.

    Nervös müßte eigentlich die SVP sein, sie hat ja nur die Möglichkeit, mit den Grünen halbwegs konstruktiv zu regieren. Das Schreckgespenst Freiheitliche dürfte trotz ihres Wahlerfolges 5 Jahre warten müssen.

    lg Roman

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