Dividere costa!

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MusikschuleBrixenLa costruzione separata delle scuole musicali italiana e tedesca a Bressanone, mostra ora i suoi gravi effetti.

Il bando presentato alla fine del 2014 per la costruzione di una scuola di musica per i gruppi tedesco e ladino ha promosso un risultato architettonico allettante, ma allo stesso tempo anche molto costoso. La spesa provvisoria necessaria si aggira oggi attorno a 8 milioni di Euro.
Ancora più deplorevole è il fatto che alcuni anni fa non solo si sia persa l‘occasione di individuare una sede unica nell‘area del Centro Don Bosco a Sud di Bressanone, ma soprattutto che questa sia stata vanificata da rappresentanti autorevoli della politica comunale .

Oggi, perfino la Giunta esprime rammarico che nella fase decisoria nel 2006 e poi nella fase di costruzione fino al 2012 si sia sprecata la „soluzione ideale“ di una sede unica, come si può evincere dalla risposta allegata. A quel tempo era stato dato un finanziamento di 3.091.000 € per la costruzione della scuola musicale italiana „Vivaldi“ presso il Centro Don Bosco, naturalmente per un numero di scolari/e che a malapena raggiunge le 100 iscrizioni. E se non bastasse, il numero modesto di studenti viene elevato grazie agli spazi messi a disposizione dell‘attività didattica parallela in lingua tedesca, cosa che rende ancora più evidente quanto sarebbe stata avveduta l‘unione di una scuola musicale tedesca e una italiana sotto lo stesso tetto.

L‘esempio di Bressanone dimostra chiaramente quanto siano insensate tante strutture doppie, non solo culturali, la cui assurdità è pari allo spreco di denaro pubblico che invece in altri ambiti, come la salute, scarseggia dolorosamente.

Hans Heiss Riccardo Dello Sbarba Brigitte Foppa

Bozen, 18. 2. 2015

La risposta della Giunta alla nostra interrogazione.

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